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Updated: 2 hours 9 min ago

ELMSHORNER POLIZISTEN BELEIDIGT – :„Armselige Gesetzeshüter“: AfD-Kreisvorsitzender soll 1200 Euro Strafe zahlen

Tue, 11/02/2021 - 13:06

Im März trafen sich jeweils montags Querdenker und Corona-Leugner in Elmshorn vor der Nikolaikirche am Alten Markt. In einem Fall eskalierte die Situation, als die Polizei die Personalien eines 53 Jahre alten Mannes feststellen wollte. Michael Poschart hatte auf Facebook einen Polizeieinsatz in der Elmshorner Innenstadt kommentiert. Seine Verurteilung sieht der AfD-Mann aus dem Kreis Pinneberg gelassen und kündigt schon den Gang zum Landgericht an. Er kommt nicht ungeschoren davon. Der AfD-Kreisvorsitzende Michael Poschart wurde vom Amtsgericht Pinneberg zu einer Geldstrafe verurteilt – wegen Beleidigung von Polizeibeamten. „Armselige Gesetzeshüter, die sich schämen sollten“. Dieser Satz kostet den AfD-Politiker wohl 1200 Euro Strafe.

via shz: ELMSHORNER POLIZISTEN BELEIDIGT – :„Armselige Gesetzeshüter“: AfD-Kreisvorsitzender soll 1200 Euro Strafe zahlen

Mann zeigt Hitlergruß bei Gedenkveranstaltung in Gotha

Mon, 11/01/2021 - 14:10

Bei einer Gedenkveranstaltung an der Gedenkstätte “Alte Synagoge” in Gotha hat ein Mann mehrfach den Hitlergruß gezeigt und verfassungsfeindliche Parolen gerufen. Wie die Polizei mitteilte, schlossen ihn die Beamten später von der Veranstaltung aus. Den Angaben zufolge sei der polizeibekannte Mann betrunken gewesen.

via mdr: Mann zeigt Hitlergruß bei Gedenkveranstaltung in Gotha

“Atomic Division”: neo-Nazis imitating a gang from the USA were detained in #Buryatia – #terror #AtomwaffenDivision #AWD

Mon, 11/01/2021 - 13:37


FSB announced the defeat of a group of neo-Nazis from Buryatia that was preparing an attack on the authorities. Members of the ultra-right group in Buryatia, captured by the FSB, could have imitated the radical neo-Nazi Atomwaffen Division from the United States, media reported. On the clothes of the detainees, stripes similar to the symbols of American militants were noticed. According to the intelligence service, members of the extremist community involved students in their ranks and planned attacks on officials and migrants. Members of an extremist group detained in Ulan-Ude by FSB officers could imitate the Atomwaffen Division gang created in the United States in 2013. This is reported by the Readovka edition. (…) Earlier, the FSB Public Relations Center reported that a right-wing radical group had been defeated in Buryatia. Its participants intended to organize direct actions against government officials and visitors from other countries. “Representatives of young people were actively involved in the structure, including from educational institutions of the republic, among whom the right-wing radical ideology was spreading,” the FSB said in a statement. (…) The AD ideology traces the influence of American National Socialists, Italian futurists and fascists and the leader of the bloody “Family” Charles Manson . According to some data, some AD members may have supported the ideas of esoteric Nazism. In addition, some AD members may have supported radical Islamists following the massacre at a gay club in Orlando. (…) During the searches, an improvised explosive device, explosives, instructions for the manufacture of IEDs, several pieces of cold steel, as well as “portraits of the leaders of the Third Reich and the Ukrainian nationalist Stepan Bandera ” were seized from the young people . The published video of the search also shows scopes, a handwritten diary of conservatism, nationalism and patriotism, the folded Rebel Jack flag of the Confederate States of America (a popular symbol in right-wing subcultures) and a green military flask.

via gazeta.ru: “Atomic Division”: neo-Nazis imitating a gang from the USA were detained in Buryatia (Translation: Google)

Streit um Brexit-Regeln: Maskierte in Nordirland zünden Bus an

Mon, 11/01/2021 - 13:28

Eine Attacke in Nordirland wirft ein Schlaglicht auf den Streit um Brexit-Sonderregeln in der britischen Provinz. Zwei radikale Unions-Anhänger haben nahe Belfast einen Bus mit Benzin in Brand gesetzt – Passagiere waren nicht an Bord. Am Montag ist eine Frist der protestantischen-unionistischen Partei zu Änderungen des Nordirland-Protokolls verstrichen. In Nordirland haben mutmaßliche radikale Anhänger der Union mit Großbritannien einen Bus gestürmt und in Brand gesetzt. Zwei maskierte und bewaffnete Männer hätten den Doppeldeckerbus am frühen Montagmorgen angehalten und Benzin darin verschüttet, berichtete die Zeitung „Belfast Telegraph“. Passagiere waren nicht an Bord, der Fahrer konnte sich in Sicherheit bringen. (…) Die nordirische Infrastrukturministerin Nichola Mallon sagte der BBC, die Angreifer hätten „etwas über das Protokoll gebrummt“, als sie den Fahrer mit einer Waffe bedrohten. Wie verschiedene Medien berichteten, wollten radikale Loyalisten mit der Tat darauf hinweisen, dass am Montag eine Frist der protestantischen-unionistischen Partei DUP verstrich. Regierungskrise wegen Nordirland-Protokoll Die DUP droht damit, aus der Einheitsregierung mit der katholisch-republikanischen Partei Sinn Fein auszusteigen, falls es keine gravierenden Änderungen des Nordirland-Protokolls gibt.

via rnd: Streit um Brexit-Regeln: Maskierte in Nordirland zünden Bus an

siehe auch: Newtownards: Bus hijacked and set alight in attack linked of opposition to Northern Ireland Protocol. Around 6.30am on Monday, two masked and armed men boarded the bus in Newtownards and poured fuel over the vehicle before setting it alight. According to police, the driver managed to get off the bus unharmed but was left badly shaken by the incident. Northern Ireland politicians have condemned the hijacking and torching of a bus in an incident linked to opposition to post-Brexit border arrangements. Around 6.30am on Monday, two masked and armed men boarded the bus in Newtownards, County Down, and poured fuel over the vehicle before setting it alight. According to police, the driver managed to get off the bus unharmed but was left badly shaken by the incident. Northern Ireland’s infrastructure minister, the SDLP’s Nichola Mallon, told the BBC that the two masked men “muttered something about” the Northern Ireland Protocol as they hijacked the bus.

