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Updated: 9 hours 40 min ago

“Wir haben eine starke Kraft entwickelt” – 20 JAHRE VER.DI

Fri, 03/19/2021 - 15:05

Der ver.di-Vorsitzende Frank Werneke über 20 Jahre ver.di, Erfolge, Herausforderungen und die Corona-Krise. Auf dem ver.di-Gründungskongress am 19. März 2001Foto: Christian von Polentz [M] Frank Werneke, der ver.di-Vorsitzende. Er wurde auf dem 5. Ordentlichen ver.di-Bundeskongress 2019 gewähltFoto: Renate Kossmann Foto: Jürgen Heinrich/Caro Auf dem ver.di-Gründungskongress am 19. März 2001Foto: Christian von Polentz [M] Frank Werneke, der ver.di-Vorsitzende. Er wurde auf dem 5. Ordentlichen ver.di-Bundeskongress 2019 gewähltFoto: Renate Kossmann ver.di publik: Ist nach 20 Jahren ver.di zusammengewachsen, was zusammengehört? FRANK WERNEKE: Glücklicherweise geraten auch im wahren Leben die Kinder anders, als Mütter und Väter es sich vorstellen, weil es sich ja um eigene Persönlichkeiten handelt. Das ist bei ver.di nicht anders. In den letzten 20 Jahren hat ver.di in so vielen Bereichen eine starke Kraft entwickelt und Entwicklungen angeschoben, von denen im März 2001 überhaupt noch nichts zu ahnen gewesen ist. Das große Ziel des Zusammenschlusses zur Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft war ein Zuwachs an Einfluss. Ob politisch, gesellschaftlich oder wirtschaftlich – alle wichtigen Entscheidungen in Deutschland die Arbeitswelt und Sozialpolitik betreffend sollten von ver.di mit beeinflusst werden. Dieses Ziel haben wir auf jeden Fall erreicht.
ver.di publik: Hast du dich von Anfang an als ver.dianer gefühlt? WERNEKE: Es war anfangs eine doppelte Identität, ehrlich gesagt. Ich war zwar damals mit Anfang Dreißig noch ein verhältnismäßig junges Vorstandsmitglied, hatte aber zu dem Zeitpunkt ja schon viele prägende Erfahrungen in der IG Medien gesammelt. Es gab damals eine Übergangsphase, in der die Kultur der Grün- dungs-Gewerkschaften immer noch zu spüren war und eine Rolle gespielt hat. Es hat einige Zeit gedauert, bis eine gemeinsame Identität entstanden ist. Heute ist das anders – der überwiegende Teil unserer Kolleg*innen ist ja auch erst nach der Gründung von ver.di in unsere Gewerkschaft eingetreten. ver.di publik: Wo war ver.di in den vergangenen 20 Jahren besonders erfolgreich? WERNEKE: Es gibt herausragende politische Erfolge. Der allerwichtigste ist die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns gegen alle Widerstände. Aber uns ist in den letzten Jahren auch eine Aufwertung von Berufen in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Sozial- und Erziehungsdienst gelungen, typischerweise von Berufen, in denen überdurchschnittlich viele Frauen beschäftigt sind. Das ist ein ganz dickes Brett. Wirklich wichtig ist auch, dass wir verlässlich für unsere Mitglieder da sind. Wir haben 30.000 aktuell geltende Tarifverträge abgeschlossen, sind jeden Tag unterwegs, damit unsere Mitglieder aktiv und gemeinsam ihre Interessen durchsetzen, bestreiten jeden Tag hunderte Arbeitsgerichtsverfahren, in denen wir unsere Mitglieder vertreten. Und das sind nur Beispiele. ver.di publik: Und wo läuft es noch nicht so richtig gut? WERNEKE: Nicht alle Kompromisse, die bei der Gründung von ver.di notwendig waren, waren lebenspraktisch, es gab einen Hang zu überkomplexen Regelungen und Richtlinien, die dann mühsam reformiert werden mussten. Die Arbeitswelt verändert sich rasant – da müssen wir an der Spitze der Bewegung stehen und gute Arbeit gestalten. Wir sind als Organisation in einem riesigen Veränderungs- und Umbauprozess. Da ist der Digitalisierungsschub in der Gewerkschaftsarbeit, zum Teil durch die Pandemie verstärkt, den wir uns allerdings auch schon vor Corona als Schwerpunkt vorgenommen haben. Zum Teil bilden wir in ver.di noch Berufswelten der Vergangenheit ab, wir erneuern deshalb jetzt unsere Strukturen, was Fachlichkeit und Berufe betrifft, ganz grundlegend. Das ist überfällig. Und wir brauchen in der Tendenz weniger Gremien, dafür mehr Aktivitäten und Projekte, an denen sich möglichst viele Mitglieder beteiligen und ihre Erfahrungen einbringen können. Auch hier sind wir auf dem Weg, die 8.000 Tarifbotschafter*innen in der Tarifrunde für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes im vergangenen Jahr sind ein gutes Beispiel, das ist der Weg, den wir gehen müssen.

via ver.di: “Wir haben eine starke Kraft entwickelt” – 20 JAHRE VER.DI

siehe auch: Gewerkschaft Verdi wird 20 Jahre alt. :Geburtstag in schwierigen Zeiten . Die Ver.di feiert am Freitag ihr 20-jähriges Bestehen. Haben sich die einst hochfliegenden Hoffnungen in die Dienstleistungsgewerkschaft erfüllt? Als die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, kurz Ver.di, im März 2001 nach langen vorbereitenden Diskussionen schließlich aus der Taufe gehoben wurde, herrschte unter den Delegierten des Gründungskongresses eine gewisse Euphorie. Der Gründungsvorsitzende Frank Bsirske schwor die Delegierten auf eine neue gewerkschaftliche Politik und Organisationskultur ein, auf Solidarität in der Vielfalt, auf eine politische, offenere, diskussionsfreudige Gewerkschaftsarbeit: „Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – wegen Umbau geöffnet!“ Seine Aufforderung wurde mit frenetischem Jubel aufgenommen. An diesem Freitag feiert Ver.di nun – coronabedingt rein digital – ihren 20. Geburtstag. Was ist geblieben von den hochfliegenden Hoffnungen des Anfangs? Haben sich die Verheißungen des neuen Vorsitzenden in den nachfolgenden 20 Jahren, in den Mühen der alltäglichen gewerkschaftlichen Arbeit realisiert?

