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fascism is not an opinion - fascism is a crime!
Updated: 1 hour 27 min ago

#Romani Americans still struggle with #discrimination

Tue, 12/22/2020 - 07:20

In 1939, amid the Great Depression, First Lady Eleanor Roosevelt met with Roma leader Steve Kaslov in New York City to discuss how the crisis had affected Romani Americans. In her diary, she wrote: “They are a sad people and a minority group I feel we should try to help.” That was a historic and very rare expression of White House concern for the struggles of Romani Americans. Today, as a new Democratic administration is about to take over amid another crisis, Romani American activists hope that the issue of discriminations the community has been facing for decades will finally be addressed. With a population of about one million, Romani Americans have been part of the diverse American ethnic mosaic for centuries. Historically, Roma people arrived mainly from Europe, escaping oppression and hoping for a better life. But anti-Roma sentiments followed them across the Atlantic. Here, in the United States, there are also enduring stereotypes about a “culture of criminality” within the Romani community. Such prejudice not only leads to discrimination against Romani Americans in their everyday life, but has also informed discriminatory law enforcement practices. A November 2020 study conducted by the Francois-Xavier Bagnoud Center for Health and Human Rights at Harvard University and Voice of Roma, a nonprofit based in California, has demonstrated the prevalence of institutional discrimination the Roma are facing in the US. Two-thirds of the 363 Romani Americans interviewed perceived the portrayal of Romani people in media, including film and television, as profoundly derogatory and dehumanising. Typically, Roma people are depicted as criminals, wanderers, or witches. Such stereotyping serves to justify anti-Romani discrimination and harassment and is rarely challenged by media commentators. There is yet to be a comprehensive study of anti-Roma discrimination in the US, but it appears that racial profiling by police is very common. Four out of 10 Romani people we interviewed said they had experienced such mistreatment. According to study participants, police officers target Roma Americans and look for Romani-specific attributes, such as certain types of trucks, trailers, mobile homes, or Romani names.

via al jazeera: Romani Americans still struggle with #discrimination

#Corona-Verstöße: #Polizei-Hundertschaft löst #Gottesdienst auf – #schauhin #covidioten

Tue, 12/22/2020 - 05:49

Lautstarker Gesang einer christlichen Kirchengemeinde hat in Essen die Polizei mit einer Hundertschaft auf den Plan gerufen und zu knapp 60 Anzeigen vor allem wegen Verstößen gegen die Corona-Schutzverordnung geführt. Zwei Männer wurden festgenommen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatten sich am Sonntag Anwohner über den – wegen Corona verbotenen – Gesang der Pfingstgemeinde beschwert. “Im Gebäude trafen die Beamten auf 57 Erwachsene sowie 25 Kinder”, so die Polizei. Es sei kein Mindestabstand eingehalten und nur wenige Schutzmasken seien getragen worden. Eine Anwesenheitsliste habe es auch nicht gegeben.

via sz: Corona-Verstöße: Polizei-Hundertschaft löst Gottesdienst auf

UK-based Holocaust writer is fined £3,700 by German court over claim that Nazi prison camp survivor had a lesbian relationship with SS guard

Tue, 12/22/2020 - 05:41

German court fined University of Warwick academic Dr Anna Hájková £3,700. Dr Hájková had claimed in a research paper that a concentration camp prisoner had a lesbian relationship with one of her SS guards The prisoner’s daughter was granted an injunction in April after judges ruled the research ‘violated the dignity’ of her dead relative Dr Hájková was then sued in October for allowing the material to remain online. A German court has fined an academic for claiming that a Jewish concentration camp prisoner had a lesbian relationship with an SS guard. Dr Anna Hájková, an historian at the University of Warwick, has been fined €4,000 (£3,700) for breaching an injunction that prevents her from naming the prisoner. The injunction was granted to the woman’s daughter back in April after a judge ruled Hájková’s research had ‘violated the dignity’ of her dead relative, under a German law that protects a person’s reputation from harm even after their deat (…) The survivor, who detailed the women’s relationship in her own memoir, told The Guardian that it would be ‘unthinkable’ for the prisoner to have refused the meetings with the guard, explaining that ‘a prisoner cannot afford to reject a warden who is interested in you. ‘You hope she will help you to be put to easier work and maybe sneak some food to them.’ In the earlier court proceedings in April, the reportedly named prisoner’s daughter said that her mother met the Nazi guard in a concentration camp in Hamburg in 1944.

via dailymail: UK-based Holocaust writer is fined £3,700 by German court over claim that Nazi prison camp survivor had a lesbian relationship with SS guard