Newtownards: Bus hijacked and set alight in attack linked of opposition to Northern Ireland Protocol | Politics News | Sky News https://t.co/9qc34CG2kP

— Kilsally (Alan Day) (@Kilsally) November 1, 2021

Inzwischen 14 Tote nach Corona-Ausbruch in Brandenburger Seniorenheim

Mon, 11/01/2021 - 13:22

Die Zahl der Corona-Toten in einem Seniorenheim in Brandenburg ist weiter gestiegen. Nach Angaben des Landkreises Barnim sind inzwischen 14 Bewohnerinnen und Bewohner gestorben. Gegen den Leiter der Senioren-Einrichtung läuft unterdessen ein Bußgeldverfahren. Nach dem Corona-Ausbruch in einem Seniorenheim in Schorfheide am Werbellinsee (Brandenburg) hat sich die Zahl der Toten auf 14 erhöht. Das teilte Brandenburgs Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) am Montagabend in der RBB-Sendung „Brandenburg Aktuell“ mit. „Das ist ein ganz, ganz schlimmer Befund“, sagte sie. „Das ist genau das, was wir nicht noch einmal erleben wollten.“ Am Nachmittag hatte der Landkreis Barnim die Zahl der Toten auf elf beziffert. Zudem seien 44 Bewohner und 15 Mitarbeitende der Einrichtung im Ortsteil Altenhof an Covid-19 erkrankt. Die betroffenen Heimbewohnerinnen und -bewohner seien alle über 80 Jahre alt gewesen und hätten Vorerkrankungen gehabt. Seinen Angaben zufolge liege laut Amtsärztin Heike Zander die Impfquote der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Einrichtung bei lediglich etwa 50 Prozent.

via rnd: Inzwischen 14 Tote nach Corona-Ausbruch in Brandenburger Seniorenheim


Von <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/people/132646954@N02″>dronepicr</a> – <a rel=”nofollow” class=”external text” href=”https://www.flickr.com/photos/132646954@N02/50688059186/”>Corona positive Rapid Antigen test</a>, CC BY 2.0, Link

Falsche #Corona-#Atteste für #Impfgegner ausgestellt: Ärztin angeklagt – #Göttingen #Anklage #LockHerUp

Mon, 11/01/2021 - 13:06

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat eine Ärztin angeklagt, die falsche Atteste für Impfgegner und -skeptiker ausgestellt haben soll. Der Frau wird vorgeworfen, unter anderem zu Unrecht mehrere Impfunfähigkeits-Bescheinigungen für Kinder ausgestellt zu haben. Außerdem soll sie ohne medizinische Gründe Atteste geschrieben haben, die die Besitzer vom Tragen von Corona-Schutzmasken befreiten. Wegen mutmaßlich falscher Gesundheitszeugnisse im Zusammenhang mit dem Corona-Schutz und Impfungen erhebt die Staatsanwaltschaft Anklagen gegen eine Ärztin aus Duderstadt. Das teilte die Behörde in Göttingen am Montag mit. (…) Darüber hinaus soll die Ärztin in 16 Fällen gleichlautende Atteste ausgestellt haben, die die Besitzer vom Tragen einer Corona-Schutzmaske befreiten. Der Ärztin aus dem Landkreis Göttingen sei dabei bewusst gewesen, dass bei keinem der Menschen eine gesundheitliche Einschränkung vorlag, die ein derartiges Attest rechtfertigte. Teilweise seien die Bescheinigungen ohne Untersuchung ausgestellt worden. Die ärztlichen Schreiben hätten zwischen April 2020 und März 2021 Menschen aus Niedersachsen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Brandenburg erhalten.

via rnd: Falsche Corona-Atteste für Impfgegner ausgestellt: Ärztin angeklagt

#Corona-Ausbruch in #Norderstedt: Drei weitere #Heimbewohner tot

Mon, 11/01/2021 - 13:01

In einem Senioren- und Pflegeheim in Norderstedt hatten sich insgesamt 90 Menschen infiziert. Wie der Kreis Segeberg am Montag mitteilte, gibt es in dem Heim nun insgesamt sechs Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Nach dem Corona-Ausbruch in einem Norderstedter Altenpflegeheim im Kreis Segeberg sind drei weitere Bewohner gestorben. Damit erhöht sich die Zahl der Menschen aus der Einrichtung, die an oder mit Covid-19 gestorben sind, auf sechs. Das teilte der Kreis Segeberg am Montag mit. Bei den Toten handelt es sich laut Kreis um einen 74 Jahre alten Mann und zwei Frauen im Alter von 78 und 86 Jahren. Außerdem ist eine Kontaktperson verstorben. Insgesamt seien 68 Senioren in der Altenpflegeeinrichtung positiv getestet worden. Zwei von ihnen werden aktuell im Krankenhaus behandelt. Auch 22 Mitarbeiter wurden positiv getestet. Von Ihnen muss niemand im Krankenhaus behandelt werden. Der Ausbruch in dem Heim hatte landesweit für Diskussionen gesorgt, nachdem bekannt geworden war, dass einige Mitarbeiter ungeimpft waren.

