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fascism is not an opinion - fascism is a crime
Updated: 17 hours 51 min ago

Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 JahrenStille auf den Schlachtfeldern Westflanderns

Sun, 11/11/2018 - 10:58

Am 11. November 1918, vor 100 Jahren, endete der Erste Weltkrieg. In Belgien steht kein Ort so sehr für die Grausamkeiten und Schrecken dieses Krieges wie die Stadt Ypern. Denn hier setzte die deutsche Armee das erste Mal das Giftgas Chlor als Massenvernichtungswaffe ein. Am Sonntagmorgen um 11 Uhr werden in ganz Belgien die Glocken läuten. Sie sollen an das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren erinnern. Und an die vielen gestorbenen Soldaten und Zivilisten. Am 11. November 1918 kehrte Ruhe ein auf den Schlachtfeldern. In den Kriegsjahren hatte es in vier Flandernschlachten gegeben. In Belgien hat der Erste Weltkrieg keine andere Stadt so sehr geprägt wie Ypern. Mehrmals versuchten die Deutschen, die Stadt in Westflandern einzunehmen – ohne Erfolg. „In Ypern wurde während des Krieges unentwegt gekämpft. Es war zudem das Schlachtfeld des britischen Empires, deshalb kämpften dort auch Soldaten aus Canada, Australien und Neuseeland“, sagt der belgische Historiker Luc de Vos. Am Ende stand in Ypern kein Stein mehr auf dem anderen. Bis heute gibt es keine eindeutigen Angaben über die Zahl der toten Soldaten. Doch allein in der ersten Flandernschlacht gab es insgesamt schätzungsweise 260.000 Tote, Verwundete und Vermisste. Der erste Einsatz von Giftgas als Massenvernichtungswaffe Ypern ist auch deshalb zum Symbol für die Schrecken des Ersten Weltkriegs geworden, weil die deutsche Armee dort zum ersten Mal Giftgas als Massenvernichtungswaffe einsetzte. Aus tausenden Stahlbehältern wurde Chlorgas abgeblasen. Die mehrere Kilometer breite Giftgaswolke sank auf die feindlichen Stellungen hinab. Die völlig überraschten Soldaten brachen in Panik aus. Sie spuckten Blut und wälzten sich am Boden, um nach Luft zu schnappen. Viele erstickten qualvoll, andere wurden schwer verletzt. Im „In Flanders Fields Museum“ in Ypern heißt es in einer Videoinstallation: „Das chemische Kampfmittel scheint das geeignetste Angriffsmittel zu sein. Da das Gas unbehindert Erdbefestigungen überwinden, und somit den Verteidiger des Erdschutzes berauben kann.“ Um an die Toten zu erinnern, findet in Ypern seit 90 Jahren jeden Abend das gleiche Ritual statt. Um Punkt 20 Uhr spielen Bläser unter dem Menentor einen Zapfenstreich, den sogenannten „Last Post“, den letzten Wachposten.

via deutschlandfunk: Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 JahrenStille auf den Schlachtfeldern Westflanderns

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#AfD soll #illegale #Großspende aus der #Schweiz angenommen haben – #Weidel unter Druck – #staatsalimentierte #betrüger #pack

Sun, 11/11/2018 - 10:41

2017 zog die AfD mit satten 12,6 Prozent in den Bundestag ein und wurde drittstärkste Kraft. Doch auf den Erfolg könnte sich nun ein Schatten legen. Eine Großspende aus dem Ausland kurz vor der Wahl bringt die Partei in Erklärungsnot. Der Alternative für Deutschland (AfD) droht eine Parteispendenaffäre. Nach Recherchen von WDR, NDR und „Süddeutscher Zeitung“ hat die Partei zwischen Juli und September 2017, also im Jahr der Bundestagswahl, mehrere Spenden über insgesamt rund 130 000 Euro aus der Schweiz angenommen – und damit womöglich gegen das Parteiengesetz verstoßen. Absender der Spende war eine Pharmafirma aus Zürich, hieß es weiter. Das Geld sei in 18 Tranchen von meist 9000 Schweizer Franken auf das Sparkassenkonto des AfD-Kreisverbandes Bodensee geflossen. Als Zweck habe die Firma „Wahlkampfspende Alice Weidel“ angegeben. Das belegten Kontoauszüge, die WDR, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ einsehen konnten. Weidel ist Ko-Vorsitzende der rechtspopulistischen Partei im Bundestag, am Bodensee liegt ihr Wahlkreis. Auf Nachfrage des Rechercheverbundes erklärte Weidel, sie habe im September 2017 erstmals von der „ungebetenen“ Spende erfahren und sich später für eine Rückzahlung ausgesprochen. Es habe „Bedenken ob der Legalität“ gegeben. AfD zahlt zurück – aber erst über ein halbes Jahr später Die Rückzahlung erfolgte aber erst im April 2018. Weidel erklärte, sie habe auf den richtigen Umgang der Schatzmeister mit der Spende vertraut. Über die Hintergründe der Pharmafirma, deren Besitzer und die Motive der Spende habe sie außerdem „keinerlei Informationen“. Der Parteienrechtler Martin Morlok sagte den Medien zu dem Vorgang: „Es ist fraglos eine illegale Parteispende, weil sie aus dem Nicht-EU-Ausland kommt.“ Der Gesetzgeber verbiete solche Auslandsspenden, weil er „nicht wolle, dass aus dem Ausland mit Finanzmitteln politische Strippen gezogen werden.“

via merkur: AfD soll illegale Großspende aus der Schweiz angenommen haben – Weidel unter Druck