Attila Hildmann zum peinlichstem Berliner gewählt

Tue, 12/22/2020 - 05:36

Am Ende jeden Jahres kürt das Stadtmagazin “Tip” traditionell die “peinlichsten Berliner”. In diesem Jahr geht der Platz an der Spitze an Attila Hildmann, der nicht zum ersten Mal das Ranking anführt. Der Virologe Christian Drosten wurde wiederum zum “besten Berliner” gewählt. Das Stadtmagazin „Tip“ hat Attila Hildmann (39) zum peinlichsten Berliner des Jahres gekürt. Der „schwurbelnde Vegankoch“ („Tip“) steht damit nach 2017 erneut an der Spitze der traditionellen Rangliste zum Jahresende. Gegen Hildmann hat die Staatsanwaltschaft Berlin kürzlich Ermittlungen wegen des Verdachts auf Volksverhetzung, Beleidigung und Bedrohung aufgenommen. Er nennt sich selbst „ultrarechts“ und einen Verschwörungsprediger.

via rnd: Attila Hildmann zum peinlichstem Berliner gewählt

Gericht lehnt Burschenschaft-Antrag ab: Germanen bleiben rechtsextrem

Tue, 12/22/2020 - 05:24

Die Burschenschaft Germania will nicht im Verfassungsschutzbericht auftauchen. Aber das Verwaltungsgericht Hamburg lässt sie abblitzen. Die Kosten des Rechtsstreites von 5.000 Euro dürfte die Hamburger Burschenschaft Germania verkraften können. Die Bewertung durch das Hamburger Verwaltungsgericht trifft die schlagende Verbindung wesentlich härter. Die Burschenschaft hatte sich gegen die Erwähnung im Landesverfassungsschutzbericht gewehrt, die Kammer 15 gab dem Ersuchen nach einem Rechtsschutz aber nicht nach. Denn „der Antrag führt in der Sache nicht zum Erfolg“, heißt es in dem jüngst veröffentlichten Beschluss. Im April 2018 hatte die Burschenschaft gegen die Berichterstattung Klage eingereicht. Ihr Ziel: nicht mehr in den Berichten auftauchen. „Das ist der Sinn der Klage“, bestätigte Stefan Böhmer, Rechtsanwalt der Burschenschaft, damals der taz. Von ihrem Ziel sind die Burschenschaftler nach dem Beschluss vom 14. Dezember 2020 nun weit entfernt. Schon 1991 wies das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) auf rechtsextreme Beziehungen der Burschenschaft hin – allerdings nur in einem internen Bericht. Im November 2013 stufte das LfV die Burschenschaft erneut als Beobachtungsobjekt ein. Auf die Klage angesprochen, verweist der Pressesprecher des LfV zu dieser Zeit, Marco Haase, auf eine alte Pressemitteilung und einen früheren Jahresbericht. In beiden Darstellungen führt der Verfassungsschutz aus, dass innerhalb des Dachverbandes Deutsche Burschenschaften (DB) Bünde in der Burschenschaftlichen Gemeinschaft (BG) organisierten seien, die „überwiegend nationalistisch-revisionistisch ausgerichtet“ seien und am „volkstums-bezogenen Vaterlandsbegriff“ festhielten. (…) In ihrem fast 30 Seiten starken Schreiben betont die Kammer nicht bloß eindeutig, dass das Ersuchen um einen Rechtsschutz „keine erforderliche überwiegende Erfolgsaussicht in der Hauptsache“ habe und dass das LfV dem Grunde nach berechtigt sei, über die Burschenschaft zu berichten. Kurz: die Darstellung der Burschenschaft unter der Kategorie „Rechtsextremistische Burschenschaften“ sei juristisch legitim. Die Kammer führt auch gleich einschlägige Akteure im Beschluss auf, die bis in das vergangene Jahr reichen. Ein Beispiel: An 21. Mai 2019 fand in dem Burschenschaftshaus der Germanen eine Veranstaltung mit dem Publizist Martin Lichtmesz statt, der aus dem Milieu der Identitären Bewegung“ kommt und auch eng mit Götz Kubitscheks neurechter Denkfabrik „Institut für Staatspolitik“ zusammenarbeitet. Die Kammer führt neben der regelmäßigen Einladung von Rechtsextremen aber auch inhaltliche Positionen der Germanen an. So heißt es beispielsweise: Es „sind tatsächliche Anhaltspunkte dafür ersichtlich, dass eine zentrale politische Vorstellung der Antragstellerin der ‘Erhalt des deutschen Volkes’ in seinem ethnischen Bestand ist und ethnisch ‘Fremde’ nach Möglichkeit ausgeschlossen bleiben sollen“. Die Burschenschaft vertrete somit einen völkisch-abstammungsmäßigen Volksbegriff. Ob der Begriff schon gegen das Grundgesetz verstoße, stünde dahin, aber „die Menschenwürde umfasst jedoch die prinzipielle Gleichheit aller Menschen, ungeachtet aller tatsächlich bestehenden Unterschiede“.