via ndr: Corona-Ausbruch in Norderstedt: Drei weitere Heimbewohner tot

Mehrere Verletzte bei Messer- und Brandanschlag in japanischer Bahn

Mon, 11/01/2021 - 09:54

Horror an Halloween in einem Zug in Tokio. Ein Mann sticht mit einem Messer um sich und legt Feuer. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. Im Film »Joker« erzählt Direktor Todd Phillips die Geschichte, wie der einsame und psychisch kranke Arthur Fleck zum Erzrivalen Batmans mutiert. Im Zuge von Flecks Transformation tötet dieser, gespielt von Joaquin Phoenix, mehrere Männer in einem Bahnabteil. Eine Tat in Tokio weist nun Parallelen zu dieser Geschichte auf: Ein 24-Jähriger griff als Joker verkleidet Fahrgäste in einem Zug an. Dabei verletzte er nach Medienberichten mit einem Messer mehrere Menschen. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Angreifer fest, berichteten die Medien. Ein Opfer befand sich demnach in kritischem Zustand. Zeugen berichteten, der Angreifer habe Flüssigkeit im Zug verteilt und ein Feuer gelegt. Explosion und Feuer im Waggon. Ein auf Twitter hochgeladenes und vom japanischen öffentlichen Rundfunk ausgestrahltes Video zeigt, wie Menschen aus einem Zugwaggon wegrennen, in dem Sekunden später eine kleine Explosion ein Feuer auslöst.

via spiegel: Mehrere Verletzte bei Messer- und Brandanschlag in japanischer Bahn

siehe auch: Als „Joker“ verkleidet: Mutmaßlicher Zugangreifer in Japan sehnte sich nach Todesstrafe. In der Halloween-Nacht stach ein Mann als „Joker“ verkleidet in einem Expresszug auf mehrere Fahrgäste ein und legte Feuer. Nun äußerte sich der festgenommene Tatverdächtige laut japanischen Medienberichten. Demnach habe er auf eine Todesstrafe durch seine Tat gehofft. Der als „Joker“ verkleidete mutmaßliche Messerstecher in Japan soll sich von seinem blutigen Angriff in einer Bahn nach eigener Aussage die Todesstrafe erhofft haben. Er habe „Menschen töten und die Todesstrafe erhalten wollen“, sagte der 24-Jährige der Polizei nach seiner Festnahme, wie japanische Medien am Montag meldeten. In der Halloween-Nacht hatte ein Mann in einem Zug in Tokio mit einem Messer auf Fahrgäste eingestochen und mit Flüssigbrennstoff Feuer gelegt. „Joker“ ist der berühmte Bösewicht aus dem Film Batman. Insgesamt wurden 17 Menschen bei dem Vorfall verletzt, darunter ein älterer Mann schwer. Er soll von dem Täter in die Brust gestochen worden sein und befand sich in kritischer Verfassung; Der „Joker“ von Tokio – Mehrere Verletzte bei Messer- und Brandanschlag in japanischer Bahn. Horror an Halloween in einem Zug in Tokio. Ein Mann sticht mit einem Messer um sich und legt Feuer. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art. In Japan hat ein als „Joker“ beschriebener Messerangreifer in einem Zug Feuer gelegt und an Halloween mindestens zehn Menschen verletzt. Die Polizei nahm den 24 Jahre alten Mann noch am Tatort fest, wie japanische Medien am Sonntagabend berichteten. Er soll in einem Abteil der Keio-Linie in Tokio mit einem Messer auf Passagiere losgegangen sein, eine ölartige Flüssigkeit vergossen und in Brand gesteckt haben. Ein älterer Mann wurde vom Messer getroffen und verlor das Bewusstsein. Andere Opfer erlitten auch durch den Rauch leichte Verletzungen. Das Motiv des Täters, der wie „Joker“ im Batman-Film verkleidet gewesen sein soll, war zunächst unklar. Ihm wird versuchter Mord vorgeworfen. Am Bahnhof Kokuryo im Tokioter Stadtteil Chufu, wo der Zug nach einer Notbremsung außerplanmäßig zum Stehen kam, spielten sich am späten Abend dramatische Szenen ab. Viele Menschen retteten sich durch die Fenster des Zuges und kletterten ins Freie. Auf Smartphone-Aufnahmen aus dem Inneren des Zuges, die das japanische Fernsehen verbreitete, flüchteten Fahrgäste durch die Gänge der Abteile, während im Hintergrund dichter Rauch und Feuer zu sehen war. „Ich hörte einen lauten Knall und sah Flammen und Rauch hinter mir. Alle gerieten in Panik“, schilderte ein Passagier Reportern. „Ich dachte, ich sterbe“, sagte eine Frau dem japanischen Fernsehsender NHK. Vor dem Bahnhof trafen schnell zahlreiche Feuerwehrwagen und Rettungskräfte ein, der Zugang wurde abgesperrt. Die Polizei drang in das Abteil ein, in dem der Mann saß. Er soll bei seiner Festnahme keinen Widerstand geleistet haben. Um welche Flüssigkeit es sich handelte, die der Täter mit einer Plastikflasche vergossen haben soll, war zunächst unklar. Berichte, dass es eine Säure gewesen sei, dementierte die Polizei jedoch.

Fan-Eklat um VAR: Ultras stürmen Platz und zerstören Ausrüstung

Mon, 11/01/2021 - 09:33

In Brasilien kam es nach einer VAR-Entscheidung zu wilden Szenen. Auch auf der Tribüne und vor dem Stadion kam es zu Ausschreitungen.  Anhänger des brasilianischen Erstligisten Grêmio Porto Alegre sind nach der Heimniederlage gegen Palmeiras São Paulo (1:3) auf das Spielfeld gestürmt und haben die Ausrüstung für den Videoassistenten (VAR) zerstört. Kaum war das Spiel beendet, liefen wütende Grêmio-Anhänger, die dem Sportportal Globoesporte zufolge aus dem Sektor der Ultras gekommen sein sollen, auf das Feld der Arena do Grêmio und nahmen auseinander, was sich in ihrem Weg befand. Außer der VAR-Ausrüstung litt auch die Gerätschaft von Fotografen, wie im brasilianischen Fernsehen vom Sonntagabend (Ortszeit) zu sehen war. (…) Der Videoassistent hatte entscheidend zum Ausgang der Partie beigetragen. Unter anderem wurde nach dem Eingriff des Videoassistenten ein Elfmeter für Palmeiras gegeben, der zum 1:1 führte

via kurier: Fan-Eklat um VAR: Ultras stürmen Platz und zerstören Ausrüstung

Die Fans des brasilianischen Tabellen-Vorletzten Gremio Porto Alegre waren gestern anscheinend nicht so einverstanden mit dem VAR…pic.twitter.com/Kx2NFXTCnJ