siehe auch: AfD nahm offenbar illegale Großspende an. Eine Firma überwies einem Bericht zufolge 130.000 Euro an den Kreisverband von AfD-Chefin Alice Weidel. Das Geld floss zurück, aber damit ist die Sache nicht erledigt. Eine mutmaßlich illegale Parteispende bringt die Alternative für Deutschland (AfD) in Erklärungsnot – und könnte zu einer Spendenaffäre auswachsen. Einem Bericht des Rechercheverbundes aus Süddeutscher Zeitung, NDR und WDR zufolge nahm die Partei zwischen Juli und September 2017, also im Jahr der Bundestagswahl, gut 130.000 Euro von einem Schweizer Pharmanternehmen an. Die Summe sei in 18 Tranchen von meist 9.000 Schweizer Franken (knapp 7.900 Euro) an den AfD-Kreisverband Bodensee überwiesen worden, berichtete das Recherchebündnis. (…) Mit der Annahme des Geldes hat die AfD womöglich gegen das Parteiengesetz verstoßen, damit wären die Überweisungen dem Rechercheverbund zufolge illegal. Experten zufolge müssten Parteien die Bundestagsverwaltung unverzüglich über Großspenden dieser Höhe informieren – dies sei jedoch nicht geschehen. Außerdem seien Parteispenden aus dem Nicht-EU-Ausland nur zulässig, wenn sie von einem deutschen Staatsbürger stammten. Der Gesetzgeber verbiete solche Auslandsspenden, weil er “nicht wolle, dass aus dem Ausland mit Finanzmitteln politische Strippen gezogen werden”, sagte der Parteienrechtler Martin Morlok. (…) LobbyControl, ein gemeinnütziger Verein, der sich für mehr Transparenz in politischen Entscheidungsprozessen einsetzt, nannte den Geldfluss aus der Schweiz “inakzeptabel”. Weidel könne sich als namentlich Begünstigte nicht herausreden, sagte Ulrich Müller von LobbyControl. Auch sei dies bereits der dritte Fall dubioser Geldströme aus der Schweiz. “Seit Jahren profitiert die AfD von millionenschwerer Wahlkampfhilfe, die über eine Agentur in der Schweiz abgewickelt wird”, sagte Müller

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Parteitag in Leipzig – Jugendliche bepöbeln Grüne mit rechtsradikalen Parolen – #schauhin #kaltland #suxen

Sun, 11/11/2018 - 03:56

Beim Grünen-Parteitag in Leipzig ist es in der Nacht zum Sonntag zu einem Zwischenfall gekommen: Mehrere Jugendliche beschimpften Delegierte mit rassistischen Sprüchen. Die Polizei ermittelt. Es war um kurz vor Mitternacht am Samstagabend, der zweite Tag des Grünen-Parteitags in Leipzig war gerade zu Ende gegangen. Während in der Glashalle der Messe Leipzig noch einige Delegierte feierten, wollten andere ins Hotel, liefen zur Straßenbahnhaltestelle. Doch draußen vor dem Gebäude saß etwa ein Dutzend Jugendliche. Sie tranken Bier, hörten Musik – und einige von ihnen beschimpften die Grünenmitglieder mit rassistischen Sprüchen. Das berichten Gäste des Europa-Parteitags, die den Vorfall erlebten. Unter anderem riefen die Jugendlichen Slogans wie “ihr Grünversifften”, “ihr Linken, “ihr Ausländerfreunde”, aber auch “Heil Hitler”. Eine Grüne, die das mitbekam, wandte sich an die Organisatorische Bundesgeschäftsführerin Emily Büning. Büning sprach mit dem Hallen-Sicherheitsdienst, der zunächst die Grünendelegierten über einen anderen Weg umleitete. Weil die Jugendlichen aber auch mehrere Aufsteller beschädigten, empfahl der Sicherheitsdienst, die Polizei zu rufen, berichtet Büning. Die Polizei habe die Daten von einigen der Jugendlichen aufgenommen, andere seien aber vor den Beamten weggelaufen. “Wir haben Anzeige wegen Sachbeschädigung erstattet”, sagt Büning. “Ich würde sagen, das war nicht politisch organisiert, sondern eher Alltagsrassismus, was man leider kennt, wenn man wie wir bei den Grünen in Thüringen ist”, sagte Astrid Rothe-Beinlich dem SPIEGEL, die für die Partei im Erfurter Landtag sitzt und die Gruppe erlebt hat. Die Jugendlichen hätten sich offensichtlich mal stark fühlen wollen, beschreibt sie die Szene.

via spon: Parteitag in Leipzig Jugendliche bepöbeln Grüne mit rechtsradikalen Parolen

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Neonazis und Burschenschafter wettern im Netz gegen geplantes Shoa-Denkmal

Sun, 11/11/2018 - 03:54

Ehemaliger “Einzelfall” und Gefährten von Gottfried Küssel haben ein neues Thema. Heimische Rechtsextremisten haben ein neues Thema: sie wettern im Netz gegen das geplante Shoa-Denkmal in Wien. Besonders regt auf, dass die türkis-blaue Regierung diese Woche 4,5 Millionen Euro für dessen Bau zugesagt hat. Damit ist das Projekt einer Namens-Gedenkmauer für die rund 66.000 in der NS-Zeit ermordeten Juden aus Österreich der Realisierung einen großen Schritt näher gerückt. Die Mauer soll im Ostarrichipark vor der Nationalbank erreichtet werden. Bundespräsident Van der Bellen und die Israelitische Kultusgemeinde Wien begrüßen den Bau. Dagegen spricht sich Markus R., aktives Mitglied der Burschenschaft Olympia, in einem Youtube-Video aus. Er fragt sich, warum man ihm, der 1994 geboren wurde, “so ein Denkmal hinpflanzen will”, während “unser Volk durch die Masseneinwanderung in Europa vom Aussterben bedroht” sei und “vielen Menschen unter der Armutsgrenze leben müssen”. Mit Geld könne man “viel machen”, so der Student. R. sorgte Anfang dieses Jahr als sogenannter “Einzelfall” für Schlagzeilen. Er stolperte über ein Facebook-Posting und wurde aus der FPÖ ausgeschlossen. Mittlerweile agiert er als Obmann einer rechten Kleinpartei. Aktivitäten, die in einer Burschenschaft offensichtlich kein Problem darstellen. In den Reihen der Olympia finden sich auch hochrangige FPÖ-Politiker, ebenso wie der Mitbegründer der rechtsextremen Idenitären-Bewegung. Der besonders im Internet aktiven Gruppierung “Unwiderstehlich” ist das geplante Denkmal ebenfalls ein Dorn im Auge. Sie verunglimpft es als “Schuldkult” und schreibt in einem Facebook-Posting von einem “verordneten Kult”, der nicht nur “Seelen zerstört”, sondern auch teuer sei. Hinter “Unwiderstehlich” stecken auch einige Gefährten des Neonazis Gottfried Küssel, der in wenigen Wochen seine jüngste Haftstrafe wegen NS-Widerbetätigung abgesessen hat.

via standard: Neonazis und Burschenschafter wettern im Netz gegen geplantes Shoa-Denkmal

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#Protest gegen Donald #Trump – Mit nackten Brüsten gegen Trump – #femen