North Carolina police seize gun in drug bust altered to look like Nerf toy

Fri, 03/19/2021 - 14:35

North Carolina police say they uncovered numerous firearms while carrying out a drug raid at a local home this week, including one pistol that was altered to look like a toy gun. The Catawba County Sheriff’s Office said in a press release that investigators found a Glock 19 pistol and a 50-round drum magazine that been painted blue and orange and labeled with the Nerf logo in order to resemble a toy.  Pictures shared by police on social media showed the disguised weapon and its magazine, with the only part not resembling a toy an attachment at the weapon’s rear. Authorities said they found a total of 20 firearms, including pistols, rifles and shotguns, as well as approximately $2,300 in cash, the sheriff’s office said. 

via thehill: North Carolina police seize gun in drug bust altered to look like Nerf toy

North Carolina police say gun seized in drug bust altered to look like Nerf toy https://t.co/OjKQUsmXT0 pic.twitter.com/pM6Fx6LlFj

— The Hill (@thehill) March 19, 2021

MOVING TOGETHER – The Colonisation of Eastern Germany by the Far Right

Fri, 03/19/2021 - 14:28

Zusammenrücken (Moving Together) was established in Germany in its online format in February 2020. It operates primarily as a Telegram channel and internet platform, calling the far-right faithful to relocate en-masse from western Germany to the southern states of the former German Democratic Republic (GDR) – which, post-unification, is referred to as central Germany. The logic for this relocation is simple: “A high proportion of foreigners in west Germany makes it biologically impossible to reach broad sections of the population – these regions are ultimately lost,” Michael Brück, a 31-year-old far-right activist, stated on Telegram Dr Floris Biskamp, lecturer at the University of Tübingen, who co-ordinates the university’s doctoral programme on Right-Wing Populist Social Policy and Exclusionary Solidarity told Byline Times: “The Telegram group is clearly a project of right-wing extremists and neo-Nazi activists. This becomes clear both from the biographies of those people involved as well as the language they use. “In principle, the strategy of settling in the east is not new. Since the reunification of 1989-90, neo-Nazi cadres from western Germany have repeatedly moved to eastern Germany because they hoped to have good mobilisation opportunities there. In fact, parts of the high prevalence of right-wing extremism in eastern Germany can be blamed on this western German colonialism.”

via bylinetimes: MOVING TOGETHER – The Colonisation of Eastern Germany by the Far Right

US intelligence report says white supremacists have ‘traveled abroad to network with like-minded individuals’

Fri, 03/19/2021 - 14:20

A US intelligence assessment says white supremacists pose a transnational threat. The threat assessment says some of these groups have traveled abroad to network. The threat of domestic violent extremism has been given increased focus since the Capitol attack. White supremacists have the “most persistent and concerning transnational connections” of any violent domestic extremist group in the US, according to an unclassified summary of a joint threat assessment released by the Office of the Director of National Intelligence on Wednesday. The assessment said this is because individuals with similar ideological beliefs exist outside of the US, and such groups “frequently communicate with and seek to influence each other.” “We assess that a small number of US [racially or ethnically motivated violent extremists] have traveled abroad to network with like-minded individuals,” the report added.
The assessment of the national security threat posed by domestic violent extremism was ordered by the White House in January and produced by the ODNI as well as the Departments of Justice and Homeland Security. The transnational links between white supremacist groups, fueled in part by social media, have been a growing concern for US officials and extremism watchdogs in recent years. “The danger of terrorism is growing in the United States, just as it is elsewhere in the world, with white supremacist extremists strengthening transnational networks and even imitating the tactics, techniques, and procedures of groups like al-Qaeda and the Islamic State,” a 2019 report from the Soufan Center states.

via businessinsider: US intelligence report says white supremacists have ‘traveled abroad to network with like-minded individuals’

#FridaysForFuture – Die Kids sind okay – #singmeinensong #ALLEFÜR1KOMMA5 #FFF

Fri, 03/19/2021 - 13:11

Die Klimakrise ist eine reale Bedrohung für die menschliche Zivilisation – die Bewältigung der Klimakrise ist die Hauptaufgabe des 21. Jahrhunderts. Wir fordern eine Politik, die dieser Aufgabe gerecht wird.
Fridays for Future: Das sind alle, die für unser Klima auf die Straße gehen. Die Klimastreik-Bewegung ist international, überparteilich, unabhängig und dezentral organisiert. Mach mit und werde Teil unserer Bewegung!

Letzter Prozess beendet: #Bewährungsstrafen für drei Unterstützer der „#GruppeFreital“ – #terror