— DW Sport (@dw_sport) November 1, 2021

Machtkampf mit Konservativem Merz – Röttgen will CDU-Parteichef „aus der Mitte“

Mon, 11/01/2021 - 09:30

Im Ringen um den CDU-Vorsitz bringen sich Norbert Röttgen und Friedrich Merz in Position. Letzterer will eine Kampfkandidatur von Jens Spahn verhindern. Der CDU-Politiker Norbert Röttgen hat bei der Entscheidung über die Nachfolge von Parteichef Armin Laschet vor einer zu konservativen Ausrichtung der Partei gewarnt. Die Partei brauche “konservatives Gedankengut, konservative Politik und Politiker”, sagte Röttgen am Montag im Deutschlandfunk. Dies spiegele aber nur einen Teil der vielfältigen Positionen an der Parteibasis wider. Für ihn sei deshalb klar, dass der neue Parteichef “in der Mitte stehen” müsse. Röttgen, der als ein möglicher Bewerber für die Laschet-Nachfolge gilt, sieht sich als Vertreter “der modernen Mitte” in der Partei. Es sei sein Anspruch, die CDU “voranzutreiben (…) an dieser Stelle”, sagte er. Es sei zwar richtig, dass es in der Partei teilweise den Wunsch nach einer konservativeren Ausrichtung gebe, räumte Röttgen ein. “Aber es ist weit davon entfernt, dass das die Mehrheit unserer Mitglieder ist.” Wer dies behaupte, “der hat von dieser Basis jedenfalls keine Ahnung”.

via tagesspiegel: Machtkampf mit Konservativem Merz – Röttgen will CDU-Parteichef „aus der Mitte“


Von Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de, CC BY-SA 3.0 de, Link

„Verletzt das Andenken an die Ermordeten“ – #Berliner #Polizisten machen #Liegestütze am #Holocaust-Mahnmal – #polizeiproblem

Mon, 11/01/2021 - 07:39

Eine Aktion von Beamten am Holocaust-Mahnmal könnte für sie dienstrechtliche Konsequenzen haben. Die Polizeipräsidentin entschuldigt sich für das Verhalten. Polizisten haben das Holocaust-Mahnmal in Berlin für das Training von Liegestützen genutzt. Polizeipräsidentin Barbara Slowik entschuldigte sich und verurteilte die Aktion vom Pfingstwochenende, über die die Zeitung „B.Z.“ am Montag berichtete. Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas kritisierte die Beamten. „Das Verhalten der Kollegen ist eine Missachtung dessen, wofür gerade dieses Mahnmal steht und entspricht nicht der Achtung, die ihm entgegengebracht werden muss und die ihm von der Polizei Berlin auch entgegengebracht wird“, teilte Slowik mit. „Es verletzt für mich zudem das Andenken an die Ermordeten.“ Die Polizisten waren an Pfingsten wegen Demonstrationen im Regierungsviertel nahe dem Holocaust-Mahnmal im Einsatz. Ein Foto in der „B.Z.“ zeigt uniformierte Polizisten, die an Steinblöcken am Rand des Mahnmals Liegestütze machen. Dabei sollen sie sich gegenseitig mit Handys gefilmt haben. (…) Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) teilte mit: „Das Verhalten der Kollegen ist an Geschmacklosigkeit nicht zu überbieten. Das Holocaust-Denkmal ist kein Abenteuerspielplatz. Diese unerklärliche Aktion verhöhnt den Genozid an Millionen Menschen und tritt die Werte, für die unsere Berliner Polizei steht, mit Füßen.“ Anscheinend bestehe selbst innerhalb der Polizei großer Nachholbedarf im Bereich politische Bildung.

via tagesspiegel: „Verletzt das Andenken an die Ermordeten“ – Berliner Polizisten machen Liegestütze am Holocaust-Mahnmal

Berliner Polizisten machen Liegestütze am #Holocaustmahnmal. Polizeipräsidentin entschuldigt sich: „Verletzt das Andenken an die Ermordeten.“https://t.co/8y1duQNCO2

— Tagesspiegel (@Tagesspiegel) November 1, 2021

Kollegen der @polizeiberlin haben auf dem Holocaust-Denkmal Liegestütze gemacht – Dafür gibt es keine Entschuldigung – Klares Statement unseres Sprechers @Djeron7 pic.twitter.com/tU9f7sCB0T

— GdP Berlin (@GdPHauptstadt) November 1, 2021


Von K. Weisser – <span class=”int-own-work”>Selbst fotografiert</span>, CC BY-SA 2.0 de, Link

Verschwörungsideologe mit Infos versorgt – Berliner Justiz enttarnt Spitzel im Fall Hildmann

