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fascism is not an opinion - fascism is a crime
Updated: 17 hours 46 min ago

#FPÖ-Funktionär wünschte Grüner “#Vergewaltigung” – #schauhin #kaltland #pack

Thu, 12/27/2018 - 05:55

Was geht in einem Menschen vor, der so etwas schreibt? Ein oö. FPÖ-Funktionär wünschte Grünen-Politikerin Korun sinngemäß eine “Gruppenvergewaltigung”. Aufgedeckt hat den unfassbaren Fall die Internetseite fpoefails.org. David C., FPÖ-Ersatzgemeinderat und Kassier in einer 2.000-Einwohner-Gemeinde im oberösterreichischen Bezirk Grieskirchen, wünschte der Grünen-Politikerin Alev Korun auf Facebook “an gepflegten unfreiwilligen rudelbumsara vo ihre geliebten unzurechnungsfähigen kreaturen” und nannte die Politikerin “hirnloses lemmingsweibal”. Er hatte damit auf Facebook auf einen Tweet der Politikerin reagiert. Laut fpofails.org soll es nicht das erste unfassbare Hass-Posting von David C. gewesen sein. Einen Journalisten nannte er “stupiden lemming” und “einzeller”. Und: Unter das Video eines AfD-Politikers (C. dachte laut fpoefails.org wohl, dass es sich um einen Grünen-Politiker handelte) schrieb er: “A kugal zwischn d liachta da erm erlösn”.

via heute.at: FPÖ-Funktionär wünschte Grüner “Vergewaltigung”

siehe auch: FPÖ-Funktionär tritt nach Entgleisung zurück. Der FPÖ-Funktionär hatte in einem Posting der Grünen Politikerin Alev Korun sinngemäß eine Massenvergewaltigung gewünscht. in Funktionär der FPÖ in Oberösterreich ist nach einer Entgleisung in einem sozialen Netzwerk zurückgetreten. (…) Der Funktionär habe seinen Austritt aus der FPÖ mit sofortiger Wirkung erklärt und werde auch sein Mandat als Ersatzgemeinderat zurücklegen; FPÖ-Funktionär tritt nach Entgleisung zurück. David Chloupek ist Kassier der FPÖ-Ortsgruppe Natternbach und Ersatzmitglied im Gemeinderat. Auf Facebook rastete der FP-Funktionär komplett aus. Er beschimpfte in einer öffentlichen, einschlägig bekannten Facebook-Gruppe „FPÖ„ die Grünen-Politikerin Alev Korun auf widerliche Weise, wie der Politik-Watchblog “FPÖ-Fails” berichtet. Chloupek wünscht Korun eine Vergewaltigung durch Flüchtlinge.

https://fpoefails.org/2018/12/26/fpoe-gruppe-gruppenvergewaltigungswuensche-fuer-alev-korun-gruene-von-fpoe-funktionaer/

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Unbekannte ballern mit Farbkugeln um sich – #kaltland #leitkultur

Thu, 12/27/2018 - 05:32

Am Montagabend haben Unbekannte aus einem fahrenden Auto heraus mit Farbkugeln auf eine Personengruppe geschossen. Kurze Zeit später geriet ein als Kulturtreff genutztes Gebäude ins Visier. Die Polizei ermittelt zu zwei Fällen, bei denen am Montagabend mit Farbkugeln in der Dresdner Friedrichstadt geschossen wurde. Zunächst hatten Unbekannte aus einem fahrenden Auto heraus auf eine Personengruppe an der Weißeritzstraße gezielt. Ein 20 Jahre alter Syrer wurde getroffen und musste medizinisch versorgt werden. Kurze Zeit später nahmen Unbekannte zudem ein Haus an der Hartigstraße mit Paintballkugeln ins Visier. Dabei wurde die Fassade des als Kulturtreff genutzten Gebäudes mit gelber und blauer Farbe verschmutzt.

via dnn: Unbekannte ballern mit Farbkugeln um sich

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#AfD-Abgeordneter fliegt aus Kino: “Man muss die Feinde der Demokratie nicht ertragen” – #hausrecht #antifa

Thu, 12/27/2018 - 05:07

Ein Dresdner Jugendhilfeverein hat den AfD-Abgeordneten Jens Maier aus einer Kinovorstellung zu Weihnachten geworfen. Der Abgeordnete sieht sich nun als Opfer “totalitärer Herrschaftsansprüche”, die Organisatoren widersprechen vehement. “Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, völkische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.” So steht es in der Ankündigung für die Aufführung des Monty-Python-Klassikers “Das Leben des Brian” im Dresdner Filmtheater Schauburg. Der Jugendverein Roter Baum e.V. mietet sich am Morgen des 24. Dezember traditionell in den Kinosaal ein, um gemeinsam mit Freunden und Mitgliedern auf der Leinwand den unfreiwilligen Weg des Brian zum Messias zu verfolgen.
Protest gegen Kino-Besuch von AfD-Politiker
Rund 400 Gäste kamen in diesem Jahr, darunter auch ein ungebetener: Jens Maier, Bundestagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD). Nach Protesten der übrigen Besucher musste er das Kino allerdings schnell wieder verlassen. So bestätigen es übereinstimmend der Geschäftsführer des Vereins, Tilo Kießling, und der Politiker selbst.