Thu, 03/18/2021 - 15:30

2015 verbreitet rechter Terror in Freital bei Dresden Angst und Schrecken. Seit 2017 mussten sich die Täter in mehreren Verfahren vor Gericht verantworten. Nun ist ein Schlussstrich gezogen worden. Der letzte Prozess gegen Gefolgsleute der rechtsextremen „Gruppe Freital“ ist am Oberlandesgericht Dresden mit Bewährungsstrafen zu Ende gegangen. Der Staatsschutzsenat verurteilte die drei Angeklagten – zwei Männer und eine Frau – am Donnerstag unter anderem wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung. Die Richter verhängten Haftstrafen zwischen einem und zwei Jahren, die zur Bewährung ausgesetzt wurden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, teilte eine Gerichtssprecherin mit. Die drei Angeklagten hatten sich im Prozess als Anhänger der Gruppierung bekannt und die Vorwürfe zugegeben. Die Rechtsextremisten der „Gruppe Freital“ hatten 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise in der Kleinstadt Freital bei Dresden für Angst und Schrecken gesorgt. Der terroristischen Vereinigung wurden unter anderem mehrere Sprengstoffanschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, auf das Auto eines Linke-Politikers und auf ein alternatives Wohnprojekt vorgeworfen. Im letzten von insgesamt drei Prozessen mussten sich eine 56 Jahre alte Frau (56) und zwei Männer (34, 51) als Unterstützer der Gruppe verantworten. Fast auf den Tag genau vor drei Jahren hatte derselbe Senat in dem Gerichtssaal die acht Haupttäter als Mitglieder einer rechtsterroristischen Vereinigung in unterschiedlicher Tatbeteiligung unter anderem wegen versuchten Mordes zu Haftstrafen zwischen vier und zehn Jahren verurteilt.

via rnd: Letzter Prozess beendet: Bewährungsstrafen für drei Unterstützer der „Gruppe Freital“

siehe auch: Rechtsextreme Anschlagsserie in Sachsen – Freital-Urteil, zum Dritten. Rechtsextreme attackierten 2015 in Freital Asylunterkünfte und Linken-Projekte: Nun wurden drei weitere Unterstützer verurteilt. Es ist das dritte und wohl letzte Urteil nach der rechtsextremen Anschlagsserie im sächsischen Freital: Am Donnerstag verurteilte das Oberlandesgericht Dresden zwei Männer und eine Frau zu Bewährungsstrafen zwischen einem und zwei Jahren. Sie sollen die Angriffe unterstützt haben, die im Sommer 2015 Freital erschütterten. Über Monate wurden damals in der Stadt bei Dresden Asylunterkünfte mit präparierten Böllern angegriffen, teils 130-fach stärker als Silvesterfeuerwerk. Ein Geflüchteter erlitt durch Glassplitter Verletzungen im Gesicht. Attackiert wurden auch ein Linken-Büro, das Auto eines Linken-Stadrats und das alternative Wohnprojekt Mangelwirtschaft in Dresden. Erst nachdem die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen hatte, fasste die Polizei die Tä­te­r:in­nen – eine Gruppe Rechtsextremer, die sich konspirativ über einen Chatkanal koordinierte und zuvor eine Bürgerwehr gegründet hatte. Schon 2018 wurden dafür sieben Männer und eine Frau wegen Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung zu Haftstrafen bis zu zehn Jahren verurteilt. Sie hätten die Geflüchteten und Linken vertreiben wollen und auch Tote in Kauf genommen, so das Gericht. Im Februar dieses Jahres erhielten drei weitere Mittäter:innen, darunter ein früherer NPD-Mann, und eine Helferin der Gruppe Haftstrafen bis zu zweieinhalb Jahren.
Verurteilte waren an Angriff auf linkes Projekt beteiligt Nun folgt das Trio: ein 34-jähriger Verkäufer, ein 51-jähriger Monteur und ein 56-jähriger Altenpfleger. Das Gericht zeigte sich am Donnerstag überzeugt, dass auch die Drei Teil der konspirativen Chatgruppe der Rechtsextremen waren – und verurteilte sie wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und Beteiligung oder Beihilfe beim Angriff auf das Wohnprojekt Mangelwirtschaft. Der 51-jährige Torsten L. soll sich direkt an dem Angriff auf die Mangelwirtschaft in Dresden beteiligt haben. Die Freitaler Gruppe hatte mit Dresdner Kameradschaftlern das Haus damals mit Steinen, Pyro-Sprengsätzen und Buttersäure attackiert. Ein präparierter Böller explodierte in der Küche des Wohnprojekts, zwei Meter neben einem Bewohner. Simone S. habe den An­grei­fe­r:in­nen zuvor einen Vorwand für die Attacke geliefert, indem sie über einen linken Angriff auf ein Anti-Asyl-Protestcamp in Dresden berichtete. Das Trio hatte die Vorwürfe eingeräumt, gab sich sonst aber eher wortkarg. Die Anwältin von Torsten L. betonte jedoch, ihr Mandant bereue die Tat und habe die rechte Szene verlassen. Tatsächlich hatte der 51-Jährige 2015 mit für das Auffliegen der Freital-Gruppe gesorgt: Er hatte bei der Polizei ausgepackt, Chatprotokolle überreicht und dafür anfänglich Vertraulichkeit zugesichert bekommen. Die Gruppe konnte dennoch einen weiteren Anschlag begehen, dann erfolgten die Festnahmen. Torsten L. war zuvor schon im Visier der Ermittler: Er hatte sich an einem Baseballschläger-Angriff auf den PKW des Sohnes von Wirtschaftsminister Martin Dulig beteiligt

2015 verübten Rechtsextreme eine Anschlagsserie in #Freital, nun wurden in einem weiteren Prozess nochmal 3 Beteiligte verurteilt, alle zu Bewährungsstrafen. Einer von ihnen hatte damals die Gruppe an die Polizei verraten https://t.co/OqasaBFjvl

— Konrad Litschko (@konradlitschko) March 18, 2021

Waffen verschwunden: Frankfurter Polizist unter Verdacht

Thu, 03/18/2021 - 15:26

Im Frankfurter Polizeipräsidium sind zahlreiche Waffen aus der Asservatenkammer verschwunden. Unter Verdacht, die Waffen unterschlagen und verkauft zu haben, steht ein Polizist. Im Frankfurter Polizeipräsidium sind über einen längeren Zeitraum hinweg Waffen und Munition in hoher Zahl aus der Asservatenkammer verschwunden. Unter Verdacht steht ein 41 Jahre alter Beamter, gegen den schon seit August vergangenen Jahres wegen des Verdachts des Geheimnisverrats ermittelt wird. Er soll die Waffen unterschlagen und anschließend verkauft haben. Der Polizist ist schon im August vergangenen Jahres aufgefallen. Er soll im Irak für eine Sicherheitsfirma aus Nordrhein-Westfalen in einer Art paramilitärischen Einheit tätig gewesen sein. Der Fall machte bundesweit Schlagzeilen. In diesem Zusammenhang soll der Beamte Daten weitergegeben haben, die er zuvor in den polizeilichen Datenbanken abgefragt hat.