Mon, 11/01/2021 - 07:32

Mehrmals sickern Interna der Staatsanwaltschaft an Hildmann durch. Nun soll der Maulwurf enttarnt sein. Offenbar gibt es Verbindungen zu „Querdenkern“. Bei den Ermittlungen gegen den Verschwörungsideologen Attila Hildmann hat es Medienberichten zufolge in der Berliner Justiz offenbar einen Maulwurf gegeben. Eine ehemalige Mitarbeiterin der Berliner Generalstaatsanwaltschaft steht nach ARD-Recherchen in dem Verdacht, Informationen an den Beschuldigten Hildmann weitergegeben zu haben. Nach Informationen des ARD-Politikmagazins Kontraste und des Rechercheformats STRG_F, das der NDR produziert, handelt es sich um die 32-jährige M. aus Berlin. Sie soll unter anderem auf Unterlagen zum Ermittlungsverfahren gegen Hildmann zugegriffen haben. Wie der “Spiegel” berichtet, soll sie auch Informationen zu dem rechtsextremen Videoblogger und selbsternannten “Volkslehrer” Nikolai Nerling abgerufen haben.
Ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Berlin bestätigte den Angaben zufolge auf Anfrage, dass gegen eine ehemalige Angestellte aus der IT-Abteilung der Behörde wegen des Verdachts der Verletzung des Dienstgeheimnisses und der versuchten Strafvereitelung ermittelt werde. Der Mitarbeiterin wurde demnach fristlos gekündigt. Es habe strafrechtliche Konsequenzen für sie gegeben, teilte Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne) der Deutschen Presse-Agentur am Montag mit. Auf die Spur der Mitarbeiterin M. war die Generalstaatsanwaltschaft den Berichten zufolge dadurch gekommen, dass die 32-Jährige mehrfach bei Polizeieinsätzen aufgefallen sein soll. Unter anderem habe die Polizei M. im Umfeld eines Aktivisten der „Querdenker“-Szene identifiziert. Dem “Spiegel” zufolge soll sie auf Fotos in erster Reihe bei “Querdenker”-Demos zu sehen sein. (…) Neben der Weitergabe von Daten soll die Beschuldigte den in Deutschland gesuchten Hildmann auch Anfang des Jahres in der Türkei besucht haben. Dies behauptet ein ehemaliger Weggefährte von Hildmann, Kai Enderes, im Interview mit Kontraste und STRG_F. Die Justizmitarbeiterin M. habe auch den Haftbefehl an Hildmann weitergegeben, erzählte Enderes demnach.

via tagesspiegel: Verschwörungsideologe mit Infos versorgt – Berliner Justiz enttarnt Spitzel im Fall Hildmann

@AnonNewsDE Seid ihr schon da? Attilas Herde ist auf dem Weg. #attilahildman #attila #Hildmann pic.twitter.com/Gw3xhh0cki

— unknown Artist (@lulz_artist) June 20, 2020

Survivors Of “Unite The Right” Violence Testified About How The Attack Unfolded: “I Thought I Was About To Die” – #Charlottesville #HeatherHeyer #Terror

Sat, 10/30/2021 - 15:08

“I couldn’t see too much, but I just felt [blood] dripping and it’s warm on my face,” one victim testified. As a photo of blood streaming down her battered face was shown in the courtroom and memories of the worst day of her life came rushing back, Natalie Romero choked up and her voice cracked. Through tears, she described the moments before the image was taken, when a Dodge Challenger driven by a neo-Nazi plowed into a crowd of anti-racist demonstrators in 2017, killing one woman and injuring dozens of other people. “I get hit and the next thing I know is just darkness and hearing a long beep and thumps,” Romero, 24, testified. She described it like a scene from a war movie when a soldier is blown up by an explosion and the screen flashes before going dark. “I couldn’t see too much, but I just felt [blood] dripping and it’s warm on my face,” she said. “I thought I was about to die.” The attack recounted by Romero took place on Aug. 12, 2017. It was the deadly crescendo to a weekend of violence sparked by a rally of hundreds of neo-Nazis and other white supremacists angry over the planned removal of a Robert E. Lee monument. The car assault left Romero hospitalized with a fractured skull, a dead tooth, various cuts and bruises, and eventually acute anxiety and post-traumatic stress disorder. She is one of nine survivors of the attack and violent events that preceded it who are suing the 24 organizers of the “Unite the Right” rally in Charlottesville on Aug. 11 and 12, 2017. Her testimony on Friday was the first of many expected in the landmark civil trial that will determine whether the group of far-right extremists conspired to commit racially motivated violence when they planned their rally and whether they should pay damages to the survivors. Romero and the other plaintiffs filed the case in the months after the violence with the help of Integrity First for America, a civil rights nonprofit. Fighting for them in court is a high-powered, pro bono legal team. On the other side are the white supremacists and their attorneys, who admitted in opening statements to either being or defending people with First Amendment–protected abhorrent views who blame the violence on the Charlottesville police’s incompetence and counterprotesters who confronted them. They also deny any conspiracy existed.

via buzzfeednews: Survivors Of “Unite The Right” Violence Testified About How The Attack Unfolded: “I Thought I Was About To Die”

In Hamburg – Trotz Quarantäne lädt AfD-Politikerin 400 Party-Gäste – Antifa droht mit “Bierkrawall”

Sat, 10/30/2021 - 15:06

Die Hamburger AfD-Partei lädt am Samstag zum „Bürgerdialog und Oktoberfest“ ein. Die Veranstaltung soll auf dem Grundstück der AfD-Bezirkschefin von Hamburg-Mitte, Nicole Jordan, stattfinden. Die Gastgeberin befindet sich allerdings in Corona-Quarantäne. Was war passiert? In der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte am 21. Oktober war eine Person anwesend, die im Nachhinein positiv auf Corona getestet wurde. Dies bestätigte das zuständige Bezirksamt auf MOPO-Anfrage. Daraufhin galten alle Anwesenden, darunter auch Nicole Jordan von der AfD, als enge Kontaktpersonen und mussten in Quarantäne. 400 Party-Gäste, während die Gastgeberin in Quarantäne ist Allerdings findet am Samstag auf Jordans Grundstück südlich der Elbe ein AfD-Oktoberfest statt. Bis zu 400 Teilnehmenden werden erwartet. Dies ist einer Einladung zu entnehmen, die der MOPO anonym zugespielt wurde. Ab 15 Uhr sei ein „Bürgerdialog zünftiger Art“ geplant. In der Einladung werden Nicolaus Fest, AfD-Mitglied im EU-Parlament und Roman Haider, FPÖ-Mitglied im EU-Parlament, angekündigt. Beide hetzen öfter gegen den Islam, Fest verglich ihn auch schon mal mit dem Nationalsozialismus.

via focus: In Hamburg – Trotz Quarantäne lädt AfD-Politikerin 400 Party-Gäste – Antifa droht mit “Bierkrawall”

Update (wg. neuer Info):
Antifas vor Ort sprechen von höchstens 100 Teilnehmenden beim "#Oktoberfest" der #AfD in Hamburg-Wilhelmsburg. Medien reden von 300 Leuten.
Etwa ebensoviele Gegendemonstrant:innen werden von der Polizei am Mitfeiern gehindert.#hh3010 https://t.co/qCzYhlX2rZ