via stern: AfD-Abgeordneter fliegt aus Kino: “Man muss die Feinde der Demokratie nicht ertragen”

siehe auch: Nicht erwünscht: #AfD -Politiker Jens Maier aus #Schauburg geworfen. Kaum besinnlich begann der Heiligabend in der Dresdner Schauburg: AfD-Politiker Jens Maier mischte sich unter die Filmvorführung des Roten Baum e.V.s. Der Verein tolerierte diesen Besuch nicht. Traditionell wird der Heiligabend in der Dresdner Schauburg schon am Morgen mit der Filmvorführung „Das Leben des Brian“ begonnen. Diese Veranstaltung organisiert der Rote Baum e.V. bereits seit vielen Jahren und mietet sich dafür in die Schauburg ein. In diesem Jahr gab es jedoch unerwünschten Besuch: Wie zunächst die Sächsische Zeitung berichtete, kam auch AfD-Politiker Jens Maier mit seiner Partnerin am Montagmorgen in die Schauburg, um sich den Film anzusehen. Doch so weit kam es nicht. Nach Beschwerden anderer Gäste soll der Veranstalter den Politiker des Saales verwiesen haben.

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Memorial to Greek Jews deported by Nazis is vandalized

Wed, 12/26/2018 - 12:54

Memorial to the Jewish Martyrs of Kastoria, in the northern region of West Macedonia, covered with black spray-paint. A memorial to the Jews of a Greek town who were sent to Auschwitz by the Nazis was vandalized. The Memorial to the Jewish Martyrs of Kastoria, in the northern region of West Macedonia, was covered with black spray-paint on Tuesday, the state-run news agency ANA-MPA reported.

via israelnationalnews: Memorial to Greek Jews deported by Nazis is vandalized

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Jemele Hill stands by calling President Trump a white supremacist: ‘I thought I was saying water is wet’

Wed, 12/26/2018 - 12:50

Jemele Hill, an award-winning journalist who has been outspoken about President Trump and Dallas Cowboys owner Jerry Jones, said on a podcast released Wednesday that she did not regret calling Trump a “white supremacist” in September. “I thought I was saying water is wet,” Hill said on Dan Le Batard’s “South Beach Sessions” podcast. “I didn’t even think it was controversial.” “I was in the middle of a Twitter conversation, I was replying to somebody. If I was really trying to make a bold statement, I would have added the damn president. I didn’t, I was just talking casually with somebody,” she said. “It wasn’t even original. That’s what is so crazy. I got famous for saying something that wasn’t original. It wasn’t new. It was not breaking news. I thought we all decided this after Charlottesville.”
Hill, now a correspondent for Atlantic magazine, has also called Trump a “bigot” and “unqualified” and “unfit” for office. She’s consistently stood by her comments about the president in interviews and online.
At the time of her tweets, Hill worked for ESPN hosting the 6 p.m., hour of “SportsCenter” with Michael Smith. The network did not discipline Hill for the message, but made clear she was not speaking on behalf of the company. Two days later White House press secretary Sarah Sanders called Hill’s comment a “fireable offense.”

via wp: Jemele Hill stands by calling President Trump a white supremacist: ‘I thought I was saying water is wet’


By Web SummitSMX_6357, CC BY 2.0, Link

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‘(N-Word) Get Out of Here’: Black Student Targeted With Racist Graffiti Didn’t Know His Roommate Was Slowly Poisoning Him

Wed, 12/26/2018 - 12:44

When college student Juwan Royal discovered someone had trashed his dorm room, he had no idea it was Yukai Yang. Because the two had been friends and roommates for years, Royal never thought that Yang would call him the n-word. Even after Yang discovered racist graffiti in the room he and Royal shared, he didn’t think Yang would try to hurt him. But most of all, Royal had no idea Yang was slowly poisoning him. According to the Morning Call, months after Pennsylvania prosecutors charged Yang with defacing Royal’s property with racial slurs, officials charged the 22-year-old with the attempted murder of his roommate at Lehigh University by allegedly using one of the most toxic poisons known to man.
In April, Royal, who is a senior at Lehigh, discovered that someone had broken into his room while he was out and written “NIGGER GET OUT OF HERE” on his desk. Police noted the culprit had also defaced Royal’s television after Yang, who was rooming with Royal in a house that had been converted into student housing, reported the vandalism. When police took a statement from Yang, they noticed his handwriting was curiously similar to the racial epithets, Lehigh Valley Live reports. After investigating a little further, authorities eventually charged Yang with ethnic intimidation, institutional vandalism and criminal mischief, all misdemeanors. Yang, who was also a senior chemistry major at Lehigh, was suspended from the Bethlehem, Pa., school and banned from campus.

via theroot: ‘(N-Word) Get Out of Here’: Black Student Targeted With Racist Graffiti Didn’t Know His Roommate Was Slowly Poisoning Him

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How Ex-Yugoslav States Funded War Crimes Defendants