via taz: Gericht lehnt Burschenschaft-Antrag ab: Germanen bleiben rechtsextrem

#Höchststrafe: #Halle-#Attentäter zu lebenslanger #Haft mit #Sicherungsverwahrung verurteilt – #terror

Mon, 12/21/2020 - 03:16

Der Attentäter von Halle ist am Montag zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Damit hat die Richterin des Oberlandesgerichts Naumburg die höchste mögliche Strafe ausgesprochen. Der Prozess war aus Platzgründen nach Magdeburg verlegt worden. Der Attentäter von Halle hatte im Oktober 2019 versucht in eine Synagoge einzudringen, als das nicht gelang, tötete er zwei Menschen und verletzte weitere. Im Prozess um den Attentäter von Halle ist am Montag das Urteil gesprochen worden. Stephan B. ist vom Oberlandesgericht wegen Mordes in zwei Fällen und versuchten Mordes in 51 Fällen zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Damit ist die höchste mögliche Strafe ausgesprochen worden, die auch die Staatsanwaltschaft gefordert hatte.
Ein “feiger Anschlag”. Eine vorzeitige Haftentlassung ist damit nach 15 Jahren so gut wie ausgeschlossen. Gegen das Urteil kann Revision beim Bundesgerichtshof eingelegt werden. Die Vorsitzende Richterin Ursula Mertens sagte bei der Urteilsverkündung, es sei ein “feiger Anschlag” gewesen. Sie sagte weiter, der Angeklagte habe an vielen Stellen seine Taten und Motive relativiert. (…) Ungeklärt ist bis heute, inwiefern es Mitwissende oder möglicherweise Unterstützende der Tat gab. Der Attentäter von Halle handelte zwar am 9. Oktober 2019 allein, ist aber kein Einzeltäter. Wie Sachverständige vor Gericht belegt haben: Seine Ideologie speist sich auf ein weltweit im Internet verknüpftes Netz aus Gleichgesinnten. Radikalisiert hatte er sich auf einschlägigen Imageboards.

via mdr: Höchststrafe: Halle-Attentäter zu lebenslanger Haft mit Sicherungsverwahrung verurteilt