Sun, 11/11/2018 - 03:51

Einer Demonstrantin mit nackten Brüsten gelingt es, bei den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs in Paris trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen in die Wagenkolonne des US-Präsidenten zu laufen. Eine Demonstrantin mit nackten Brüsten ist am Rande der Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs in Paris in die Wagenkolonne von US-Präsident Donald Trump gerannt. Der Frau sei es gelungen, Sicherheitsbarrieren am Gehsteig zu überwinden, berichteten Reporter in der Kolonne. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Frau – die nach französischen Medienberichten der Organisation Femen angehörte – auf die Champs-Élysees rennt, als der Wagen von Trump am Sonntag gerade vorbeigefahren ist. Die anderen Fahrzeuge in der Kolonne setzen ihren Weg fort, während die Demonstrantin die Arme hochreißt.

via fr: Mit nackten Brüsten gegen Trump

Einer Demonstrantin mit nackten Brüsten gelingt es, bei den Feierlichkeiten zum Ende des Ersten Weltkriegs in Paris trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen in die Wagenkolonne des US-Präsidenten zu laufen. https://t.co/qJ6rcwXEEl

— FrankfurterRundschau (@fr) November 11, 2018

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Kollision mit Tanker “Sola TS” – Norwegische Fregatte wurde mehrfach über Funk gewarnt

Sun, 11/11/2018 - 03:48

Ein norwegisches Marineschiff nahm an der Nato-Übung “Trident Juncture” teil. Das Ziel: Navigations-Training. Auf dem Rückweg kollidierte die Fregatte dann mit einem Tanker – trotz Warnung. Am Donnerstag kollidierte die norwegische Fregatte “Helge Ingstad” vor der Küste des Landes mit einem 250 Meter langen und 44 Meter breiten Tanker. Das Marineschiff wurde dabei stark beschädigt, und die 137 Soldaten an Bord mussten evakuiert werden. Acht wurden leicht verletzt. Und einige von ihnen hatten offenbar ihren Job nicht gemacht. Denn nun wurde bekannt, dass die “Helge Ingstad” über Funk mehrfach vor einem Zusammenstoß gewarnt wurde. Das beweist eine Aufzeichnung der Funkkommunikation, die die Zeitung “Verdens Gang” am Samstagabend veröffentlichte. Demzufolge forderte der Tanker “Sola TS” das Kriegsschiff viermal auf, den Kurs nach Steuerbord zu ändern. Der Rudergänger des Tankers hatte drei Minuten vor dem Crash bei der Seeverkehrszentrale “Fedje VTS” nachgefragt, um welches Schiff es sich handele, das direkt auf ihn zukomme. “Fedje VTS” hatte zunächst keine Informationen und vermutete, dass es sich um das Kriegsschiff “Helge Ingstad” handelte, das vor einer Weile von Norden in den Fjord gefahren war. Die “Sola TS” funkte die Fregatte direkt an und forderte diese auf, sofort den Kurs zu ändern. Die Antwort: “Dann kommen wir den Blöcken zu nahe.” Es ist unklar, was damit gemeint war.

via son: Kollision mit Tanker “Sola TS” Norwegische Fregatte wurde mehrfach über Funk gewarnt

siehe auch: 500 Millionen Euro auf Grund – Tanker konnte unsichtbare Fregatte nicht orten. Norwegen hat sein teuerstes Kriegsschiff auf Grund gesetzt, nach dem die “Helge Ingstad” mit einem Tanker kollidierte. Dessen Besatzung konnte die Stealth-Fregatte auf dem Radar nicht orten. Erst als es zu spät war, soll die “Helge Ingstad” ihre Position offenbart haben. Die norwegische Marine hat eines ihrer stärksten und modernsten Schiffe verloren. Die Fregatte KNM “Helge Ingstad” der Nansen-Klasse kollidierte am Donnerstag mit dem Tanker “Sola”. Der moderne Tanker zog sich eine Delle am Bug zu, die Fregatte wurde am hinteren Schiffsrumpf aufgerissen. Sie wäre unweigerlich gesunken, wenn es Schleppern nicht gelungen wäre, das Wrack an die Küste zu schieben, sodass sie dort auf Grund lief (…) Der genaue Hergang der Kollision in Norwegen ist bislang unklar. Es ist jedoch nur schwer vorstellbar, dass die Verantwortung nicht bei der “Helge Ingstad” liegt. Das Kriegsschiff näherte sich dem Tanker offenbar auf eine Art und Weise, dass die Besatzung der “Sola” die Fregatte nicht wahrnehmen konnte. Wir wissen, dass der Tanker am Seil eines Schleppers hing und gerade das Erdölterminal Sturgeon auf der Insel Oygarden verlassen hatte. Der Tanker und sein Begleitfahrzeug waren langsam unterwegs. Die Fregatte muss das Gespann lange vor der Kollision bemerkt haben. Beide Schiffe sind auf dem Radar gut sichtbar. Für die Ortung ist gar kein Radar nötig, weil die zivilen Schiffe ihre Position ununterbrochen durch einen speziellen Transponder des Automatic Identification System (AIS) bekannt geben. Das Kriegsschiff auf seinem Kollisionskurs ist dagegen so konstruiert, dass es einen möglichst kleinen Radarschatten wirft. Jacob Børresen, ehemaliger Marinekommandant, sagte dem norwegischen Portal von “NRK”, dass Schiffe wie die “Helge Ingstad” so konzipiert seien, dass sie auf dem Radar nur schwer erkannt werden können. “Das Schiff ist mit einem Rumpf gebaut worden, der es so unsichtbar wie möglich macht. Das Konzept ist es, dass das Schiff nicht wahrgenommen werden kann. Es ist für “Stealth” gebaut, was bedeutet, es soll unsichtbar sein”, sagte er. Die Besatzung der “Sola” TS wird daher kein Warnsignal empfangen haben. Für diese Situation hat auch ein Kriegsschiff einen Transponder an Bord. Arbeitet das Gerät, kann die zivile Schifffahrt die Position eines Stealth-Schiffes genau erkennen. Doch die Fregatte hatte ihren Transponder abgeschaltet. Børresen kann sich die Havarie nur schwer erklären “Das war ein Tanker an einem Schlepptau. So einem Schleppseil bleiben andere Schiffe eigentlich fern”, sagte er. “NRK” hat weitere Schiffe kontaktiert, die sich in der Nähe der Kollisionsstelle befanden. Niemand hatte die Stealth-Fregatte bemerkt. “Sie war auf unserem Radar nicht sichtbar. Sie war nur ein dunkler Schatten”, sagte ein Mann, mit dem “NRK” gesprochen hat; Warnings and confusion preceded Norwegian frigate disaster: here’s what we know. The Norwegian frigate KNM Helge Ingstad, right, after a collision with the tanker Sola TS, in Oygarden, Norway, Thursday Nov. 8, 2018. Norway’s military says the 137-man crew on a Navy frigate has been evacuated after the ship was rammed by a Malta-flagged tanker while docked in a Norwegian harbor. Seven people were slightly injured. The Royal Norwegian Navy was dealt a devastating blow in the early morning hours of November 10 when one of its five capital Nansen-class frigates collided with a fully loaded oil tanker more than 10 times its size while returning NATO’s Trident Juncture exercise. The frigate Helge Ingstad lost steering and drifted at five knots onto the rocky shore near Norwegian port of Sture, north of Bergen, saving the ship from sinking in the Fjord, according to media reports. The crew of 137 was forced to abandon ship. Ingstad is now resting on its side on three points while crews move to secure it. The disaster has far-reaching consequences for the Norwegian Navy, which is facing the loss of one of its premier warfighting assets, (…) The situation is made all the more painful as evidence mounts that Ingstad was repeatedly warned to alter course before the collision and failed to take corrective action to avoid the collision. Local media reported that the Maltese-flagged tanker Sola TS identified Ingstad and tried to avoid the disaster. The reports also revealed details that show that Ingstad did not have a firm grasp of the surface picture it was sailing into. The disaster developed quickly, with Ingstad transiting the channel inbound at 17 knots and Sola TS traveling outbound at 7 knots. Sola TS raised the Ingstad multiple times and was discussing the emerging danger with shore-based Central Station, according to the Norwegian paper Verdens Gang. The responses from Ingstad appear confused, at one point saying that if they altered the course it would take them too close to the shoals, which prompted Sola TS to respond that they had to do something or a collision would be unavoidable.