Wed, 12/26/2018 - 12:11

Former Yugoslav countries have spent almost 40 million euro of public money supporting war crimes suspects on trial at the Hague Tribunal, a BIRN investigation has revealed. The two countries which have lavished the most public money on suspects standing trial for war crimes at the International Criminal for the Former Yugoslavia are Croatia, which has spent over 28 million euro on three defendants, and Macedonia, which spent an estimated 9.5 million euro on just two men, BIRN has learned.
Macedonia’s internal conflict with Albanian rebels in 2001 only lasted for around six months, and as a result only two Macedonians were indicted by the UN-backed court in The Hague, but the impoverished Balkan state spent millions on defending, supporting and lobbying for interior minister Ljube Boskoski (who was ultimately acquitted of war crimes) and policeman Johan Tarculovski (who was convicted). Croatia meanwhile spent more than 28 million euro on defence costs alone for its three generals, Ante Gotovina, Mladen Markac and Ivan Cermak, who were all ultimately acquitted.

via balkan insight: How Ex-Yugoslav States Funded War Crimes Defendant


Von Julian Nitzsche, CC BY-SA 4.0, Link

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#Hakenkreuze in #Cotta und #Gorbitz aufgetaucht – #schauhin #kaltland

Wed, 12/26/2018 - 11:57

In Cotta und Gorbitz haben Unbekannte in den vergangenen Tagen ihre Gesinnung deutlich gemacht. Sie schmierten Hakenkreuze und andere rechte Symbole an eine Mauer, an einen Stromkasten und an die Wände einer Fußgängerunterführung. Der Polizei in Dresden sind in den vergangenen Tagen gleich zwei Hakenkreuzschmierereien gemeldet worden. So hatten Unbekannte am Heiligen Abend gegen 19 Uhr zunächst eine Grundstücksmauer am Hebbelplatz sowie einen Stromkasten an der Rennersdorfer Straße/Ecke Hölderlinstraße verunstaltet. Sie sprühten jeweils ein Hakenkreuz auf rote Farbe. Zeugen hatten drei Personen dabei beobachtet und die Polizei informiert. Die Suche der Beamten blieb allerdings erfolglos. Zudem waren Vandalen am ersten Weihnachtsfeiertag an einer Fußgängerunterführung in Gorbitz am Werk.

via dnn: Hakenkreuze in Cotta und Gorbitz aufgetaucht

Gesinnliche #Weihnachten in #Dresden: "schmierten sie mit weißer Farbe ein Hakenkreuz, eine SS-Rune, den Schriftzug 'S*** H***' und die Zahlenkombination '44.88'."

Die 44 steht dabei für DD, das KFZ-Kennzeichen von Dresden.https://t.co/XbMlFiHCbn

— Dimitar Schmackes (@Karangtateng) December 26, 2018

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The Far Right Is Obsessed With a Book about Muslims Destroying Europe. Here’s What It Gets Wrong.

Wed, 12/26/2018 - 08:19

This March, Hungary’s authoritarian Prime Minister Viktor Orbán posted a photo of himself to his official Facebook page holding up a book, titled “The Strange Death of Europe: Immigration, Identity, Islam.” Orbán’s photo was of the book’s Hungarian translation, but author Douglas Murray, a British political commentator and journalist, wrote the volume in English. Since its release, the book has made considerable waves. Last summer, Murray was among a group of pop intellectuals collectively deemed to be members of the “Intellectual Dark Web” by the New York Times. Despite being a year old, his book continues to be cited by anti-immigrant hard-liners in the United States, as well as right-wing European politicians like Orbán. If you’re curious what the book is about, the entire argument is helpfully summed up in the title. Europe is dying — being murdered, in fact — by hordes of Muslim immigrants, aided in their task by craven liberal politicians. As Murray describes it, insufficiently harsh border policies have opened the gates to migrants bent on committing no lesser crimes than mass rape and indiscriminate murder. Meanwhile, white Europeans, exhausted by their own history and driven into moral relativism by the decline of the Christian faith, are slowly being replaced by an implacably hostile and alien population of foreigners. (…) The picture of Europe that Murray paints is nothing less than apocalyptic. Over 300 pages, he recounts a litany of crimes committed by immigrants, asylum-seekers, refugees, or people with European citizenship who happen to be minorities. Like far-right American publications that maintain running lists of crimes specifically committed by black people and Latino immigrants, Murray collapses all these cases together to give the impression of one gigantic, rolling crisis. Echoing President Donald Trump’s warnings about Latin American rapists flooding the United States from Mexico, Murray depicts a wave of migrants from Muslim-majority countries who are not simply fleeing violence in their homelands, but are on a mission to conquer, violate, and insult the people of Europe.
In case it needs to be said, some migrants, particularly young people, do commit crimes. There have been violent crimes involving migrants, including some who were refugees. But Murray’s narrative of lawlessness is blinkered to the point of being propaganda. While European Union-wide statistics are not readily available, it’s worth noting that Germany, the country that took the most refugees during the peak of the crisis, reported its lowest national crime rate this year since 1992. Similar decreases have been recorded in Italy, one of the front-line states for those arriving from across the Mediterranean. Across the continent, the wave of refugees has already crested, without the breakdown of law and order claimed by far-right polemicists.

via intercept: The Far Right Is Obsessed With a Book about Muslims Destroying Europe. Here’s What It Gets Wrong.