siehe auch: Halle-Attentäter zu lebenslanger Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Er wollte bewaffnet in die Synagoge eindringen, dann erschoss er zwei Menschen. Jetzt wurde Stephan B. schuldig gesprochen. Im Prozess zum rechtsterroristischen Anschlag von Halle (Saale) ist der Angeklagte Stephan B. zu lebenslanger Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Naumburg sprach den 28-Jährigen am Montag des zweifachen Mordes sowie des versuchten Mordes in zahlreichen weiteren Fällen schuldig und stellte außerdem die besondere Schwere der Schuld fest. (….) Mit der Urteilsverkündung endet ein Prozess, der Maßstäbe im Umgang mit Täter und Opfern gesetzt hat. An der Schuld von Stephan B. und dessen Motivation gab es schon vor Beginn keinerlei Zweifel. Stephan B. hatte seine Tat im Internet gestreamt, sein Publikum sollte live dabei sein, als er sich am 9. Oktober 2019 aufmachte, um einen Anschlag auf die Synagoge in Halle zu verüben, wo sich 51 Menschen am höchsten jüdischen Feiertag, Jom Kippur, zum Gebet versammelt hatten. B. wollte sie töten, scheiterte jedoch an der bruchsicheren Tür des Gotteshauses. Die selbstgebauten Waffen, auf die Stephan B. so stolz war, klemmten. Auf der Straße traf er auf Jana Lange, die auf dem Heimweg war. Er erschoss sie. Dann tötete er Kevin Schwarze, der seine Mittagspause im nahen Imbiss “Kiez-Döner” verbrachte. Der Angeklagte hielt ihn für einen “Nahöstler”, wie er es ausdrückte. Stephan B. hat Deutsche getötet – und damit, so sieht er es, versagt. (…) Der Angeklagte hatte vor der Tat zurückgezogen in seinem alten Kinderzimmer gelebt, hockte vor allem vor dem Computer. Er trieb sich auf Imageboards herum – Plattformen, auf denen man anonym rechtsextreme, antisemitische und pornografische Inhalte hochladen kann. Auch der Attentäter von Christchurch, auf den sich B. bezieht, nutzte Imageboards und wird dort wie ein Heiliger verehrt. Ob Stephan B. selbst Inhalte veröffentlichte, ist unklar. Ermittler des Bundeskriminalamts mussten vor Gericht einräumen, keine Kommunikation gesichert zu haben – genauso wenig wie Reaktionen auf die Tat. Mit einem Täter wie B. scheinen die Sicherheitsbehörden überfordert Dünn waren auch die Erkenntnisse zum Gaming-Verhalten von Stephan B. Er hatte online Ego-Shooter gespielt und per Computersimulation Waffen zusammen- und auseinandergebaut; Urteil im Halle-Prozess: Einer ist schuldig – wir alle sind verantwortlich. Der Attentäter von Halle wird wahrscheinlich nie wieder in Freiheit kommen. Doch seine menschenverachtenden Gedanken lassen sich nicht wegsperren. Sie sind im Netz, in der Gesellschaft. Wir müssen ihnen entgegentreten – jeden Tag, fordert RND-Reporter Jan Sternberg. Das Urteil gegen den Attentäter von Halle ist gerecht. Der 28-Jährige hat sich mit seiner Tat, hat sich mit seinem Hass gebrüstet – von der Live-Übertragung des Anschlags bis zu seinen Auftritten im Gerichtssaal. Er grinste, wenn Nebenkläger von ihrem Leid berichteten. Er provozierte bis zur Volksverhetzung, wenn Experten über Antisemitismus sprachen. Er stellte sich stur wie ein verstocktes Kind, als er über seine Kontakte und mögliche Eingeweihte befragt wurde. Er versuchte, immer und immer wieder, sich die Bühne zu nehmen, die ihm ein öffentlicher Prozess bot – bis zum letzten Wort, in dem er vom “Bürgerkrieg” faselte und den Holocaust leugnete, aber sonst nichts sagen wollte. Kein Wort der Reue, kein Wort der Menschlichkeit. (….) Der Hass aber, er bleibt, er wabert durchs Netz, durch die Straßen, durch die Köpfe, durch die Gesellschaft. Ein Nebenkläger, Rabbi Jeremy Borovitz, zitierte in seinem abschließenden Statement den berühmten US-amerikanischen Rabbiner Abraham Joshua Heschel mit den Worten: “In einer freien Gesellschaft sind einige schuldig – aber alle tragen Verantwortung.” Und Borovitz ergänzte: “Ein weiteres Halle, ein weiteres Hanau können wir nur verhindern, wenn die guten und anständigen Menschen der deutschen Gesellschaft so etwas nicht noch einmal geschehen lassen.” Der Attentäter ist 14 Monate nach seinem Anschlag verurteilt. Wir alle müssen weiterkämpfen, gegen den Hass und für das Leben.


By <a href=”//commons.wikimedia.org/wiki/User:Reise_Reise” title=”User:Reise Reise”>Reise Reise</a> – <span class=”int-own-work” lang=”en”>Own work</span>, CC BY-SA 4.0, Link

#Corona #Zollernalbkreis – #Rettungssanitäter verteilt #Patientenverfügungen bei „#Lichtspaziergang“ in #Balingen – #covidioten #schauhin #patientenverfuegung

Sun, 12/20/2020 - 14:08

Die Veranstalter und Teilnehmer des „Lichtspaziergangs“ in der Balinger Innenstadt am Montag positionierten sich erneut gegen die Corona-Maßnahmen. Die Demonstration verlief ruhig. Ein Rettungssanitäter, der die Durchführung der „Lichtspaziergänge“ als unverantwortlich einstuft, war ebenfalls vor Ort. Er verteilte Patientenverfügungen. Die Teilnehmer des „Lichtspaziergangs“ – am Montag sollen es laut Redner 430 gewesen sein – positionierten sich erneut gegen die Corona-Maßnahmen. Viele trugen auch dieses Mal kleine Lichtquellen wie Kerzen oder Windlichter mit sich. (…) Während des Lichtspaziergangs war auch ein Notfallsanitäter, der im Zollernalbkreis lebt, vor Ort – und verteilte Patientenverfügungen. Bereits im Vorfeld schilderte er, dass er die Durchführung der „Lichtspaziergänge“ unverantwortlich finde: „Natürlich muss das eine Demokratie aushalten und das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit ist elementar, aber in der jetzigen Situation kann man damit eben auch anderen schaden.“ Der Mann teilte seine Ansicht und den Hintergrund seiner Aktion mit: „Wenn die Leute behaupten, das Virus ist überhaupt nicht schlimm und sich deswegen unvernünftig verhalten, sollten sie auch die Konsequenten tragen, wenn sie dann doch erkranken. Das heißt, sie unterschreiben eine Patientenverfügung, in der sie verfügen, dass sie bei Erkrankung keine rettungsdienstliche Versorgung möchten und auch eine Versorgung auf einer Intensivstation ablehnen.“

via swp: Corona Zollernalbkreis Rettungssanitäter verteilt Patientenverfügungen bei „Lichtspaziergang“ in Balingen