— Kreuz Acht (@KreuzAcht) October 30, 2021

STAATSFEINDLICHE ORGANISATION – Oath Keeper: Donald Trumps rechtsextreme Leibwache – und ihre Verbindungen zur Polizei

Sat, 10/30/2021 - 14:48

Geheime Dokumente der Oath Keeper, eine rechtsextreme Miliz in den USA, wurden veröffentlicht. Ihre Verbindungen reichen bis zur Polizei und dem Militär. Nach einem Cyberangriff der Aktivistengruppe Distributed Denial of Secrets sind geheime Dokumente der sogenannten Oath Keeper, einer amerikanischen rechtsextremen Miliz, der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden. Unter den geleakten Informationen befindet sich auch eine Mitglieder-Liste der staatsfeindlichen Organisation. Dabei stellte sich heraus: unter den Anhängern der Oath Keeper befinden sich zahlreiche aktive Polizisten und Soldaten. Oath Keeper: Ideologie und Beweggründe einer staatfeindlichen Miliz Doch wer sind die Oath Keeper und was sind die Motive ihres Handelns? Die Miliz wird durchgängig als rechtsextremistisch eingeordnet. Das Fundament ihres Denkens basiert auf der Befürchtung, die US-amerikanische Regierung wolle die Bürger um ihrer Freiheiten berauben. Das offizielle Ziel der Oath Keeper besteht darin, das amerikanische Volk vor staatlichen Übergriffen zu schützen. Sie selbst bezeichnen sich als den Widerstand gegen die staatliche Tyrannei. Das Feindbild sind der Staat und alle Menschen, die ihn bei der „Zerstörung Amerikas“ unterstützen. Dazu gehören üblicherweise linkspolitische Gruppierungen oder seit kurzem auch Bewegungen wie Black Lives Matter. Ihre Mitglieder rekrutieren die Oath Keeper vorzugsweise aus dem Militär und der Polizei, aber auch aus Hilfsorganisationen wie der Feuerwehr oder dem Rettungsdienst. Namensgebende bezieht sich die Vereinigung auf den bundesstaatlichen Amtseid der Verfassung der Vereinigten Staaten, insbesondere auf den Teil, der fordert „die Verfassung gegen alle ausländische und inländische Feinde zu verteidigen.“ (…) Das viele Mitglieder der Oath Keeper eine militärische Ausbildung haben, könne man gut am Sturm auf das Kapitol vom 6. Januar erkennen. Dort war die Organisation stark vertreten. „Wenn man die Videos gesehen hat, ist es einfach die Oath Keeper herauszupicken“, erklärt Alex Fiedfeld im Gespräch mit dem Rolling Stone. „Sie bewegen sich durch den Mob in einer geschlossenen Formation und sind komplett ausgerüstet. Alle anderen verhalten sich chaotische, doch den Oath Keepern gelingt es sich strategisch durch die Menge zu bewegen.“ Das mache die Organisation auch so gefährlich: Sie besteht aus einer großen Zahl an gut ausgebildeten Menschen mit hohen militärischen Fähigkeiten. Donald Trump und die Oath Keeper: Die Unterstützer des abgewählten Präsidenten Die Oath Keeper sind auch für ihre Unterstützung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump bekannt. Sie vertreten den Standpunkt, dass die Präsidentschaftswahl 2020 in den Vereinigten Staat gefälscht worden sei. Stewart Rhoads, Gründer der Oath Keeper, hatte bereits im Vorfeld angegeben, die Wiederwahl Donald Trumps sei sicher. Ein „Wahlschwindel“ mit gefälschten Stimmen habe dazu geführt, dass Trump nicht erneut zum Präsident gewählt worden sei.

via fr: STAATSFEINDLICHE ORGANISATION – Oath Keeper: Donald Trumps rechtsextreme Leibwache – und ihre Verbindungen zur Polizei

21.543 Neuinfektionen – RKI meldet deutlichen Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz

Sat, 10/30/2021 - 12:19

Die Gesundheitsämter registrieren einen weiteren Anstieg der Neuinfektionen, die Sieben-Tage-Inzidenz liegt nun bei 145,1. Lehrerverband und Ethikrat äußern Unverständnis über die aktuellen Lockerungen. Die Kurven der wichtigen Corona-Indikatoren zeigen weiter steil nach oben: Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz ist erneut deutlich angestiegen. Das Robert Koch-Institut (RKI) gab die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner und Woche am Samstagmorgen mit 145,1 an. Zum Vergleich: Am Vortag hatte der Wert bei 139,2 gelegen, vor einer Woche bei 100,0. Die Gesundheitsämter in Deutschland meldeten dem RKI binnen eines Tages 21.543 Corona-Neuinfektionen. Das geht aus Zahlen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 04.15 Uhr wiedergeben. Vor einer Woche hatte der Wert bei 15.145 Ansteckungen gelegen. Deutschlandweit wurden den neuen Angaben zufolge binnen 24 Stunden 90 Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 86 Todesfälle gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 4.580.663 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. (…) Angesichts der stark steigenden Coronazahlen warnen Lehrerverband und Ethikrat davor, mit einer Politik des Augen-zu-und-durch die Gesundheit vieler Schüler zu gefährden. Die Politik setze Lockerungen durch zu einem Zeitpunkt, an dem Gesundheitsschutzmaßnahmen eher zu intensivieren seien, kritisierte der Chef des Lehrerverbands, Heinz-Peter Meidinger, mit Blick auf die Aufhebung der Maskenpflicht im Unterricht in einigen Bundesländern.

via spiegel: 21.543 Neuinfektionen – RKI meldet deutlichen Anstieg der Sieben-Tage-Inzidenz

aktuellen Zahlen des RKI: Covid-19 Dashboard

Die vierte Welle rollt. Und ich habe immer noch kein einziges Argument gehört, das gegen eine #Impfung spricht. Für eine Impfung sprechen hingegen 95.606 Menschen, die an und durch #Corona allein in # Deutschland verstorben sind. https://t.co/t27S6h70sD via @derspiegel