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Mindener Bar #Soho will keine #AfD-Wähler mehr reinlassen

Wed, 12/26/2018 - 07:33

Von wegen geruhsame Weihnachten: Das dachte sich offenbar Patrick Zander, Inhaber der Bar „Soho”. Bevor das Lokal seinen gastronomischen Betrieb vor den Weihnachtstagen dichtmachte, schrieben die Mitarbeiter ein paar Zeilen auf eine Tafel – mit Folgen. Das Foto davon, das Zander am Morgen des 24. Dezembers auf der Facebookseite der Bar postet, macht derzeit im Internet die Runde und sorgt für rege Diskussionen. Der Text um den es geht, lautet: „Wenn Sie AfD wählen, trinken Sie Ihr Bier bitte woanders. Fühlen Sie sich diskriminiert? Dann wissen Sie endlich mal, wie das ist. Frohe Weihnachten!” Der Beitrag mit dem Foto wurde inzwischen mehr als 2.000 Mal auf Facebook geteilt und mehr als 2.000 Mal kommentiert – teils mit Humor, teilt kritisch, teils zustimmend und teilt auch böse. Auch der Bielefelder Comiczeichner Ralf Ruthe meldete sich zu Wort. Er schrieb: “Höflich und mit Haltung – Alles richtig gemacht, liebes Soho Minden. Allen, die das lesen, ein schönes Weihnachtsfest.” (…) Einige der Facebook-Kommentare zur AfD-Diskussion: Nutzerin Kirsten schreibt: “Ich finde es erstaunlich, dass Sie sich insbesondere auf Rechte des Grundgesetzes berufen, das Sie doch eigentlich abschaffen wollen.” Und Christel findet: “Gäste kann man sich zum Glück aussuchen.” “Coole Bar mit gesunder Einstellung” Der Kommentator Florian stützt den Kurs der Bar Soho vorbehaltlos. “Minden war bisher für mich lediglich Handball. Seit heute ist es auch ein weiterer Ort mit einer coolen Bar mit gesunder Einstellung. Weiter so!” postet er. Monika sieht es genauso. “Das ist das Hausrecht und spiegelt eine Haltung wieder.” Sie würde “gerne ein Bier bei euch trinken”. Rainer sieht es ähnlich, dankt für das Statement und kündigt an: “Wenn ich in der Nähe bin, komme ich auf jeden Fall mal vorbei.”

via mt: Mindener Bar Soho will keine AfD-Wähler mehr reinlassen

https://www.facebook.com/sohominden/photos/a.206875299811839/520636565102376/?type=3&theater

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31-Jähriger rassistisch beleidigt und angegriffen – #kaltland #schauhin

Wed, 12/26/2018 - 07:25

Eine Gruppe von fünf Personen soll zwei Männer in der Weitlingstraße beleidigt und “Deutschland den Deutschen” gerufen haben. Ein 31-Jähriger wurde verletzt. In Lichtenberg wurden in der Nacht zu Mittwoch ein 31- und ein 28-jähriger Iraner rassistisch beleidigt und attackiert. Fünf Personen sollen ihnen an einer Bushaltestelle in der Weitlingstraße den Mittelfinger gezeigt und „Deutschland den Deutschen“ gerufen haben. Das teilte die Polizei mit. Eine Person aus der Gruppe soll den 31-Jährigen zudem geschubst und auf ihn eingetreten haben

via tagesspiegel: 31-Jähriger rassistisch beleidigt und angegriffen

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#Weihnachten in #Weißensee: #Randale und #Naziparolen – #schauhin #kaltland

Wed, 12/26/2018 - 04:34

Drei betrunkene Männer haben an Weihnachten in Weißensee im Landkreis Sömmerda mehrere Häuser und Gärten beschädigt und dazu Naziparolen gerufen. Ein 35-Jähriger sowie zwei mit ihm verwandte 16-Jährige schlugen bei den Häusern unter anderem Fensterscheiben ein, zerstörten Rollläden, traten gegen Briefkästen, wie ein Polizeisprecher in der Nacht zum Zweiten Weihnachtstag mitteilte.

via thüringen24: Weihnachten in Weißensee: Randale und Naziparolen

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Less than 25% of hate crime reports on UK railways lead to charges

Wed, 12/26/2018 - 02:38

British Transport Police figures also show average of eight hate crimes are reported per day. Less than one-quarter of hate crimes reported on Britain’s railway networks since 2015 have resulted in the suspect being charged or summonsed. Two-fifths of crimes reported to British Transport Police (BTP) in the same period did not result in prosecution because the suspect could not be identified, according to figures released under the 2000 Freedom of Information Act. A total of 9,407 hate crimes were reported across the rail network between 2015 and the end of May 2018 – an average of eight a day. The details of the relatively low numbers of prosecutions or actions against reported hate crimes on the transport network comes at the end of year in which concerns have been expressed about an increase in hate crime nationally.. In some cases, the aftermath of the Brexit vote and the spate of terrorist attacks last year are believed to have been catalysts.
BTP also told the Guardian there had been an 82% rise in the number of hate crimes reported using its discreet text messaging service, 61016, which launched five years ago.