Wenn ihr eh nicht daran glaubt dann unterschreibt doch einfach! Ihr handelt grob fahrlässig und nehmt dann noch die Krankenhausplätze weg! #schwurbler #patientenverfügung #feige #Doppelmoral https://t.co/6i16oj4kFr

— xXLolleXx (@XxLolle) December 19, 2020

Rechte Öko-Sekte „Anastasia-Bewegung“ – Wo die Anhänger der Rassenlehre am Lagerfeuer feiern

Sun, 12/20/2020 - 13:57

Die rechtsesoterische „Anastasia-Bewegung“ breitet sich in Berlin und Brandenburg aus. Am Montag wollen ihre Anhänger in Putlitz die Wintersonnenwende feiern. Sie sprechen von “Menschlichkeit” und der “Harmonie des Universums”, doch ihre Ideologie ist rassistisch. Sie halten sich für unpolitisch, aber bejubeln Holocaustleugner und besuchen Seminare von Rechtsextremen. Seit Monaten versuchen Anhänger der sogenannten “Anastasia-Bewegung”, im Großraum Berlin Fuß zu fassen. An diesem Montag wollen sie sich auf einem Hof im Nordwesten Brandenburgs zur gemeinsamen Feier der Wintersonnenwende treffen. Die Veranstaltung findet auf einem Hof bei Putlitz im Landkreis Prignitz statt. Organisiert wird sie von den Gründern des geheimen Telegram-Kanals „Familienlandsitz & Siedlungsforum“, in dem sich derzeit 3300 Anhänger vernetzen. (…) Frank Willy Ludwig sagt, sein Auftrag sei, „das arische Wissen in den Stämmen wieder zu erwecken“. Ludwig hält deutschlandweit Vorträge, in denen er etwa über die „Gesetze der Reinheit des Blutes“ spricht und erläutert, warum die Menschenrassen unter sich bleiben sollten: Mischlinge hätten das Problem, nicht zu wissen, zu welchen Ahnen sie Kontakt halten sollten. Zudem besitze jede Rasse ihre „eigenen Wahrnehmungskanäle“. Arier hätten 16, Asiaten zwölf, Schwarze sechs. Arier seien eigentlich Außerirdische und kämen vom Sternbild des Kleinen Wagens. Einmal sei versucht worden, „den Schwarzen ein Gewissen einzupflanzen“, doch dann habe „man gemerkt, an den Genen darf man nicht rumpfuschen“. (…) In der Gruppe werden Tipps zur Verwendung von Heilkräutern geteilt, aber auch Holocaustleugner wie Ursula Haverbeck und Horst Mahler bejubelt. Nicht alle Forenteilnehmer haben die Anastasia-Bücher gelesen, einige wissen daher nichts von dem dort gepredigten Antisemitismus. Der Anastasia-Erfinder Wladimir Megre schreibt in einem Band etwa, Juden seien programmierte „Bio-Roboter“. Sie hätten „die Presse verschiedener Länder unter ihre Kontrolle gebracht“, die globalen Geldströme würden „zum größten Teil von Juden kontrolliert“. Seit Jahrtausenden versuchten sie, „mit allen Mitteln so viel Geld wie nur möglich in ihren Händen zu konzentrieren“.

via tagesspiegel: Rechte Öko-Sekte „Anastasia-Bewegung“ Wo die Anhänger der Rassenlehre am Lagerfeuer feiern