— Karsten Heyde (@Karsten_Heyde) October 30, 2021

Verdächtiger festgenommen – #SEK-Einsatz in #Halle-Neustadt: Wohnung syrischer Familie attackiert – #terror #schauhin

Sat, 10/30/2021 - 11:56

In Halle-Neustadt hat ein Mann am Freitagmorgen für einen SEK-Einsatz gesorgt. Er hatte die Wohnungstür einer syrischen Familie mit einem Messer attackiert. Der Mann ist festgenommen worden. Ein Mann hat am Freitagmorgen in Halle-Neustadt für einen Einsatz des Spezialeinsatz-Kommandos (SEK) der Polizei gesorgt. Der Deutsche soll mit einem Messer die Wohnungstür einer syrischen Familie attackiert haben. Die 24-jährige Mutter schilderte beim Internetportal dubisthalle.de, dass sie, ihr Mann und ihre beiden Töchter Todesangst gehabt hätten. Mehr als 100 Mal habe der Mann auf die Wohnungstür der Familie eingestochen, hieß es

via mdr: Verdächtiger festgenommen – SEK-Einsatz in Halle-Neustadt: Wohnung syrischer Familie attackiert

siehe auch: FLÜCHTLINGSHEIM – Halle: Mann greift Flüchtlingsfamilie mit Messer an. Ein 44-Jährigen soll in Halle-Neustadt mit einem großen Messer mehr als 100 Mal auf die Tür der Wohnung einer syrischen Flüchtlingsfamilie eingestochen haben. Ein 44-Jähriger hat am Freitagmorgen (29. Oktober 2021) einen SEK-Einsatz in Halle-Neustadt verursacht. Laut Polizei war der Mann gegen 9 Uhr mit einem Messer in ein Flüchtlingsheim in der Hettstedter Straße eingedrungen. Er soll in das Wohnhaus eingedrungen sein und mit einem großen Messer mehr als 100 Mal auf die Tür der Wohnung einer syrischen Flüchtlingsfamilie eingestochen haben. Dabei soll er mehrfach die Forderung nach Geld geäußert haben, berichtet die Polizei. Messerangriff auf Flüchtlingsheim: Täter kannte seine Opfer nicht Die syrische Familie, bestehend aus den Eltern und einem zweijährigen Kind, kannte der Täter scheinbar nicht

Am Freitagmittag kam das SEK in Halle-Neustadt zum Einsatz. Ein Mann wurde festgenommen. 
Er soll am Morgen in ein Wohnhaus in der Hettstedter Straße eingedrungen und mit einem großen Messer mehr als 100 Mal auf eine Tür eingestochen habenhttps://t.co/xIao1AcFzP pic.twitter.com/nHOlBwKGQe

— Dubisthalle.de (@dubisthallede) October 29, 2021

„Begriff ,Freedom Day‘ verhöhnt alle, die in totalitären Staaten leben“

Sat, 10/30/2021 - 05:39

Bayerns Grünen-Fraktionschefin Katharina Schulze bekräftigt ihre Kritik am Begriff „Freedom Day“: Dadurch werde das „Querdenker“-Narrativ einer vermeintlichen Corona-Diktatur übernommen. Und sie fordert einen neuen Rechtsrahmen für Maßnahmen nach Auslaufen der epidemischen Lage. WELT: Frau Schulze, Sie haben den Begriff „Freedom Day“ als „irreführend“ kritisiert, da dieser den Eindruck entstehen lasse, „wir wären in den vergangenen anderthalb Jahren nicht frei gewesen“. Das sei „doch Quatsch“. Wie meinen Sie das? Katharina Schulze: Der Begriff „Freedom Day“ suggeriert, dass wir seit eineinhalb Jahren unfrei leben würden. Das verhöhnt doch alle, die in autoritären oder totalitären Staaten leben. Historisch kommt der Begriff aus Südafrika und steht dort für das Ende von Kolonialismus und rassenideologischer Apartheid und für den demokratischen Aufbruch. Mit dem Begriff wird das Narrativ der „Querdenker“ übernommen, dass wir in einer Corona-Diktatur leben würden. Ja, es wurden Grundrechte eingeschränkt – zum Schutz anderer Grundrechte wie dem der Unversehrtheit des Lebens. (…) WELT: Wer seine sterbende Mutter im Pflegeheim nicht besuchen, wer ab dem späten Abend seine Wohnung nicht verlassen durfte, wer nicht bei der Geburt seines Kindes dabei sein oder dieses weder auf den Spielplatz noch in die Schule schicken konnte, könnte von Ihrer Einordnung befremdet sein, man sei die ganze Zeit „frei“ gewesen. Verstehen Sie das? Schulze: Ja, das verstehe ich. Diese Entscheidungen waren oft herzzerreißend und grausam für die Betroffenen und das tut mit Blick auf die Einzelschicksale auch richtig weh. Ich verstehe die Irritation, wenn man den Satz meines Tweets für sich allein betrachtet.
In dem dazugehörigen Interview habe ich darauf verwiesen, was ich konkret damit meine: Während der gesamten Pandemie haben die Parlamente getagt, Gerichte entschieden, es gab eine handlungsfähige Exekutive. Bei den Maßnahmen fand eine schwierige demokratische Abwägung statt, bei der es darum ging, Menschen vor schwerer Krankheit oder dem Tod zu schützen. Vorübergehende Freiheitseinschränkungen wurden als notwendig angesehen, weil die persönliche Freiheit dort endet, wo sie andere Menschen gefährdet oder in ihrer Freiheit einschränkt. Das hatte persönliche Einschränkungen zur Folge, die für alle schwer und für manche überwältigend waren. Das geschah nicht willkürlich, sondern im Sinne des Gemeinwohls. (…) Ein Auslaufen der epidemischen Lage darf nicht dazu führen, dass alle Schutzmaßnahmen wegfallen. Es braucht einen rechtlichen Regelungsrahmen vom Bund, an dem sich die Länder orientieren können. Es ist ein Zeichen der Solidarität, nicht nur auf Eigenverantwortung zu setzen und alle Schutzmaßnahmen fallen zu lassen. Kinder haben viele Monate lang solidarisch mit den Erwachsenen auf viel verzichtet. Nun müssen wir unsere Verantwortung gegenüber den Kindern wahrnehmen, die sich noch nicht impfen lassen können. Ich finde es unsolidarisch, wenn Erwachsene, die sich impfen lassen können, das nicht tun. Die Impfquote ist noch nicht hoch genug, um auf 2G- und 3G-Regeln sowie Maskentragen und Abstandhalten verzichten zu können.