Kollision mit Tanker "Sola TS": Norwegische Fregatte wurde mehrfach über Funk gewarnt… https://t.co/lf1jAKUMUz

— SPIEGEL ONLINE Politik (@SPIEGEL_Politik) November 11, 2018


By Lopsidedness – Own work, CC BY-SA 4.0, Link

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Die 5 größten Lügen der Rechten über den Migrationspakt

Sun, 11/11/2018 - 03:31

Eine Kampagne ohne Fakten: Es klingt wie eine Übertreibung, aber ich habe von rechten Pakt-Gegnern bisher ausschließlich Falschbehauptungen über den Pakt gelesen. Ich habe noch nie eine Kampagne der Rechten gesehen, die so wenig auf Fakten beruht wie die zum Migrationspakt. Ich will gar nicht sagen, dass das Papier fehlerfrei und perfekt sein würde. Wir können gerne eine kritische Auseinandersetzung führen. Doch nichts davon passiert gerade. Der Globale Pakt für sichere, geordnete und geregelte Migration (Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration – GCM) kurz „Migrationspakt“, ist eine internationale Vereinbarung, die von den Vereinten Nationen seit April 2017 ausgearbeitet wird und deren Text im Juli 2018 beschlossen wurde.Es ist ein „rechtlich nicht bindender Kooperationsrahmen“, auf den sich die unterzeichnenden Staaten einigen, im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten. Hier widersprechen wir den häufigsten falschen Behauptungen der Rechten über den Migrationspakt

via volksverpetzer: Die 5 größten Lügen der Rechten über den Migrationspakt

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Incels Are a Hate Group Promoting Rape and Murder

Sat, 11/10/2018 - 13:19

The involuntary celibate “incel” community is akin to a diabolical social experiment that took everything toxic about male attitudes towards women, set it aflame to boil off any remnant of rationality, locked it inside a nuclear reactor to force a horrific mutation, then gave it a bunch of hate porn to watch. At the risk of TMI, I was one of those young men who couldn’t wait to lose his virginity. And, once lost, couldn’t wait to do it again and again. I had a dry spell in my late teens that lasted a year and felt I might lose my mind. Not really. But those hormones were coursing through my veins, and I wanted sex. Thirty years later, not a lot has changed.
I understand the desire for sex while not getting to have sex. This doesn’t make me sympathetic to incels. During that dry spell, my approach to lack of sex was personal improvement, going out to meet women, being myself, being decent, and masturbating a lot. I eventually met someone, and we had some fun, slippery times. These days, many young men take a different approach. They rage into the internet, creating their own terminology to express their frustration while encouraging each other’s hatred of women. Sometimes, they are pushed over the brink into unspeakable acts of violence. In 2014, Elliot Rodger murdered six people and injured 14 others in Isla Vista California. It’s worth noting it was this massacre that led to me exploring new areas to write about. Rodger told of wanting to be an “alpha male” who got all the hot sex he desired. Being in the fitness industry, I’d known of this terminology for a long time—the concept of being more alpha is a popular marketing tactic for selling fitness programs—and I always considered it toxic, unscientific bullshit. The killings prompted me to finally write about it with a piece titled “The Myth of the Alpha Male.” That post led to me writing a piece for TIME Magazine about so-called men’s rights activists (MRAs), which has close ties to incels, and an appearance on The Art of Charm podcast to discuss toxic masculinity.
Since that time, I’ve written a lot about MRAs, toxic masculinity, and how men often feel entitled to women’s bodies. I’ve been meaning to write about incels, and with the massacre in Toronto, I can’t put it off any longer. I mentioned understanding being sexually frustrated. This is a critical point: Sexual desire is not what defines incels. Incels are a hate group born out of having their sense of entitlement thwarted. These are almost exclusively young men who feel they are owed a beautiful woman to be their sex slave so they can achieve status in the male hierarchy as a conqueror of women’s bodies. Interestingly, the term incel was coined by a woman in the 90s who launched a website with the goal of helping people. She soon found the men participating in the site “were prone to antagonistic, repetitive complaining.” Female incels were told by these men they could get sex any time they wanted. A common theme in the incel community is that women exist to torture men by denying them sex. That’s where the hate comes from: Incels view women as their torturers, and the method of torture is denial of access to female genitalia. The Vilification of Male Virginity While “purity” is often praised in women, for men, being a virgin is seen as shameful. If you can’t get laid, you’re a failure as a man. You’re not masculine enough. You’re not alpha. You have no game. You have a tiny dick. You’re a loser. What’s the matter with you? Are you gay? The incel community is far less about having enjoyable sex than it is about asserting their dominance in the toxic hierarchy of what many consider the ultimate maleness of banging lots of hot chicks (attractive women are referred to by incels as a “Stacy”). If you have sex with lots of hot women, you are worthy. Other men will admire and be jealous of you (incels call such men “Chads”). If you are a virgin, you are lower than navel lint.
A Rape-Promoting Hate Group Incels are not few in number. Prior to their banning in 2017, the /incel subreddit had 40,000 members. It was allegedly a “support group,” but the real reason it existed was to promote hatred of women and advocate for their rape and even murder. Many incels consider rape as a made-up concept. Or it’s a reproductive strategy. Women in ripped jeans want to be raped. Rape should be legal. And, “If you don’t want ugly men to rape females, stop excluding them from sex.” They also lionize the murderer Elliot Rodger, referring to him as “Saint Elliot” because he “martyred” himself for the incel cause. Rodger wrote and distributed a 107,000-word manifesto and made a YouTube video prior to his murder spree where he told of his frustration with being rejected by women and his jealousy of men who were sexually active. Rodger had $5,000 saved, which he used to buy weapons for his massacre. If this was about sex, he could have used the money for that. It’s not about sex. It’s about hatred and violence towards women. Sadly, “hatred and violence towards women” is synonymous with “history of humankind.” And now, we have another killer identifying as an incel. Accused murderer Alek Minassian wrote this post prior to his horrific attack in Toronto, using a rental van to take the lives of ten people and injure 15 others.