#Antisemitismus in #Westdeutschland – Im Windschatten des Kalten Krieges

Sun, 12/20/2020 - 13:28

Antisemitismus in Deutschland endete nicht mit dem Zweiten Weltkrieg. NS-Funktionäre arbeiteten in der Regierung mit, Täter wurden freigepresst. Derweil verhärtete sich der Ost-West-Konflikt. Das hatte auch Folgen für das Verhältnis zu Israel. Ein Blick in westdeutsche Medien zwischen 1949 und 1990 – in Kommentare, Leserbriefe und Bildunterschriften. Ob in Zeitungen, Rundfunk oder im Fernsehen: Immer wieder tauchen Stereotypen, Schuldzuweisungen und offener Antisemitismus auf. So wie diese: „Geschäftstüchtig: Der Handel mit Diamanten ist eines der lukrativsten Geschäfte in jüdischer Hand.“ Oder: „Auge um Auge, Zahn um Zahn. So steht es im Alten, jüdischen Testament – und so praktizieren es die Israelis.“ Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg gibt es solche antijüdischen Entgleisungen noch nicht, weiß der Berliner Historiker Wolfgang Wippermann: „In den ersten Jahren nach 1945 waren die Juden selbstverständlich ein Thema. Aber die Presse damals wurde sehr stark kontrolliert von den Alliierten, die Bundesrepublik war ja nicht souverän. Gerade bei diesem Thema – Nationalsozialismus, Holocaust, Juden – waren die alliierten Presseoffiziere sehr streng und haben also zensiert.“ Doch bald schon schleicht sich in die Gazetten des zertrümmerten Deutschlands wieder alte Propaganda ein. Besonders, wenn über die fast 200.000 „Displaced Persons“ berichtet wird – die heimatlosen, jüdischen KZ-Überlebenden. „Da gab es in der Bevölkerung Anklagen und Verdächtigungen, diese jüdischen Überlebenden des Holocaust würden sich am Schwarzmarkt beteiligen“, sagt Wolfgang Wippermann. „Sodass auch alte Stereotypen von den reichen, geschäftstüchtigen Juden weiterlebten und in den Zeitungen kolportiert wurden – auch trotz Zensur.“ Während bei den Nürnberger Prozessen von 1949 mehr als 200 Nationalsozialisten aus Politik, Verwaltung, Militär und Wirtschaft angeklagt und teilweise zum Tode verurteilt wurden, können Hunderte andere Verbrecher entkommen, vor allem auf der sogenannten Rattenlinie über Italien nach Südamerika. Unter den Flüchtlingen: KZ-Arzt Josef Mengele und Holocaust-Organisator Adolf Eichmann. Teilweise wissen CIA und BND von den Versteckten, unternehmen aber nichts. Denn der Kalte Krieg gegen den Ostblock hat begonnen, und der Westen kann das Wissen der Alt-Nazis gut gebrauchen.

via deutschlandfunk: Antisemitismus in WestdeutschlandIm Windschatten des Kalten Krieges

Antisemitismus in Westdeutschland – Im Windschatten des Kalten Krieges https://t.co/atCljyjw02

— Christoph Rass (@2crass) December 20, 2020

#Erlangen – 40 Jahre nach dem #Doppelmord – #remember #terror #wsgho

Sun, 12/20/2020 - 12:42

Gedenken an das antisemitische Attentat auf Shlomo Lewin und Frida Poeschke im Dezember 1980. Der Gedenkstätten-Pädagoge Daniel Burghardt von der »Initiative Kritisches Gedenken Erlangen« äußert sich besorgt über Parallelen und Kontinuitäten zwischen dem antisemitischen Doppelmord an Shlomo Lewin und Frida Poeschke vor 40 Jahren in Erlangen und rechten Morden in der Gegenwart. TERROR »Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit rechtem Terror und rechter Gewalt ist von Nichtwahrnehmung und Vergessen geprägt«, sagte Burghardt dem Evangelischen Pressedienst (epd) in einem Interview. Nach anfänglichen Beileids- und Trauerbekundungen von offizieller Seite folge schnell ein Schlussstrich. Am 19. Dezember 1980 wurden Lewin und seine Lebensgefährtin in ihrem Wohnhaus mit jeweils vier Pistolenschüssen ermordet. Der mutmaßliche Täter, ein Mitglied der verbotenen rechten »Wehrsportgruppe Hoffmann«, beging vermutlich Suizid. (…) Einen rechten Tathintergrund verfolgten die staatlichen Behörden nur sehr oberflächlich und ermittelten stattdessen schließlich über Monate hinweg im Umfeld der Kultusgemeinde. Die am Tatort gefundenen Beweisstücke hätten allerdings von Beginn Schlüsse auf das Umfeld der Wehrsportgruppe Hoffmann nahegelegt. Der mutmaßliche Täter setzte sich kurz nach der Ermordung Lewins und Poeschkes in den Libanon ab, wohin die »Wehrsportgruppe« mit ihrer Nachfolgeorganisation »WSG Ausland« gute Kontakte pflegte. Dort kam er durch ungeklärte Umstände ums Leben –vermutlich tötete er sich selbst. Wir wollen an Lewin und Poeschke erinnern und die Verhältnisse anklagen, die sie zu Opfern gemacht haben und die noch heute existieren. 40 Jahre sind eine lange Zeit. Welche Verbindung sehen Sie zu heute? Wir beobachten Parallelen und Kontinuitäten zwischen dem Mord vor 40 Jahren und rechten Morden in der Gegenwart. Die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit rechtem Terror und rechter Gewalt ist von Nichtwahrnehmung und Vergessen geprägt. Wenn es dann doch zu einer – meist oberflächlichen – Auseinandersetzung kommt, folgt oftmals nach anfänglichen Beileids- und Trauerbekundungen von offizieller Seite schnell ein Schlussstrich, damit man zu einem positiven kollektiven Selbstbild zurückkehren kann. Die deutsche Mehrheitsgesellschaft gibt vor, geläutert aus der Geschichte des Nationalsozialismus hervorgegangen zu sein. Das funktioniert deshalb, weil rechte Morde oftmals externalisiert werden auf randständige Gruppen wie Rechtsextreme oder vermeintlich psychisch kranke Einzeltäter. Wir vermissen eine Reflexion darauf, was die Mehrheitsgesellschaft mit den Taten zu tun hat oder welche Verhältnisse rechte Mordanschläge erst ermöglichen.