via faz: Waffen verschwunden: Frankfurter Polizist unter Verdacht

Glaube, das fällt unter die Definition von "Gefährder".
Polizist unter Verdacht: Mehr als hundert Waffen bei der Frankfurter Polizei verschwunden https://t.co/q7tKP8FSH4 #fplus via @faznet

— Viktor Funk (@Viktor_Funk) March 18, 2021

#Oktoberfest-#Attentat: Weiterhin viele Fragen offen – #terror

Thu, 03/18/2021 - 15:13

Vor einem dreiviertel Jahr hat die Bundesanwaltschaft ihre Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat endgültig eingestellt. Heute haben die leitenden Ermittler im bayerischen Landtag ihre Untersuchungen erläutert. Doch viele Fragen blieben offen. Das Oktoberfest-Attentat am 26. September 1980 mit 13 Toten und mehr als 200 Verletzten war einer der schlimmsten Anschläge der deutschen Geschichte. Bis heute sind viele Fragen ungeklärt. Im vergangenen Jahr hat die Bundesanwaltschaft erneute Ermittlungen zu der Tat endgültig eingestellt – wenige Wochen vor dem 40. Jahrestag des Attentats. Anklagebehörde stelle erstmals rechtsextremen Hintergrund fest Die Anklagebehörde stellte in ihrer Verfügung aber erstmals offiziell fest, dass es ein rechtsextremer Anschlag war. Heute haben die leitenden Ermittler von Bundesanwaltschaft und bayerischem Landeskriminalamt ausführlich über ihre Untersuchungsergebnisse im Verfassungsausschuss des bayerischen Landtags berichtet. Fünfeinhalb Jahre lang hat eine Sonderkommission des bayerischen Landeskriminalamtes im Auftrag der Bundesanwaltschaft das Wiesn-Attentat erneut untersucht und dabei unter anderem hunderttausende Akten neu ausgewertet und über 1.000 Vernehmungen vorgenommen. “Bei den Vernehmungen stellten wir sehr schnell fest, dass dieses schreckliche Attentat in der Bevölkerung noch sehr präsent und in den Köpfen tief verankert war. Gerade bei den Vernehmungen der Verletzten machte sich dies bemerkbar“, so der Leiter der Sonderkommission Peter Jaud. “Denn mit der Konfrontation mit den damaligen Erlebnissen wurden natürlich die Wunden wieder aufgerissen. Wir mussten Vernehmungen zum Teil unterbrechen und teilweise mussten wir auch psychologischen Beistand zu den Vernehmungen dazu nehmen.” (…) Eines sei indes unbestritten, so Bundesanwalt Bodo Vogler: “Die Tat war eine rechtsextremistische Tat.” Warum die früheren Ermittler das bezweifelten und unterstellten, der Attentäter Gundolf Köhler habe vor allem aufgrund einer schweren persönlichen Krise und übersteigertem Geltungsbedürfnis gehandelt, wollte Vogler nicht bewerten. Der Bundesanwalt betonte aber, man habe keine Hinweise darauf gefunden, dass damals bewusst vertuscht worden sei. “Fatale Auswirkungen” früherer Versäumnisse
Die früheren Versäumnisse hätten jedoch fatale Auswirkungen gehabt, betonte der Grüne Landtagsabgeordnete Cemal Bozoğlu: “Hätte man früher diese Erkenntnisse gehabt, zu denen man jetzt gelangt ist, dass es rechtsextremistisch war, hätte man vielleicht die Leiden der Betroffenen gemindert.” Und vielleicht hätte man dann auch die zahlreichen Ermittlungspannen im Fall der extrem rechten Terrorgruppe NSU vermeiden können, so Bozoğlu. Deutliche Kritik von Ulrich Chaussy, der Ermittlungspannen aufgedeckt hatte Deutliche Kritik übte nach der Anhörung im Verfassungsausschuss des Landtags der langjährige BR-Journalist Ulrich Chaussy. Seinen jahrzehntelangen Recherchen war es zu verdanken, dass überhaupt neue Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat eingeleitet wurden.

via br: Oktoberfest-Attentat: Weiterhin viele Fragen offen

"Warum die früheren Ermittler das bezweifelten und unterstellten, der Attentäter Gundolf Köhler habe vor allem aufgrund einer schweren persönlichen Krise und übersteigertem Geltungsbedürfnis gehandelt, wollte Vogler nicht bewerten." https://t.co/BfvW6HU3fG

— Katharina Schulze (@KathaSchulze) March 18, 2021

#Cherokee County Sheriff Gives Pass to Another White Guy Having a ‘Bad Day’ – #terror