via bodyforwife: Incels Are a Hate Group Promoting Rape and Murder

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Neo-Nazis benefiting from dramatic rise in racist websites to spread hate and incite violence, UN warns

Sat, 11/10/2018 - 13:16

A “dramatic” rise in the number of websites and social media platforms hosting racist content is enabling neo-Nazi and other ultra-right groups to disseminate hate speech and incite violence, a United Nations (UN) expert has warned. Tendayi Achiume, the organisation’s special rapporteur for racism, said there had been a 600 per cent increase in the number of white supremacists espousing their views on Twitter since 2012. This, coupled with the proliferation of thousands of websites dedicated to far-right movements, contributed to a “growing climate of intolerance”, she added. “At the core of neo-Nazism ideologies lies a hatred of Jews, as well as many other racial, ethnic, and religious groups. These ideologies also vilify lesbian, gay, bisexual, transgender and intersex people, and persons with disabilities, and in some cases women,” she said. The role social media plays in furthering racial violence and the far right was put under the spotlight at the weekend after a gunman shot dead 11 worshippers at a synagogue in Pittsburgh. Prime suspect Robert Bowers who has entered a plea of not guilty to federal charges, was nonetheless an active participant on the Gab social media network, which was created in 2016 to counter the perceived left-leaning bias of traditional social media platforms. The company, which has been repeatedly criticised for allowing violent and far-right content on its platform, was taken offline after the shooting following a decision by the hosting provider, GoDaddy. But the likes of Twitter and Facebook have also faced criticism for not doing enough to counter hate speech on their portals.

via independent: Neo-Nazis benefiting from dramatic rise in racist websites to spread hate and incite violence, UN warns

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In secret chats, trolls struggle to get Twitter disinformation campaigns off the ground

Sat, 11/10/2018 - 13:11

The messages highlight the arms race between trolls and social media companies that are developing systems to stop them. In a private “strategy chat” with more than 40 far-right trolls, one user who tried to create a new Twitter account to spread disinformation ahead of Tuesday’s midterms elections described how he had hit an immediate roadblock: Twitter banned him for deliberately giving out the wrong election date. “Were they really banning people for saying [vote on] November 7? Lol, whoops,” the user, whose name was a racist joke about Native Americans, wrote. “Maybe that’s what got me shadowbanned.” The remark, seen by NBC News in a closed chat room used for planning and executing misinformation efforts, suggested that the changes that Twitter has undertaken in the past two years to avoid a repeat of the 2016 U.S. election may be working. Two years ago, the company did little to police misinformation and allowed a Russian influence campaign and politically motivated trolls to thrive.
A screenshot from a private chat in which a social media troll described getting blocked by Twitter from spreading misinformation
A screenshot from a private chat in which a social media troll described getting blocked by Twitter from spreading misinformation
But the trolls are also learning from their mistakes and developing new strategies to sidestep Twitter’s rules — sometimes with new technology available on other apps — highlighting the arms race between these groups and social media companies that are developing systems to stop them. While much of its focus has been on foreign operations, Twitter has ramped up preventative measures against domestic troll networks that organize in private chats to push coordinated disinformation on their platform. On Friday, Twitter revealed it took down 10,000 accounts that discouraged voting, mostly accounts posing as Democrats. NBC News saw some of those accounts in action when an NBC reporter was mistakenly invited to private chats on Twitter and in the gaming chat room service Discord, where some of those talking points and strategies for spreading disinformation were workshopped in the last month. Many of those strategies, including encouraging Democrats to vote one day after election day, were stopped by an algorithm before they reached users on Twitter.

via nbcnews: In secret chats, trolls struggle to get Twitter disinformation campaigns off the ground

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French Neo-Nazi Website Hosted by US Company Cloudflare ‘Hiding Behind First Amendment’ to Promote Virulently Racist, Antisemitic Messages

Sat, 11/10/2018 - 13:08

A viciously antisemitic and racist French website whose traffic has increased markedly throughout 2018 is hiding behind the US Constitution’s First Amendment to promote its hateful agenda, a prominent media think-tank stated this week. The website, Démocratie Participative (DP), “circumvents France’s prohibition on racist and antisemitic speech by noting prominently on its homepage that it is a ‘US site in French protected by the First Amendment of the Constitution of the United States of America,” noted the report — published by the Washington, DC-based Middle East Media and Research Institute (MEMRI) think tank, which monitors antisemitic media globally as part of its mission. The First Amendment explicitly forbids legislation and other measures that restrict free speech or freedom of the press in the United States. Little information is available about David Johnson Jr., the US citizen reported by MEMRI and several French journalists to be DP’s owner. However, a search on Tuesday of the database of ICANN – the international organization that administers internet domains – revealed no mention of a “David Johnson Jr.,” with the unnamed registrant of the site listed as a resident of Massachusetts. DP is presently hosted by Cloudflare, a San Francisco-based tech company whose CEO, Matthew Prince, is a stalwart advocate of unrestricted speech online. Prince defiantly hosted the neo-Nazi Daily Stormer website until a violent far-right rally in Charlottesville in Aug. 2017 forced him reluctantly into a climbdown. Just this week, Prince reached again for notoriety when his company servers added the social media platform Gab — the same messaging site used by Robert Bowers, the neo-Nazi gunman who murdered 11 Jews at Pittsburgh’s Tree of Life Synagogue on Oct. 27, to spread antisemitic and racist hatred.
The MEMRI report observed, “DP is formatted almost identically to the US-based white supremacist and neo-Nazi website Daily Stormer. Like the latter, DP calls for donations ‘in shekels,’ purports to be against violence, and features the disclaimer that it is ‘committed to peace and non-violence.’” In March 2017, Daily Stormer — edited by the posturing American neo-Nazi Andrew Anglin — published an admiring profile of DP that urged, “if any French bros are reading this — and I know some of you read the Daily Stormer — make sure to check out Democratieparticipative.biz as well as their entertaining podcast. Spread the word.” Despite the website’s inclusive-sounding name — French for “Participatory Democracy” — DP’s content is plastered with repulsive and disturbing ethnic stereotypes, including Nazi-era cartoons of grasping, hook-nosed Jews, photographs that juxtapose black people with primates, and mugshots of LGBT+ community leaders adorned with the discriminatory Nazi “pink triangle.” Images of prominent Jews are frequently marked with Nazi-style yellow stars and the word “Jude.” The site’s inflammatory racist language — whose milder examples include references to a “Hebrew financial conspiracy” and the demonization of immigrants as “negroid cockroaches” — is in clear violation of France’s rigorous hate speech laws, which class Holocaust denial and racist invective as criminal as well as civil offenses.