via jüdische allgemeine: Erlangen – 40 Jahre nach dem Doppelmord

In Erinnerung an Shlomo Lewin & Frida Poeschke – ermordet am 19.12.1980 in #Erlangen. #Gedenken
Während der Verdächtige, Mitglied der "Wehrsportgruppe Hoffmann", in den Libanon fliehen konnte, ermittelte die Polizei zunächst im Umfeld der jüd. Gemeinschaften Erlangen/Nürnberg. pic.twitter.com/wybfBEAu0w

— Recherche-& Informationsstelle Antisemitismus RIAS (@Report_Antisem) December 19, 2020

Neue, ansteckendere Corona-Variante in Großbritannien

Sun, 12/20/2020 - 11:37

VUI-202012/01 heißt eine neue Coronavirus-Variante, die derzeit in Teilen Großbritanniens grassiert. Sie soll um bis zu 70 Prozent ansteckender sein als die bisher bekannte Form. Unklar ist, ob sie zu mehr schweren Covid-19-Fällen führt. Ein an bedeutenden Stellen verändertes Corona-Virus treibt möglicherweise Infektionen im Südosten Großbritanniens voran. Der Name: VUI-202012/01, für die erste »Variant Under Investigation« im Dezember 2020. Die Form zeichnet sich durch 17 Mutationen aus (PDF). Eine der wichtigsten ist eine N501Y-Mutation im Spike-Protein, welches das Virus zur Bindung an den ACE-2-Rezeptor nutzt. Dortige Veränderungen können den Erreger theoretisch ansteckender machen, sodass er sich rascher von Mensch zu Mensch überträgt. Wie unter anderem das »British Medical Journal« (BMJ) berichtet, wurden in Großbritannien bis zum 13. Dezember 1108 Fälle mit dieser Variante bei fast 60 verschiedenen lokalen Behörden identifiziert. Die tatsächliche Zahl dürfte höher sein. Laut dem BMJ-Bericht traten die Fälle vor allem im Südosten Englands auf, zudem in weiter entfernten Gebieten wie Wales und Schottland. Es ist nicht unüblich, dass RNA-Viren wie Sars-CoV-2 sich mit der Zeit verändern. Die Mutationen entstehen, wenn sich die Erreger vervielfältigen. Im September waren bereits mehr als 12 000 Mutation bekannt. Rund 4000 betreffen nach jetziger Kenntnis das Spike-Protein. Den Verlauf der Pandemie hatte bisher keine der Veränderungen maßgeblich beeinflusst. Diese Form des Coronavirus sei um bis zu 70 Prozent ansteckender als die bisher bekannte, sagte Premierminister Boris Johnson am Samstag vor Journalisten in London. Es gebe aber keine Hinweise darauf, dass Impfstoffe gegen die Mutation weniger effektiv seien.

via spektrum: Neue, ansteckendere Corona-Variante in Großbritannien

#Italien: Ein Krankenhaus in Rom bestätigt den Fund der aus England stammenden #Coronavirus-Mutation. Der Patient sei von einer Reise aus Großbritannien zurückgekommen und werde derzeit isoliert https://t.co/0Z2Gz8aNf0 #vui2020

— softlabhennef (@NewsForFuture) December 20, 2020

#Ethikrat-Mitglied fordert : #Impfgegner sollen auf #Beatmung verzichten – #covidioten #klareKante