Thu, 03/18/2021 - 15:03

The sheriff apologized for a spokesperson’s comment that the Atlanta massage parlor massacre suspect was having “a bad day.” The Cherokee County Sheriff’s Office is having a bad day. In a Thursday statement, Sheriff Frank Reynolds tried to explain why department spokesperson Jay Baker pinned Tuesday’s massage parlor shootings on a 21-year-old white man’s “really bad day”—saying Baker was also having a tough time. “Comments made by Cherokee County Sheriffs Office Captain Jay Baker have become the subject of much debate and anger,” Reynolds said. “In as much as his words were taken or construed as insensitive or inappropriate, they were not intended to disrespect any of the victims, the gravity of this tragedy, or express empathy or sympathy for the suspect.” Reynolds added that while “there are simply no words to describe the degree of human suffering experienced” on Tuesday, “Captain Baker had a difficult task before him, and this was one of the hardest in his twenty-eight years in law enforcement.” Robert Aaron Long is accused of killing eight people during a shooting rampage at three massage parlors in the Atlanta area on Tuesday night. During a Wednesday news conference, Baker seemed to downplay the killings, telling reporters Long attributed it to his “sexual addiction” issues. Baker said Long targeted the spas to “take out that temptation.” “He was pretty much fed up and had been kind of at the end of his rope,” Capt. Baker said during the joint news conference with the Atlanta Police Department. “Yesterday was a really bad day for him, and this is what he did.”
Police said Long, who was caught two hours after the shootings and allegedly confessed, insisted he didn’t intentionally target people of Asian descent. Still, police—including Baker—said the investigation was ongoing and the murders could still be categorized as a hate crime. On Thursday, Atlanta Police revealed Long has previously frequented at least two of the parlors he gunned down. And the fact that Long allegedly targeted Asian massage parlors and killed a half-dozen Asian women has spurred uproar online and among community leaders. Nearly 3,800 incidents of anti-Asian hate were reported between March 2020 and last month, according to Stop AAPI Hate, a national coalition documenting discrimination during the pandemic. Making matters worse, The Daily Beast found several photos on Baker’s personal Facebook page in which he promoted T-shirts with the slogan “COVID-19 imported virus from CHY-NA.”

via daily beast: Cherokee County Sheriff Gives Pass to Another White Guy Having a ‘Bad Day’

Proud Boys Leaders in Four States Are Charged in Capitol Riot

Thu, 03/18/2021 - 14:59

Prosecutors accused prominent members of the far-right nationalist group of conspiring together in connection with the Jan. 6 attack. F.B.I. agents have arrested two organizers for the Proud Boys in Philadelphia and North Carolina, and prosecutors filed new charges against two other prominent members of the far-right group in Florida and Washington State as federal authorities continued their crackdown on its leadership ranks, three law enforcement officials said on Wednesday. With the new conspiracy indictment, prosecutors have now brought charges against a total of 13 people identified in court papers as members of the Proud Boys. Federal investigators have described the group, which appeared in force in Washington on Jan. 6, as one of the chief instigators of the riot at the Capitol that left five people dead, including a Capitol Police officer. In the indictment, prosecutors accused Charles Donohoe, a Proud Boys leader from North Carolina, and Zach Rehl, the president of the group’s chapter in Philadelphia, of conspiring to interfere with law enforcement officers at the Capitol and obstruct the certification of President Biden’s electoral victory. Two other high-ranking Proud Boys who were already facing similar charges — Ethan Nordean of Auburn, Wash., and Joseph Biggs of Ormond Beach, Fla. — were also implicated as part of the conspiracy.

via new york times: Proud Boys Leaders in Four States Are Charged in Capitol Riot

Proud Boys Leaders in Four States Are Charged in Capitol Riot https://t.co/NjbkjNHZds

— Jeffrey Levin (@jilevin) March 17, 2021

#Terror-Prozess: Neonazi-Aktivistin aus #Franken vor Gericht

Thu, 03/18/2021 - 14:18

Der Generalbundesanwalt hat Anklage gegen eine Rechtsextremistin aus Mittelfranken erhoben. Die Frau aus dem Landkreis Nürnberger Land muss sich ab April vor dem Oberlandesgericht in München verantworten. Sie soll Anschläge vorbereitet haben. Das Oberlandesgericht München hat die Anklage des Generalbundesanwalts gegen die Neonazi-Aktivistin Susanne G. zugelassen. Die 55-Jährige aus dem Landkreis Nürnberger Land muss sich ab Ende April vor Gericht verantworten. Ihr wird unter anderem die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat vorgeworfen. Dafür soll sie mit einem Verbrechen gedroht und den öffentlichen Frieden durch Androhung von Straftaten gestört haben. Susanne G. soll sich Material für Brandsätze besorgt haben
Die Rechtsextremistin soll laut Ermittlungen im Sommer des vergangenen Jahres einen Terroranschlag auf Amtsträger oder Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland vorbereitet haben. Dafür soll Susanne G. im Internet recherchiert und sich für den Bau von Brandsätzen benötigte Materialien, darunter Benzin, Gas-Kartuschen, Feuerwerkskörper und Zündschnüre besorgt haben. Vor wenigen Monaten soll sie Polizeibeamte und einen fränkischen Politiker als mögliche Anschlagsopfer ausgespäht und dazu Privatfahrzeuge und Wohnungen der Betroffenen ausgekundschaftet haben. Nach ARD-Recherchen soll die Frau die Personen teils persönlich gekannt haben. Drohbriefe mit Patronen verschickt Susanne G. war den Ermittlungsbehörden bereits zuvor aufgefallen. Bereits im Frühjahr des vergangenen Jahres wurde sie von der Polizei festgenommen. Sie soll sechs anonyme Drohbriefe an Politiker, einen muslimischen Verein und einen Verein zur Flüchtlingshilfe versandt haben. Die Briefe enthielten Morddrohungen und scharfe Patronen. “Ihr werdet niemals sicher sein”, hieß es in der Karte, die sie an eine türkisch-islamische Gemeinde im Landkreis geschickt haben soll. Einen Landrat bezeichnete sie laut ARD-Informationen als “Ausländer- und Judenfreund” und drohte ihm demnach mit der Erschießung auf der Terrasse. Offenbar eine Anspielung auf den Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke, der von einem Neonazi auf seiner Terrasse erschossen wurde.

via br: Terror-Prozess: Neonazi-Aktivistin aus Franken vor Gericht

#Lobbyismus in der #Union – :„Anfälligkeit für Einflussnahme“ – #landwirtschaftsausschuß #korruption