via guardian: Less than 25% of hate crime reports on UK railways lead to charges

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Staatsschutz ermittelt nach Oberleitungsschaden

Tue, 12/25/2018 - 12:30

In der Nähe der Oberleitung wurde auch eine IS-Flagge gefunden. Es wird ein Zusammenhang zu einem ähnlichen Fall im Oktober geprüft. Am Sonntag kam es zeitweise zum Stillstand im Berliner Osten: Zwischen den Bahnhöfen Ostbahnhof und Köpenick war der Zugverkehr der S3 vorübergehend wegen eines Oberleitungsschadens zwischen den Bahnhöfen Wuhlheide und Karlshorst unterbrochen. Wie die Berliner Polizei am Sonntag via Twitter mitteilte, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen, weil nicht ausgeschlossen werden könne, dass der Schaden vorsätzlich verursacht wurde. Am Dienstagnachmittag bestätigte die Polizei außerdem Medienberichte, wonach in der Nähe der beschädigten Oberleitung eine IS-Flagge sowie ein “Schriftstück in arabischer Sprache” gefunden worden seien. (…) Der Fall erinnert an einen versuchten Anschlag auf einen ICE in Bayern im Oktober diesen Jahres. Nach Angaben der Polizei wird geprüft, ob dazu ein Zusammenhang besteht. Damals wurden an der ICE-Strecke zwischen Nürnberg und München ebenfalls angebliche IS-Bekennerschreiben gefunden. Ermittler gehen bei dem Fall in Bayern davon, dass dieser aber womöglich einen rechtsextremen Hintergrund hat. “Wir halten es für möglich, dass es sich um einen radikalisierten Einzeltäter aus dem extrem rechten Milieu handelte, der kurz vor der Landtagswahl in Bayern Stimmung gegen Flüchtlinge provozieren wollte”, sagte damals ein Ermittler.

via tagesspiegel: Staatsschutz ermittelt nach Oberleitungsschaden

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Migranten aus Guatemala – Achtjähriger Junge stirbt in US-Gewahrsam

Tue, 12/25/2018 - 12:11

Ein achtjähriger Junge aus Guatemala ist in US-Gewahrsam ums Leben gekommen. Damit ist bereits zum zweiten Mal innerhalb eines Monats ein Kind nach seiner Festnahme durch US-Grenzbehörden gestorben. Ein achtjähriger Junge aus Guatemala, der von den US-Behörden an der Grenze in Gewahrsam genommen wurde, ist am Dienstag gestorben. Das teilte die US-amerikanische Grenzschutzbehörde CBP mit. Der Junge ist bereits das zweite Kind, das in diesem Monat nach der Festsetzung an der US-Grenze gestorben ist: Anfang Dezember war die sieben Jahre alte Jakelin Caal Maquin ums Leben gekommen. Berichten zufolge war sie dehydriert, die Eltern des Mädchens widersprechen den Angaben und fordern eine lückenlose Aufklärung des Falls.
Vom Gewahrsam ins Krankenhaus. Der Achtjährige, der in der Nacht auf Dienstag im Krankenhaus starb, hat am Montag nach Behördenangaben “Symptome einer möglichen Krankheit” gezeigt und sei deshalb zusammen mit seinem Vater vom Gewahrsam in ein Krankenhaus in Alamogordo, New Mexico, gebracht worden. Dort seien bei ihm Erkältung und Fieber diagnostiziert worden. Er sei mit einem Rezept für ein Antibiotikum entlassen worden, berichten die Nachrichtenagentur AP unter Berufung auf die Grenzschutzbehörde. Am Montagabend wurde der Junge dann mit Übelkeit und Erbrechen ins Krankenhaus zurückgebracht. Er starb nur wenige Stunden später.

via spon: Migranten aus Guatemala Achtjähriger Junge stirbt in US-Gewahrsam

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Racist White North Dakota Woman Identified as Mickey Tronson, Reportedly Escorted Off Island by Police