via algemeiner: French Neo-Nazi Website Hosted by US Company Cloudflare ‘Hiding Behind First Amendment’ to Promote Virulently Racist, Antisemitic Messages

siehe auch: ‘Démocratie Participative’ – A Blatantly Antisemitic, Racist, Anti-LGBTQ French Website – Says It’s Owned By U.S. Citizen, Protected By First Amendment. The French website Démocratie participative (“Participating in Democracy,” Democratieparticipative.biz) is openly and proudly antisemitic, racist, and anti-LGBTQ, and a platform for aggressive populist sentiment against anyone not white, Christian, or straight unless they share its views. Thus, on October 18, 2018, the website called Nation of Islam leader Louis Farrakhan – who is neither white nor Christian, but is a known antisemite – “honorable,” in a article featuring a tweet by Farrakhan stating “I’m not an antisemite. I’m anti-Termite.”[1] Démocratie participative (DP) is not the only openly racist and antisemitic French website. Blanche Europe (“White Europe”) is another, and “Viva Europa” is pro-Aryan. However, DP has lately managed to attract a sizeable audience because of its highly provocative current events commentary. All the site’s contributors use pseudonyms; the most prolific and radical, who may also be the site’s founder, is “Captain Harlock.”
DP – “The most engaged site for freedom of expression”; The Daily Stormer. DP circumvents France’s prohibition on racist and antisemitic speech by noting prominently on its homepage that it is “owned by U.S. citizen David Johnson Jr.” and that it is a “U.S. site in French protected by the First Amendment of the Constitution of the United States of America.” DP is formatted almost identically to the U.S.-based white supremacist and neo-Nazi website Daily Stormer. Like the latter, DP calls for donations “in shekels,” purports to be against violence, and features the disclaimer that it is “committed to peace and non-violence.” (The Daily Stormer is, in turn, based on the World War II-era Nazi propaganda tool, the German antisemitic newspaper Der Stürmer.) Also like the Daily Stormer, DP features pro-Nazi content, for example an image of Hitler identified as a “hero of human rights,” and a sections titled “Race War.” DP features a “racial guide to [French] cities” section as well as a videos section. While it does not include a “Jewish Problem” section like the Daily Stormer, it is pervaded with antisemitic motifs – even adding the Nazi “Jude” yellow star to photos of prominent Jews, or those it perceives as Jews, with whom it disagrees.

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AfD-Demo: Gegenprotest in deutlicher Überzahl

Sat, 11/10/2018 - 12:24

Mehr als 1000 Personen gingen am Sonnabend in Greifswald auf die Straße. Die AfD-Demo mit 250 Teilnehmern rief mehr als 1200 Gegendemonstranten aufs Programm. Die Polizei sicherte die sechs Veranstaltungen mit 400 Beamten ab. Die AfD-Demonstration in der Greifswalder Innenstadt sorgte am Sonnabend für einen breiten Gegenprotest. Die 250 Anhänger der rechtspopulistischen AfD trafen nach Polizeiangaben auf etwa fünfmal so viele Gegendemonstranten. Die Veranstalter gehen sogar von 1500 Teilnehmern der fünf angemeldeten Protestaktionen aus. Die AfD-Demo konnte wegen mehrerer Sitzblockaden nicht ihre geplante Route nehmen, sondern wurde von der Polizei zweimal umgeleitet.

via pstsee zeitung: AfD-Demo: Gegenprotest in deutlicher Überzahl

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Trump Cancels Trip to U.S. Military Cemetery, Citing Bad Weather

Sat, 11/10/2018 - 08:21

President Donald Trump canceled a trip to a U.S. military cemetery in France because of bad weather, CNN reported.  Trump and First Lady Melania Trump were scheduled to visit the Aisne-Marne American Cemetery and Memorial, which commemorates World War I soldiers, on Saturday.  CNN reported that a White House statement said the visit was “canceled due to scheduling and logistical difficulties caused by the weather. An American delegation led by Chief of Staff General John Kelly and Chairman of the Joint Chiefs of Staff General Joe Dunford will attend on their behalf.” Trump had been scheduled to participate in a wreath-laying and moment of silence at the site, where U.S. and French troops fought German forces in 1918, according to The Independent.
Nearly 2,300 bodies are buried at the site.  The president and other world leaders are in Paris to commemorate the 100-year anniversary of the World War I armistice.

via newsweek: Trump Cancels Trip to U.S. Military Cemetery, Citing Bad Weather

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Landesämter des Verfassungsschutzes gegen Ditib-Überwachung

Sat, 11/10/2018 - 08:15

Vorstoß des Bundesamtes gegen Moscheeverband mehrheitlich zurückgewiesen. Die Landesämter für Verfassungsschutz in Deutschland lehnen laut einem Medienbericht mehrheitlich eine geheimdienstliche Beobachtung des Islamverbands Ditib ab. Die Ämter fast aller deutscher Bundesländer hätten einen entsprechenden Vorstoß des Bundesamts für Verfassungsschutz zurückgewiesen, berichteten “Süddeutsche Zeitung”, NDR und WDR am Freitag. Der Widerspruch gegen die Überwachung des größten Moscheeverbands in Deutschland fiel demnach teils verhalten, teils sehr deutlich aus. Im September war bekannt geworden, dass das Bundesamt den Moscheenverband Ditib als sogenannten Prüffall eingestuft hatte und dafür plädierte, den Verband mit Geheimdienstmitteln zu überwachen. Die Länder sind laut “SZ”, WDR und NDR vor allem von der Begründung nicht überzeugt. Die Abteilung 6 des Bundesamts, zuständig für Islamismus, wollte gegen Ditib demnach wegen Extremismusverdachts ermitteln. Möglich wären dann der Einsatz von V-Leuten und umfassende Abhöraktionen. Bei Ditib handle es sich aber um türkische Nationalisten, nicht um religiöse Fanatiker, hielten die Landesämter dem Bericht zufolge der Forderung entgegen.