Wed, 03/17/2021 - 05:47

Der Obmann der Union im Landwirtschaftsausschuss hat nur noch 7 statt rund 30 Nebenjobs. Reicht da die Zeit für das Bundestagsmandat? Der wegen Interessenkonflikten und Ämterhäufung kritisierte CDU-Agrarpolitiker Johannes Röring hat die meisten seiner umstrittenen Nebentätigkeiten aufgegeben. Auf seiner Internetseite nannte der Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Bundestagsausschuss für Ernährung und Landwirtschaft am Dienstag nur noch 7 statt wie früher ungefähr 30 Nebentätigkeiten. Der Deutsche Bauernverband etwa bestätigte der taz, dass Röring keine Funktion mehr innerhalb der Organisation habe. Er war dort Präsidiumsmitglied und Vorsitzender des Fachausschusses Schweinefleisch, während er im Bundestag Gesetze für die Branche beschloss. Röring rangierte bislang unter den Top Ten der Bundestagsabgeordneten mit den höchsten Nebeneinkünften. Neben seiner Diät von rund 10.000 Euro pro Monat nahm er laut abgeordnetenwatch.de von Ende 2017 bis Juli 2020 mindestens 693.000 Euro ein. Der Naturschutzbund nannte ihn als Beispiel dafür, wie eng die Landwirtschaftspolitik mit dem Bauernverband verflochten sei. Kritiker fragten, wie er bei so vielen Nebentätigkeiten noch sein Bundestagsmandat vollständig ausüben könne.

via taz: Lobbyismus in der Union – :„Anfälligkeit für Einflussnahme“

screenshot; archive is Sz1ok

Far-Right Extremists Gather in Florida for CPAC Spinoff Alongside Sitting Congressman

Tue, 03/16/2021 - 14:43

Less than two months after calling for insurrectionists to “break down the barriers and disregard the police” outside the U.S. Capitol building, white nationalists and other far-right extremists gathered in Florida for a conference featuring current and former U.S. congressmen. Rep. Paul Gosar, R-Ariz., and former congressman Steve King, R-Iowa, addressed a crowd of far-right extremists on Feb. 26 as part of the second annual installment of the America First Political Action Conference (AFPAC) at a hotel in Orlando, Florida. The event, organized by white nationalist streamer Nicholas Fuentes, took place amid increased scrutiny from law enforcement as a result of the Jan. 6 insurrection at the U.S. Capitol, as well as allegations from one of Fuentes’ former allies that he is currently under federal investigation. Speakers, including Fuentes, drew heavily on extreme anti-immigrant rhetoric while hyping up tropes and conspiracy theories associated with the white nationalist movement. Despite the presence of Gosar and King – both longtime Republican lawmakers – attendees also chanted, “Destroy the GOP.” Rep. Paul Gosar, a Republican from Arizona, listens during a panel discussion at the Conservative Political Action Conference (CPAC) in Orlando, Florida, on Feb. 27. (Photo by Elijah Nouvelage/Bloomberg via Getty Images)
“White people founded this country. This country wouldn’t exist without white people. And white people are done being bullied,” Fuentes said in his speech, which took place immediately after Gosar’s. “We can restore this country. We can do it with our babies, and we can do it with our values,” former Rep. King told a cheering crowd Friday evening. His statement was an apparent nod to his 2017 comments that were widely interpreted as an endorsement of white nationalist ideology. The event was held alongside the annual Conservative Political Action Conference (CPAC), where Gosar also spoke on Saturday, Feb. 27. Though the lawmaker tried to put some distance between himself and Fuentes, telling the audience during his scheduled CPAC panel the next day that he denounced “white racism,” his presence represents an ongoing effort on Fuentes’ part to push his wing of the white nationalist movement further into the mainstream. Fuentes and supporters of his racist “America First” movement were present at numerous Stop the Steal events throughout late 2020, as well as at the Capitol insurrection. As Hatewatch previously reported, Fuentes was spotted outside of the Capitol during the Jan. 6 insurrection, where he told insurrectionists to “break down the barriers and disregard the police.” He later said that Trump supporters should feel “inspired” by the events of Jan. 6 – a sentiment that Fuentes echoed again Friday evening.

via splcenter: Far-Right Extremists Gather in Florida for CPAC Spinoff Alongside Sitting Congressman

Anwalt kündigt weiteres Belastungsmaterial an – Sanitäter schlägt gefesselten Mann: Gab es noch mehr Prügel?

Tue, 03/16/2021 - 14:36


Ein Video aus Kassel zeigt, wie ein Sanitäter einen gefesselten Mann schlägt. Der Anwalt des 32-Jährigen sagt, es gebe Indizien für weitere Übergriffe gegen den Wehrlosen. Ein Sanitäter schlägt einen Flüchtling, der wehrlos auf einer Trage fixiert ist, während Polizisten untätig daneben stehen – in dem bundesweit heiß diskutierten Fall aus einer Kasseler Flüchtlingsunterkunft hat der Anwalt des betroffenen Syrers, Adnan Aykac, gegenüber der HNA weiteres Belastungsmaterial angekündigt. „Uns liegen Hinweise vor, dass mein Mandant während des Einsatzes auch im Rettungswagen geschlagen worden sein könnte“, sagte der Hamburger Jurist. Im Bericht zu dem Einsatz am 8. November 2020 hatte die Polizei mitgeteilt, der betrunkene 32-Jährige habe im Rettungswagen um sich getreten und einen Sanitäter sowie einen Polizisten getroffen. Der sei dadurch aus dem Fahrzeug gestoßen worden. Aykac sagte, er habe seit Kurzem weiteres Videomaterial aus der Tatnacht vorliegen, das aber noch nicht vollständig gesichtet und bewertet sei. Ob sich der Verdacht weiterer Übergriffe gegen den Gefesselten erhärte, sei noch zu prüfen. Die Polizei äußerte sich dazu am Sonntag (14.3.2021) auf HNA-Anfrage nicht.

via hna: Anwalt kündigt weiteres Belastungsmaterial an – Sanitäter schlägt gefesselten Mann: Gab es noch mehr Prügel?