Tue, 12/25/2018 - 11:52

The drunken woman caught on video unleashing foul-mouthed rant about her hate for n—–s while vacationing in the U.S. Virgin Islands has been identified as North Dakota resident Mickey Tronson, according to the Daily Mail. Tronson, who earned herself the nickname “Virgin Island Vicky,” was caught going on a racist diatribe last week as she shared her love for contested President Donald Trump while repeatedly referring to Black people as the N-word. The clip was shared last Friday by anti-racism activist Tariq Nasheed and has been viewed over 760,000 times. According to Heavy.com, the original three-part video was recorded by Djama Esprit, a USVI cyber-security, forensics, counter-terrorism, and criminal justice expert who witnessed the Dec.13 incident on the island of St. Thomas.
“I don’t like n—–,” Tronson says. “President Trump, whooooh. Obama, f— you, you motherf—ing n—-. Are you recording it? Put it on Facebook. F— these motherf—— n—— … I hate them.”
The video then cuts to the vacationer sitting on a boat she continues her obnoxious outburst. Meanwhile, a man in the background is heard trying to quiet her down. “You’re recording it?,” Tronson says after realizing she’s being filmed. “Put it all over Facebook. F–k these motherf—–g n—-s. I hate them. I hate n—-s. Hate them with a passion.’ At the time, Tronson’s identity was unknown, prompting Nasheed to solicit the help of social media sleuths to help identify the racist woman so she may be held accountable for her actions. “Good morning folks. Meet ‘Vicky’… Vicky is a Trump supporting white supremacist …,” he captioned the Twitter post. “Vicky went on vacation The US Virgin Islands — which is full of Black people — to express how much she hates ‘[N-words] with a passion’. Anyone here recognizes ‘Vicky’ from their community?” Edwin Lewis, a local resident, commented under the video that he ‘seriously thought about pushing [Tronson] in the water,” adding that her behavior was “worse on the beach.” The local business owner later shared that police had escorted the unruly woman off the island. USVI or St. Thomas police have not confirmed contact with Tronson, however.

via atlantablackstar: Racist White North Dakota Woman Identified as Mickey Tronson, Reportedly Escorted Off Island by Police

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Nicht erwünscht: #AfD -Politiker Jens Maier aus #Schauburg geworfen

Tue, 12/25/2018 - 11:45

Kaum besinnlich begann der Heiligabend in der Dresdner Schauburg: AfD-Politiker Jens Maier mischte sich unter die Filmvorführung des Roten Baum e.V.s. Der Verein tolerierte diesen Besuch nicht. Traditionell wird der Heiligabend in der Dresdner Schauburg schon am Morgen mit der Filmvorführung „Das Leben des Brian“ begonnen. Diese Veranstaltung organisiert der Rote Baum e.V. bereits seit vielen Jahren und mietet sich dafür in die Schauburg ein. In diesem Jahr gab es jedoch unerwünschten Besuch: Wie zunächst die Sächsische Zeitung berichtete, kam auch AfD-Politiker Jens Maier mit seiner Partnerin am Montagmorgen in die Schauburg, um sich den Film anzusehen. Doch so weit kam es nicht. Nach Beschwerden anderer Gäste soll der Veranstalter den Politiker des Saales verwiesen haben.

via dnn: Nicht erwünscht: AfD-Politiker Jens Maier aus Schauburg geworfen

siehe auch: Nach Beschwerden von Gästen: AfD-Rechtsaußen Maier wird Heiligabend aus Kino geworfen. Aufregung in einem Kino in Dresden an Heiligabend: Der AfD-Bundestagsabgeordnete Jens Maier wurde aus einer Filmvorführung in der „Schauburg“ geworfen. Zuvor hatten sich mehrere Besucher über die Anwesenheit von Maier und seiner Ehefrau beschwert, wie unter anderem die „Dresdner Neueste Nachrichten“ (DNN) berichten. Deshalb habe man von seinem Hausrecht Gebrauch gemacht, wie der Veranstalter der DNN mitteilte. Bei der Kino-Vorführung in Dresden wird den Berichten zufolge traditionell am Morgen des 24. Dezember der Film „Das Leben des Brian“ gezeigt. Veranstalter sei der „Rote Baum e.V.“. Der Verein teilte der DNN mit: „Es ist keine öffentliche politische Diskussionsveranstaltung, vielmehr ein weihnachtliches Familientreffen. Es ist offensichtlich, dass Jens Maier und wir völlig unterschiedliche Einstellungen haben. Um weitere Provokationen zu verhindern, haben wir schließlich von unserem Hausrecht Gebrauch gemacht.“ Maier selbst bestätigte den Vorfall auf seinem Twitter-Account und schrieb: „Hier zeigte sich in aller Deutlichkeit, wie ‚tolerant‘ die ‚Toleranten: sind, die sich ihrer Behauptung nach für eine weltoffene Gesellschaft ohne Ausgrenzung einsetzen.“ Der freie Journalist Michael Bergmann war offensichtlich einer der Gäste. Er schrieb auf Twitter: „Wenn der Film im überfüllten Kinosaal am 24.12. gestoppt wird u AfD-MdB JensMaier u seine Reichsbürger-Frau unter Applaus aufgefordert werden, den Saal zu verlassen, dann weißt du, dass du im richtigen Kino bist.“

Wenn der Film im überfüllten Kinosaal am 24.12. gestoppt wird u #AfD-MdB #JensMaier u seine Reichsbürger-Frau unter Applaus aufgefordert werden, den Saal zu verlassen, dann weißt du, dass du im richtigen Kino bist. #KeineNaechstenliebeFuerFaschisten #fckafd #Dresden #Schauburg

— Michael Bergmann (@Bergmannblog) December 24, 2018

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Brandanschlag auf Turnhalle – So überführte der Verfassungsschutz den Neonazi-Brandstifter