via standard: Landesämter des Verfassungsschutzes gegen Ditib-Überwachung

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G20-Verfahren eingestellt: Student war in Japan – #schauhin #NoG20 #polizeigewalt

Sat, 11/10/2018 - 06:58

Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat ein Ermittlungsverfahren gegen einen 29-jährigen Studenten aus Göttingen eingestellt. Dem Studenten war gefährliche Körperverletzung im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg vorgeworfen worden. Allerdings war der Mann während der gesamten Zeit des G20-Gipfels in Japan, wie sein Anwalt am Freitag mitteilte. Ein Großaufgebot der Polizei hatte Ende Juni über mehrere Stunden die Wohngemeinschaft des Göttingers durchsucht. Der Anwalt wirft den Behörden vor, nicht ergebnisoffen ermittelt zu haben. Deshalb werde sein Mandant nun eine Entschädigung für die bei der Durchsuchung entstandenen Schäden bei der Staatsanwaltschaft Hamburg einfordern. Beamte des Göttinger Staatsschutzes hatten den 29-Jährigen nach Angaben seines Anwalts im Rahmen einer internen Fahndung benannt, weil er aufgrund seiner politischen Aktivitäten bekannt gewesen sei.

via ndr: G20-Verfahren eingestellt: Student war in Japan

Übereifrig hatte die SoKo "Schwarzer Block" den Plan (Wir kriegen euch alle) überfüllen wollen. #G20-Verfahren gegen Studenten Monate nach Hausdurchsuchung und Beschlagnahmung der Känguruh-Chroniken (!!) eingestellt. #NoG20https://t.co/IV4IhjTiV7

— Christiane Schneider (@ChristianeSchn2) November 10, 2018

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Liveticker: 6000 demonstrieren gegen 400 Rechtsextreme

Sat, 11/10/2018 - 06:41

In Bielefeld demonstrieren am Samstag zahlreiche Initiativen gegen einen Aufzug der Partei Die Rechte. Die Rechtsextremisten ziehen vom Hauptbahnhof quer durch die Stadt zum Gerichtszentrum und wollen sich für die inhaftierte Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck einsetzen. Der Veranstalter hat bei der Polizei rund 500 Teilnehmer angemeldet, laut Polizeiinfos vom Nachmittag dürften es aber etwa 400 Teilnehmer. Mehrere Bündnisse, Parteien und Initiativen haben Gegenveranstaltungen angemeldet. Hier sind es laut Polizei etwa 6000 Menschen. Kundgebungen sind hier: Bahnhofsvorplatz (Antifa und Friedensinitiative der Altstädter Nicolaikirche) – am Bahnhof sammeln sich auch die Rechten -, Rathaus (»Wir sind mehr« und Bündnis gegen Rechts, Livemusik und Reden), Jahnplatz (DGB, Reden und Musik), Kesselbrink (»Tanz für Toleranz« mit DJs), Mahnwache vor der ehemaligen Synagoge (Deutsch-Israelische Gesellschaft), Welthaus an der Paulusstraße (Musik und Reden), Stadtwerke (Verdi), Siggi, Emil-Groß-Platz/ Arndtstraße (SPD).

via westfalen-blatt: Liveticker: 6000 demonstrieren gegen 400 Rechtsextreme

Zahlen: Laut #Polizei sind an diesem Samstag in #Bielefeld etwa 6000 Menschen gegen einen Aufmarsch von 400 Rechtsextremen auf die Straße gegangen. #bi1011 https://t.co/PVkGcX0g5T

— Westfalen-Blatt (@westfalenblatt) November 10, 2018

15:37 Ecke Kreuzstr. steht gerade alles. Auch hier krass viel Gegenprotest an allen Ecken. Zwischenkundgebung der Nazis in etwas Entfernung. Man überlegt wohl wie weiter verfahren. Möglich, daß Nazis zurücklaufen werden. #bi1011 pic.twitter.com/j7tdjaWoLb

— Korallenherz (@Korallenherz) November 10, 2018

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Gilde-Giemaul: Ermittlungen nach rassistischen WhatsApp-Posts

Fri, 11/09/2018 - 12:51

Bei der Faschingsgilde Giemaul in Würzburg-Heidingsfeld sollen ausländerfeindliche Internet-Posts kursiert sein. In einer internen WhatsApp-Gruppe soll ein Mitglied durch ausländerfeindliche Bemerkungen aufgefallen sein. Nun ermittelt die Polizei. Das Würzburger “Bündnis für Zivilcourage” hatte die Vorfälle aufgegriffen und Anzeige erstattet. Harald Ebert, ein Sprecher des Bündnisses, dem die WhatsApp-Posts, zugespielt wurden, stuft diese als rechtsradikale Inhalte ein: “Es gibt eindeutig eine Nähe zum Rechtsradikalismus. Also wenn ich lese, dass unter einem Bild mit einem Wehrmachtssoldaten vor einem Maschinengewehr der Satz darunter steht: »Das schnellste deutsche Asylverfahren lehnt bis zu 1.400 Anträge in der Minute ab.« Oder: »Übrigens hat Deutschland in dieser WM bereits einen Rekord geschlagen, ohne zu spielen – Wir sind mit 10.000 Mann in Moskau angekommen. Das sind 40 Kilometer weiter als der alte Rekord von 1942 – allein dass die Nationalhymne in Moskau gespielt wurde, ist ein Sieg. Ich hatte Tränen der Freude in den Augen. Wenn das der Führer hätte noch erleben können!«” Die Vorwürfe werden derzeit von der Staatsanwaltschaft Würzburg geprüft. Die Polizei meldet dazu, dass ein Ermittlungsverfahren gegen einen 52-jährigen Würzburger eingeleitet worden sei. Er soll Nachrichten mit rechtsextremem Inhalt in einer WhatsApp-Gruppe verbreitet haben. Das Handy des Mannes wurde am Mittwoch im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung sichergestellt. Anzeige wegen rassistischer und menschenverachtender Inhalte Bereits vor einigen Wochen war demnach bei der Kriminalpolizei Würzburg eine Anzeige eingegangen, dass in einer WhatsApp-Gruppe Nachrichten mit teils rassistischem und menschenverachtendem Inhalt eingestellt worden sein sollen. Das zuständige Kommissariat für Staatsschutzangelegenheiten übernahm daraufhin die weitere Sachbearbeitung.