#Prozess in #München – Mann beleidigt #Burka-Trägerin – nun muss er in #Haft – #schauhin #kaltland #leitkultur

Tue, 03/16/2021 - 14:30

Als ein 30-Jähriger eine Frau in der U-Bahn beleidigt, schreiten mehrere Zeugen ein und rufen die Polizei. Das Amtsgericht München verurteilte den Mann nun zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten. Immer wieder werden Menschen wegen ihres Aussehens rassistisch beleidigt und attackiert – und meist spazieren die Täter anschließend unbehelligt davon, weil keine Polizei in der Nähe ist und niemand sich traut einzuschreiten. Ein 30-jähriger, arbeitsloser Altenpfleger, der im vergangenen Jahr eine Frau mit Burka übel beschimpfte, traf jedoch auf couragierte Zeugen. Sie waren mutig genug, sich einzumischen, die Polizei zu rufen und den Mann bis zu seiner Festnahme zu verfolgen. Nun konnte der 30-Jährige verurteilt werden: Der zuständige Strafrichter am Amtsgericht München verdonnerte ihn zu einer Freiheitsstrafe von sieben Monaten wegen Volksverhetzung und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen – der Mann hatte nämlich auch noch den Hitlergruß gezeigt. Als er die Tat im Oktober 2019 beging, war der arbeitslose 30-Jährige bereits zur Mittagszeit betrunken, später sollte die Polizei gut 2,6 Promille Alkohol in seinem Blut feststellen. Gegen 14 Uhr fuhr er mit der U-Bahn und begegnete dort seinem Opfer, einer unbekannten Frau mit Burka. “Da ist eine Bombe drunter”, soll er Zeugen zufolge unter anderem gesagt haben. Als ein anderer Fahrgast sich einmischte, beschimpfte er diesen als “Kanaken” und drohte ihm Schläge an. Als er an der Haltestelle ausstieg, habe der Täter den Hitlergruß gezeigt, berichtete eine 34-jährige Zeugin, die mit ihrer Mutter und ihren Kindern unterwegs war. Auch sie stieg aus der U-Bahn aus und rief die Polizei. “Ich rechnete mit einem blauen Auge”, erklärte die Frau später, doch der Mann ging davon. Ein weiterer Zeuge, ein 58 Jahre alter Pilot, verfolgte ihn, bis Polizisten eintrafen.

via sz: Prozess in München – Mann beleidigt Burka-Trägerin – nun muss er in Haft


Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:FloSch” title=”User:FloSch”>FloSch</a> – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY 2.5, Link – symbolbild

FAKTENCHECK – Impfkritischer Arzt aus den USA verbreitet unbelegte Behauptungen über Aluminium in Impfstoffen

Tue, 03/16/2021 - 14:05

Auf Facebook wird ein Video aus den USA verbreitet, in dem ein Mann behauptet, Impfstoffe würden Aluminium in Form von Nanopartikeln enthalten. Diese seien angeblich schädlich. Aussagen wie diese kursieren seit Jahren unter Impfgegnern, obwohl es keinen Anhaltspunkt dafür gibt, dass sie stimmen. In einem Video behauptet ein Mann, Impfstoffe enthielten Aluminium in Form von Nanopartikeln, die ins Gehirn gelangen und Krankheiten auslösen könnten. BEWERTUNG: UNBELEGT. Das Video zeigt den Impfkritiker Lawrence Palevsky in einer öffentlichen Anhörung im US-Bundesstaat Connecticut im Februar 2020. Keine seiner Behauptungen ist wissenschaftlich belegt. In einem Video einer öffentlichen Anhörung in den USA spricht ein Mann über angebliche Gefahren durch Aluminium-Nanopartikel in Impfstoffen. Es wurde am 26. Februar 2021 mit deutscher Übersetzung auf Facebook veröffentlicht und bisher mehr als 1.700 Mal geteilt. Die Behauptungen im Video widersprechen der wissenschaftlichen Studienlage. Seit Jahrzehnten werden Aluminiumsalze als Wirkverstärker in manchen Impfstoffen verwendet. Dafür, dass sie eine Gefahr darstellen könnten, gibt es keine Belege. (…) Lawrence Palevsky sagte in der Anhörung im Februar 2020, dass Impfungen Aluminium in Form von Nanopartikeln enthalten würden. Tierstudien hätten angeblich gezeigt, dass diese Nanopartikel ins Gehirn gelangen könnten. Palevsky suggeriert, es gebe einen Zusammenhang zu neurologischen Erkrankungen und Impfungen könnten chronische Entzündungen im Körper oder Autoimmunerkrankungen verursachen. Diese Zusammenhänge seien bisher nicht untersucht worden.  Impfgegner verbreiten diese oder ähnliche Behauptungen seit Jahren. Keine davon ist wissenschaftlich belegt.

via correctiv: FAKTENCHECK – Impfkritischer Arzt aus den USA verbreitet unbelegte Behauptungen über Aluminium in Impfstoffen

Auf Facebook wird ein Video aus den USA geteilt, in dem ein Mann behauptet, #Impfstoffe enthielten schädliches Aluminium in Form von Nanopartikeln. Solche Aussagen kursieren seit Jahren unter Impfgegnern, aber es gibt keine Anhaltspunkte, dass sie stimmen. https://t.co/xwv4LNjpk3