Tue, 12/25/2018 - 11:34

Zum dritten Mal ist Maik Schneider (NPD) Weihnachten im Knast. Seit dem 1. März 2016 sitzt der 31-Jährige in U-Haft, weil er im August 2015 die Sporthalle von Nauen angezündet hatte, bevor Flüchtlinge einziehen konnten. Die Ermittler kamen dem Brandstifter erst spät auf die Spur. Doch dann setzten sie alle technischen Mittel ein, um Schneider zu überführen. Der Staatsschutz hatte bei Aufklärung monatelang im Dunkeln getappt, gab der Staatsanwalt am Donnerstag im Potsdamer Landgericht zu. Kommunikation genau dokumentiert Drei Monate nach dem Anschlag beantragte dann der Verfassungsschutz Schneiders Überwachung mit geheimdienstlichen Mitteln. Am 9. Dezember stimmte die G10-Kommission im Geheimschutzraum des Potsdamer Landtags zu: Ab dem 1. Januar 2016 wurde das Telefon des Neonazis abgehört, jedes Gespräch, jede E-Mail notiert.
Laut Protokoll grüßten sich die Neonazis mit „Heil dir!“, bestellten Handzettel der rechtsextremistischen „Identitären Bewegung“, planten Gotcha-Schießen und die Gründung eines NPD-Stadtverbands. Und sie spionierten Flüchtlingsunterkünfte in der Umgebung aus. Das bewies ein GPS-Peilsender, der in Schneiders VW-Bus versteckt wurde. 500 Seiten mit Positionsdaten zeichneten die Geheimdienstler auf. Dann glichen sie Schneiders Touren mit den Standorten der Asylheime ab. Weitere Flüchtlingsunterkünfte ausgespäht Ergebnis: Der Neonazi spähte nach dem Turnhallenbrand fünf weitere Unterkünfte aus. Die Traglufthalle sei aufgestellt, meldete der Schneider Mitte Februar aus Nauens Gewerbegebiet, bald würden die „Wanderheuschrecken“ einziehen

via bz beerlin: Brandanschlag auf Turnhalle – So überführte der Verfassungsschutz den Neonazi-Brandstifter

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NSU-Schauplatz Brandenburg: Nach der Stasi kam das BfV

Tue, 12/25/2018 - 04:58

Hat der Neonazi und V-Mann Carsten Szczepanski auch für das Bundesamt gearbeitet? – Im Untersuchungsausschuss in Potsdam verdichten sich die Hinweise. Scheibchenweise Neues im Kapitel BfV-Szczepanski. Die Hinweise verdichten sich, dass der ehemalige Neonazi Carsten Szczepanski nicht nur für den Verfassungsschutz in Brandenburg gearbeitet hat, sondern zuvor auch für das Bundesamt in Köln (BfV). Das wiederum bedeutet, dass er den Mordversuch an dem nigerianischen Asylbewerber Steve E. 1992 als V-Mann verübt hätte. Und es wäre ein weiteres Beispiel dafür, dass V-Leute, die angeblich nur Taten aufklären sollen, selber schwere Straftäter sein können, selbst wenn sie im staatlichen Auftrag unterwegs sind. Szczepanski ist Teil der NSU-Geschichte, weil er in Chemnitz Personen kannte, die mit dem untergetauchten NSU-Kerntrio in enger Verbindung standen.
Im Untersuchungsausschuss von Brandenburg ergab sich jetzt, dass die erste Vernehmung mit Szczepanski nach dem Auffliegen des NSU im November 2011 nicht etwa das Bundeskriminalamt und die Bundesanwaltschaft vornahmen, sondern ausgerechnet das BfV. Die große Frage ist damit: Gibt es auch im Bundesamt für Verfassungsschutz eine Szczepanski-Akte? Gesichert und bestätigt ist, dass Szczepanski 1994 vom Landesamt für Verfassungsschutz in Brandenburg als V-Mann verpflichtet wurde und den Decknamen “Piatto” erhielt. 2000 wurde die Zusammenarbeit beendet. Interessanterweise hat Szczepanski wiederholt erklärt, er habe schon etwa ab 1991 für eine Sicherheitsbehörde bearbeitet. Von offizieller Seite gab es nie eine Bestätigung oder Verneinung der Frage, was aber nach allen Erfahrungen mit Auskünften der Verfassungsschutz-Behörden nichts bedeutet. Zweimal wurde der heute 48-Jährige in diesem Jahr vom NSU-Untersuchungsausschuss in Potsdam als Zeuge vernommen. Dabei machte er Aussagen, die eine mögliche Liaison mit dem BfV wahrscheinlicher erscheinen lassen. So erklärte er, nach seiner Abschaltung im Sommer 2000 sei er noch von Mitarbeitern des BfV vernommen worden. Und auch seine erste Befragung nach dem NSU-Skandal nahm im Juni 2012 der Nachrichtendienst vor und nicht etwa die Behörden, die die Ermittlungen in Sachen NSU zentral führen: Bundesanwaltschaft (BAW) und das BKA. Das erklärte jetzt im Untersuchungsausschuss von Brandenburg der BAW-Vertreter Stefan Schmidt. Schmidt gehörte bis Anfang 2018 in Karlsruhe zum NSU-Ermittlungsreferat und war anfänglich einer der insgesamt vier Sitzungsvertreter der Anklagebehörde im Zschäpe-Prozess in München