via br: Gilde-Giemaul: Ermittlungen nach rassistischen WhatsApp-Posts

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Innenministerium prüft Disziplinarverfahren gegen Maaßen

Fri, 11/09/2018 - 12:47

Der Abgang des umstrittenen Verfassungsschutzchefs könnte noch ein Nachspiel haben. Es geht um die Frage, ob Hans-Georg Maaßen zu Amtszeiten gegen das Mäßigungs- und Zurückhaltungsgebot für Beamte verstoßen hat. Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen befindet sich seit gestern offiziell im einstweiligen Ruhestand. Wegen “inakzeptabler Formulierungen” in einer Rede vor europäischen Geheimdienstchefs hatte Bundesinnenminister Horst Seehofer den 55-Jährigen zu Beginn der Woche seines Amtes enthoben. Wegen dieser Rede kommt auf den ehemaligen Spitzenbeamten womöglich ein Disziplinarverfahren zu. Ein Sprecher Seehofers sagte in Berlin, die Einleitung eines solchen Verfahrens werde geprüft. Aus Sicherheitskreisen hieß es, Stein des Anstoßes sei die Veröffentlichung des Manuskripts der Rede, die Maaßen am 18. Oktober in Warschau gehalten hatte. Dieses war anschließend im Intranet des Bundesamtes für Verfassungsschutz veröffentlicht worden. Geprüft werde, ob Maaßen damit gegen das für Beamte geltende Mäßigungs- und Zurückhaltungsgebot verstoßen habe. Am Ende eines solchen Verfahrens kann die Verringerung oder Aberkennung von Ruhestandsbezügen stehen.

via dw: Innenministerium prüft Disziplinarverfahren gegen Maaßen

siehe auch: Maaßen könnte gegen Mäßigungs‐ und Zurückhaltungsgebot verstoßen haben. Wegen der Rede, die Maaßen am 18. Oktober vor den Chefs europäischer Geheimdienste in Warschau hielt, könnte ihm nun ein Disziplinarverfahren drohen. Wie der ORF aktuell berichtet, droht dem ehemaligen deutschen Verfassungsschutzchef Hans‐Georg Maaßen nach seiner Versetzung in den einstweiligen Ruhestand nun auch ein Disziplinarverfahren. So hieß es aus Sicherheitskreisen, dass es um die Veröffentlichung des Manuskripts seiner Rede vor dem „Berner Club” ginge (Die Tagesstimme berichtete). Ein Sprecher von Innenminister Horst Seehofer (CSU) sagte heute, dass man nun die Einleitung eines Disziplinarverfahrens prüfe. Diese sei jedoch noch nicht abgeschlossen. Möglicher Verstoß gegen Mäßigungs‐ und Zurückhaltungsgebot Es werde geprüft, ob Maaßen gegen das für Beamte geltende Mäßigungs‐ und Zurückhaltungsgebot verstoßen habe. Ein solches Disziplinarverfahren könnte in einer Verringerung oder Aberkennung von Ruhestandsbezügen enden. In der Rede, wegen welcher Seehofer Maaßen in den frühzeitigen Ruhestand schickte, sprach der einstige BfV‐Chef von „linksradikalen Kräften in der SPD” und warnte gleichzeitig vor diesen. Für Seehofer waren dies „inakzeptable Formulierungen”. Aus diesem Grund sei eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auch nicht mehr möglich.


Von Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme – Bundesministerium des Innern/Sandy Thieme
Diese Datei wurde von diesem Werk abgeleitet: Hans-Georg Maaßen 02.jpg: , CC BY-SA 3.0 de, Link

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59-jähriger Mann baut Rohrbombe

Fri, 11/09/2018 - 12:36

In einer Wohnung in Mögglingen (Baden-Württemberg) finden Polizisten ein mit Schwarzpulver gefülltes Metallrohr, ein nicht funktionsfähiges Maschinengewehr, Gewehrmunition, eine selbst gebaute Abschussvorrichtung sowie kleinere Mengen Schwefel, Wasserstoffperoxid und Paraffin. Nach Erkenntnissen der Ermittler gehören die Gegenstande einem 59-Jährigen. Warum der psychisch auffällige Deutsche offensichtlich eine Rohrbombe baute, ist nicht klar.

via ntv: 59-jähriger Mann baut Rohrbombe

+ 59-jähriger Mann baut Rohrbombe https://t.co/S0a1u17aFY pic.twitter.com/AxwiCRNKBV

— ntv (@ntvde) November 9, 2018

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Prozess zu Wittenberger “Judensau” Anfang April

Fri, 11/09/2018 - 12:30

Der Prozess um die Schmähskulptur “Judensau” an der Wittenberger Stadtkirche wird frühestens in rund fünf Monaten geführt. Der Verhandlungstermin sei auf den 4. April 2019 gelegt worden, sagte ein Sprecher des Landgerichts Dessau-Roßlau am Donnerstag auf Anfrage dem Evangelischen Pressedienst (epd). Ein vorangegangener Termin sei wegen der Erkrankung eines Richters verlegt worden, ein weiterer auf Antrag eines Prozessbeteiligten, erklärte der Sprecher. Michael Düllmann, Mitglied einer jüdischen Gemeinde, hatte auf Entfernung der rund 700 Jahre alten Skulptur an der Fassade der Kirche geklagt. Die im Mai 2018 zunächst vor dem Amtsgericht Wittenberg verhandelte Zivilklage lautete unter anderem auf Beleidigung nach Paragraf 185 Strafgesetzbuch, da die steinerne Plastik Menschen jüdischen Glaubens diffamiere. Die Stadtkirchengemeinde argumentiert indes, mit dem Originalobjekt am Originalschauplatz in verantwortlicher Weise der Geschichte gedenken zu wollen. Das Amtsgericht hatte sich mit Verweis auf den zu hohen Streitwert für nicht zuständig erklärt und das Verfahren an die nächsthöhere Instanz verwiesen. Das Amtsgericht dürfe nur Streitwerte bis 5.000 Euro verhandeln, hieß es. Im Fall der “Judensau” liegt der Wert nach Einschätzung des damals zuständigen Richters in etwa doppelt so hoch.

via evangelisch: Prozess zu Wittenberger “Judensau” Anfang April

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