via welt: „Begriff ,Freedom Day‘ verhöhnt alle, die in totalitären Staaten leben“

"Kinder haben viele Monate lang solidarisch mit den Erwachsenen auf viel verzichtet. Nun müssen wir unsere Verantwortung gegenüber den Kindern wahrnehmen (…) Ich finde es unsolidarisch, wenn Erwachsene, die sich impfen lassen können, das nicht tun" https://t.co/2dPw5MKs2f

— Katharina Schulze (@KathaSchulze) October 29, 2021

White Supremacists Used Racist Slurs And Cursed In Bizarre Opening Statements For The #Charlottesville Trial

Fri, 10/29/2021 - 14:02

“Check. Check. Check,” neo-Nazi shock jock Christopher Cantwell spoke into the courtroom microphone. Wearing a blue shirt without a tie or jacket, he proceeded to name-check Mein Kampf, drop the n-word, plug his far-right radio program, call himself “good-looking” and a “professional artist,” and blast antifascist activists all in a matter of minutes. Surprising nobody in the courtroom, Cantwell, who prepared for this moment with help from two other neo-Nazis in prison and spending evenings watching Tucker Carlson, said “I’m not a lawyer … [but] I’m the best attorney I could afford.” He added, “And I didn’t even stay at a Holiday Inn Express last night.” It was much more a racist, stream-of-consciousness diatribe than an opening statement in the landmark civil lawsuit trial that could bankrupt Cantwell and several other white supremacists and dismantle their organizations. But that was how one of 24 organizers and participants of the deadly “Unite the Right” rally in Charlottesville four years ago began what’s expected to be an emotionally charged trial that will last through much of November. Cantwell’s codefendants didn’t do much better. Violence at the “Unite the Right” rally on Aug. 11 and 12, 2017 — attended by hundreds of white supremacists angry over the planned removal of a statue of Confederate Gen. Robert E. Lee — turned fatal when neo-Nazi James Fields drove his Dodge Challenger through a crowd of counterprotesters. Fields killed 32-year-old Heather Heyer and injured dozens of others. He is serving multiple life sentences for his crimes. ​​Four other white supremacists are serving prison sentences of between two and eight years for the beating of anti-racist protester DeAndre Harris that same weekend.

via yahoo: White Supremacists Used Racist Slurs And Cursed In Bizarre Opening Statements For The Charlottesville Trial

siehe auch: White Supremacists Used Racist Slurs And Cursed In Bizarre Opening Statements For The Charlottesville Trial. They contrasted greatly with the attorneys for the “Unite the Right” survivors, who carefully laid out for the jury how they plan to prove a conspiracy to commit racially motivated violence.

Nur 50 Prozent des Personals geimpft – Acht Menschen in Altenheim am Werbellinsee an Corona gestorben

Fri, 10/29/2021 - 13:33

Schwerer Corona-Ausbruch in einem Altenheim: 42 Bewohner und 15 Mitarbeiter der Seniorenresidenz Altenhof am Werbellinsee sind an Corona erkrankt. Acht Senioren sind bereits gestorben. In dem Heim sind nur 50 Prozent der Mitarbeiter geimpft. Nach einem Corona-Ausbruch in der Senioren-Residenz Altenhof am Werbellinsee sind bereits acht Bewohner gestorben. Insgesamt sind 42 Bewohner und 15 Mitarbeiter der Einrichtung an Corona erkrankt. Das hat das Gesundheitsamt des Landkreises Barnim dem rbb am Freitag bestätigt. Gemeinsam mit dem Land hatte das Amt am Donnerstag in dem Heim kontrolliert, ob die Hygienemaßnahmen eingehalten wurden. Verstöße wurden dabei nicht festgestellt. Jedoch habe der Leiter der Einrichtung nach einem positiven Testergebnis das Heim nochmals betreten, sagt Barnims Amtsärtzin Heike Zander. Gegen ihn läuft ein Bußgeldverfahren. Nur die Hälfte des Personals ist geimpft. Die Ursache für den Ausbruch war dieser Verstoß gegen die Quarantäneauflage allerdings nicht, denn zu dem Zeitpunkt waren schon mehrere Bewohner und Mitarbeiter infiziert. Wie genau das Virus in die Einrichtung kam, ist nicht bekannt. Amtsärztin Heike Zander bestätigte dem rbb, dass zwar “die Bewohner gut geimpft sind”, aber ein erhöhtes Risiko bestehe, weil nur 50 Prozent der Mitarbeiter geimpft seien.

via rbb: Nur 50 Prozent des Personals geimpft – Acht Menschen in Altenheim am Werbellinsee an Corona gestorben

Ich fürchte, dass es in #Sachsen nicht anders aussieht. Die Booster-Impfungen kommen erst jetzt!

Ich bin für eine #Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen! Neben der Pflege zählen für mich Lehrer:innen und Erzieher:innen dazu! Wir müssen die Jungen und die Alten schützen! https://t.co/LjHXo4gg7G

— Annalena Schmidt (@Schmanle) October 29, 2021


Von <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:AlexeySolodovnikov” title=”User:AlexeySolodovnikov”>Alexey Solodovnikov</a> (Idea, Producer, CG, Editor), <a href=”//commons.wikimedia.org/w/index.php?title=User:Valerarkhipova&amp;action=edit&amp;redlink=1″ class=”new” title=”User:Valerarkhipova (page does not exist)”>Valeria Arkhipova</a> (Scientific Сonsultant) – <span class=”int-own-work” lang=”de”>Eigenes Werk</span>, CC BY-SA 4.0, Link

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