via telepolis: NSU-Schauplatz Brandenburg: Nach der Stasi kam das BfV

siehe auch: Dossier: Carsten Szczepanski. Carsten Szczepanski, geboren 1970, ist seit früher Jugend Teil der neonazistischen Szene in Berlin und Brandenburg. Wegen versuchten Mordes saß er mehrere Jahre im Gefängnis. Szczepanski ist eine Schlüsselfigur im militanten Neonazismus der 1990er Jahre in Brandenburg und steht in engem Kontakt mit Personen, die Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt ab deren Untertauchen 1998 unterstützen. Gleichzeitig ist er – spätestens ab 1994 und bis ins Jahr 2000 – als V-Mann Piatto gutbezahlter Spitzel des Brandenburger Verfassungschutzes. Szczepanski, aus Berlin-Neukölln stammend, ist seit seiner frühen Jugend tief in der Neonaziszene verankert. Neben seiner Mitgliedschaft bei der 1992 verbotenen Nationalistischen Front (NF), ist er als Gefangenenbetreuer bei der neonazistischen Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige (HNG), später als „Bezirksführer“ des Internationalen Hilfskomitees für nationale politisch Verfolgte und deren Angehörige (IHV) und in Strukturen von Blood & Honour (B&H) und des Ku-Klux-Klan (KKK) aktiv. Nach einer Lehre bei der Deutschen Bundespost wird er wegen seiner neonazistischen Aktivitäten aus dem öffentlichen Dienst entlassen.

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#Polizei – #Weihnachtsfeier eskaliert – neue Details zur #Eskalation – #schauhin wer so was macht #säufer

Tue, 12/25/2018 - 04:54

Diebstahl und Gewalt bei der Weihnachtsfeier der Polizei in Hannover – für die aus dem Ruder gelaufene Feier drohen Konsequenzen. Unterdessen läuft die Aufarbeitung. Die offenbar aus dem Ruder gelaufene Weihnachtsfeier der Zentralen Polizeidirektion Hannover (ZPD) hat Folgen. Im nächsten Jahr dürfte zumindest diskutiert werden, ob die Polizei ihre offizielle Weihnachtsfeier bei Kaffee und Kuchen und ohne Alkohol abhalten könnte. Zumal in ganz Deutschland darüber berichtet wird, dass sich Polizisten und Polizistinnen am 13. Dezember während der ZDP-Weihnachtsfeier nicht nur ziemlich heftig betrunken haben. Darüber hinaus sollen laut Organisationsteam schwere körperliche Auseinandersetzungen nur dadurch verhindert worden sein, dass ein aggressiver Kollege von anderen in den Schwitzkasten genommen werden musste. Eine Polizistin erlitt darüber hinaus eine Kopfverletzung durch eine geworfene Bierflasche, ein weiterer Polizist urinierte gegen eine Feuerhütte auf dem Gelände und fiel anschließend fast besinnungslos in den Dreck. Höhepunkt soll der Diebstahl einer Geldkassette mit einigen hundert Euro gewesen sein, die zur Bezahlung des DJs gesammelt worden waren. Dem DJ soll außerdem der Seitenspiegel seines Autos abgetreten worden seien.

via ostsee-zeitung: Polizei-Weihnachtsfeier eskaliert – neue Details zur Eskalation

siehe auch: Prügelei und #Diebstahl: #Weihnachtsfeier der #Polizei #eskaliert – #polizeigewalt #exzess. Die Weihnachtsfeier der Zentralen Polizeidirektion in Hannover ist eskaliert. Eine Frau erlitt durch eine Bierflasche eine Platzwunde, eine Geldkassette wurde gestohlen, der Außenspiegel eines Autos zerstört – das sind nur drei Beispiele. Die Behörde will die Vorfälle aufklären. Die diesjährige Weihnachtsfeier der Zentralen Polizeidirektion (ZPD) in Hannover ist vollkommen aus dem Ruder gelaufen: Bei der Party am 13. Dezember auf dem Behördengelände an der Tannenbergallee (List) wurde unter anderem eine Geldkassette mit mehreren Hundert Euro gestohlen und eine junge Feiernde erlitt eine Platzwunde, nachdem sie eine Bierflasche an den Kopf bekommen hatte. Darüber hinaus musste ein Gast in den Schwitzkasten genommen werden, damit er keine Schlägerei startet. Das alles geht aus einem Beitrag der aktuellen ZPD-Mitarbeiterzeitschrift vom 20. Dezember hervor, der der HAZ vorliegt

#Cops feiern Weihnachtsfeier – Prügeleien, Beamtin kriegt Bierflasche an den Schädel geworfen, Kassa wird geklaut, Autospiegel runtergebrochen, öffentlich uriniert – die #Polizei in Aktion pic.twitter.com/EMScvh6L0Z

— Peter Kropotkin (@anarchismus_at) December 22, 2018

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