— CORRECTIV Faktencheck (@correctiv_fakt) March 16, 2021

Man arrested during #FBI raid of Laguna Beach home – #capitol #riot #terror

Tue, 03/16/2021 - 13:53

Federal agents executed a search warrant Thursday morning at a Laguna Beach home in the 1100 block of Catalina Street, authorities said. The warrant was sealed and additional details were unavailable, said Rukelt Dalberis, a spokesperson for the FBI Los Angeles office. Federal authorities declined to comment on whether the Laguna Beach search was connected to the nationwide investigation of the Jan. 6 insurrection at the U.S. Capitol. Laguna Beach police officers assisted the FBI in their active investigation at the Catalina Street residence. Garrett Andrew Gauvain, 49, was arrested by Laguna Beach officers on suspicion of possessing a firearm in violation of a state law that prohibits people with certain misdemeanor convictions from owning firearms. He was booked at the Laguna Beach Police Department and later posted bail, Lt. Jim Cota, a Laguna Beach police spokesperson, wrote in an email. (…) Thursday’s raid wasn’t Gauvain’s first arrest. In February 2016, Gauvain pleaded guilty to misdemeanor battery with serious bodily injury. He was sentenced to three years probation, 45 days of physical labor, and restitution. Despite his guilty plea, Gauavain defends his actions in the April 2015 incident. Gauvain claims he was hanging out with a female coworker at a Laguna Beach pub when a man grabbed her buttocks. “He threw a punch and missed me. I threw a punch and didn’t miss,” Gauavain. “I was defending the honor of a woman. It’s not like I was out beating other people on the street.” Even though judges ask defendants if they agree to the terms of a plea deal, Gauavain claims he didn’t know his criminal case settlement barred him from owning firearms. He doesn’t recall if his defense attorney advised him of this 10-year restriction. In 2017, Gauavain was involved in a domestic disturbance that concluded with Laguna Beach police taking possession of his revolver, he said. The Department released the gun to him about two months later. Gauvain questions why police returned his revolver if he wasn’t allowed to own it. The firearm confiscated Thursday by Laguna Beach officers was not any weapon Gauvain may or may not have had in 2017, Cota wrote in a text message. Through a spokesperson, Gauvain disputed this statement Friday.

via lagunabeachindy: Man arrested during FBI raid of Laguna Beach home

Buffalo man charged in attack on #Capitol officer, says he buried cop’s badge in backyard – #terror

Tue, 03/16/2021 - 13:39

Bodycam footage allegedly shows Thomas Sibick (circled) taking officer Michael Fanone’s police radio and badge while others in the mob beat and tased the officer during the Jan. 6 Capitol Hill riots. The world watched in horror Jan. 6 as Washington, D.C., Metropolitan Police Officer Michael Fanone was dragged down Capitol steps into a mob of rioters, then tased, beaten with flagpoles and stripped of his gear. Now a Buffalo man has been charged with assaulting the officer, and has admitted to taking Fanone’s badge and radio, burying the badge in his Buffalo backyard, and then lying about it. Thomas Sibick has been charged with obstruction of law enforcement during civil disorder, assaulting or impeding officers and taking a thing of value by force or intimidation, according to papers unsealed by the U.S. Department of Justice Friday.  Sibick, who was identified via the officer’s body cam footage, insists the badge came off while he was trying to help the officer, and that he used the radio to call for help by pressing its emergency button, according to the filing. He said he feared for his life and the life of the officer when he heard someone shout, “Get his gun and kill him.” In an initial Jan. 27 interview with FBI agents, Sibick denied taking the badge and radio. In early February, he admitted taking the equipment but said he dropped the badge and radio and left. Later, he told agents that he carried the items with him before dropping them in a trash can on Constitution Avenue, according to court papers. Eventually, Sibick said he had planned to turn the items over to the FBI the day after he returned to Buffalo, but was afraid of being arrested. Instead, he said, he threw them in a dumpster in the back alleyway of the Lenox Hotel at 140 North St., according to the filing. But after an agent told Sibick that cameras at the hotel would be checked to confirm his claim, he confessed that he had buried the badge in his backyard. Sibick purchased a metal detector, dug up the muddy badge and gave it in a plastic bag to federal agents, papers said.

via buffalonews: Buffalo man charged in attack on Capitol officer, says he buried cop’s badge in backyard

Corona in Deutschland – Intensivmediziner fordern sofortigen Lockdown

Mon, 03/15/2021 - 14:10

Die Inzidenz steigt den fünften Tag in Folge – inzwischen liegt sie bei 82,9. Intensivmediziner warnen vor den Folgen für das Gesundheitssystem und fordern Konsequenzen: Um eine dritte Welle zu verhindern, müsse man zurück in den Lockdown.Angesichts des anhaltenden Anstiegs der Corona-Zahlen fordern Deutschlands Intensivärztinnen und -ärzte eine sofortige Rückkehr in den Lockdown. Bei den Daten, die man derzeit sehe, und wegen der Durchsetzung der britischen Mutante plädiere man “sehr stark dafür”, sofort wieder in einen Lockdown zu gehen, um eine starke dritte Welle zu verhindern, sagte der wissenschaftliche Leiter des DIVI-Intensivregisters, Christian Karagiannidis, dem rbb. DIVI ist die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin.Karagiannidis sagte, er hoffe sehr, dass die Länder die beschlossene Notbremse eines Inzidenzwerts von 100 durchsetzen. Bund und Länder hatten eine Rückkehr in den Lockdown vereinbart, wenn in einer Region die Zahl der Neuinfektionen wieder die Marke von 100 je 100.000 Einwohner in sieben Tagen erreicht. “Ansonsten würden wir jetzt noch einmal 5000, 6000 Patienten auf der Intensivstation sehen”, sagte Karagiannidis. Die Belastung für das Personal auf den Intensivstationen sei bis heute ohne Unterbrechung sehr hoch und steige nun wieder weiter.

via tagesschau: Corona in Deutschland – Intensivmediziner fordern sofortigen Lockdown

Coronavirus: Intensivmediziner fordern sofortigen Lockdown https://t.co/SNdE2xcCkc #Coronavirus #Neuinfektionen #RKI

— tagesschau (@tagesschau) March 15, 2021


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