Sat, 12/19/2020 - 11:51

Bald soll die Corona-Impfkampagne auch in Deutschland an den Start gehen. Doch die Skepsis in der Bevölkerung ist hoch. Ethikrat-Professor Henn wendet sich nun an alle Impfverweigerer und stellt offen die Frage, ob diese im Falle einer Erkrankung lebensrettende Maßnahmen erhalten sollten. In einem Brandbrief fordert der Humangenetiker und Mitglied des Ethikrats der Bundesregierung, Wolfram Henn, Verweigerer einer Corona-Impfung dazu auf, auch auf Notfallmaßnahmen im Krankheitsfall zu verzichten. “Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: Ich will nicht geimpft werden! Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen! Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen”, zitiert die “Bild-Zeitung” den 59-Jährigen. Eine grundlegende Skepsis könne er verstehen, offene Fragen sollten aber an Experten gerichtet sein. Vorurteilen gegenüber dem schnell entwickelten Impfstoff widerspricht er deutlich: “Forscher weltweit haben mit riesigem Aufwand das Tempo erhöht, aber nicht auf Kosten der Sicherheit.” Eine Impfpflicht schließt Henn jedoch aus. Der Professor der Universität des Saarlandes richtet einen Appell an Verschwörungsideologen und Impfgegner: “Diesen Panikmachern empfehle ich dringend, mal ins nächste Krankenhaus zu gehen und ihre Verschwörungstheorien den Ärzten und Pflegern zu präsentieren, die gerade völlig ausgepowert von der überfüllten Intensivstation kommen.” (…) Auch der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, fordert Konsequenzen für Gegner einer Corona-Impfung. “Zu prüfen wäre daher, ob Impfverweigerer wegen der aus ihrem Verhalten resultierenden externen Effekte dadurch sanktioniert werden können, dass bei ihnen kein Versicherungsschutz im Falle einer Covid-19-Erkrankung besteht“, schreibt der Ökonom im “Handelsblatt”. Eine Impfverweigerung sei nicht nur ein unsolidarisches Verhalten, im Krankheitsfall verursache die Person zusätzlich enorme Kosten für die Allgemeinheit. Impfgegner aus dem solidarischen Finanzierungsprinzip herauszunehmen, hält Hüther daher für gerechtfertigt.

via ntv: Ethikrat-Mitglied fordert Impfgegner sollen auf Beatmung verzichten

Ethikrat-Mitglied fordert: Impfgegner sollen auf Beamtung verzichten https://t.co/ol18IX2uiY

— ntv Nachrichten (@ntvde) December 19, 2020

#Kühlhallen voll! #Dresden weiß nicht mehr wohin mit den #Corona-Leichen

Sat, 12/19/2020 - 11:28

Mit den Corona-Infektionen steigt auch die Zahl der Todesfälle dramatisch an. Schon Mitte November sind deutschlandweit etwa neun Prozent mehr Menschen gestorben als im Schnitt der Vorjahre. Für Sachsen sind die Zahlen noch bedrückender, die Sterblichkeit lag um 46 Prozent höher. Und seit Monatsbeginn wird es immer krasser. Ein Mitarbeiter des städtischen Bestattungswesens Dresden sieht die Auswirkungen täglich. So laufe im Krematorium Tolkewitz langsam alles aus dem Ruder, sagt er. Die Rede ist von übervollen Kühlkammern, Ausweich-Garagen ohne Kühlung, Särgen, die in Gang und Eingangsbereich gestapelt werden müssen. Der Mitarbeiter möchte anonym bleiben, fürchtet um seinen Job, aber schickt Bilder, die seine Aussagen untermauern sollen. “Die vier Öfen des Krematoriums liefen zeitweise rund um die Uhr”, beteuert er. “Es wurde extra eine Nachtschicht eingeführt, sonst würde man der Situation nicht mehr Herr werden.” Dann seien zwei von vier Öfen kaputtgegangen. “Es fehlt einfach der Platz, es werden immer mehr Verstorbene gebracht. Der Fuhrpark soll aus den Garagen gefahren werden, damit dort Platz für Särge geschaffen wird. Wir sind maßlos überlastet.” (…) Aber selbst, wenn alle Öfen funktionieren würden, käme man nicht nach. Dem Vernehmen nach schafft die Einrichtung nur das Verbrennen von etwa 260 Toten wöchentlich. “Deshalb prüft das städtische Bestattungswesen beständig weitere Möglichkeiten zur Lagerung von Särgen.” Die Bürgermeisterin bestätigt, dass Hallen in Benutzung sind, die keine eigene Kühlung haben. “Für solch eine kurzzeitige Zwischennutzung muss eine Temperatur unter 10 Grad gegeben sein, die ist in den Räumen und Hallen gegeben.”

via tag24: Kühlhallen voll! Dresden weiß nicht mehr wohin mit den Corona-Leichen

Kühlhallen voll! Kein Platz mehr für Corona-Leichen. #Dresden https://t.co/i77jDLOwFW pic.twitter.com/AphTGu0Obj

— TAG24 NEWS Dresden (@TAG24DD) December 19, 2020

Was für bedrückende Bilder. Leider kennen wir das schon aus Norditalien und NYC. Ich frage mich wie das in Österreich ist. Neben den Krankenhausmitarbeiter_innen müssten die Bestatter_innen in manchen Regionen ja auch auf Anschlag arbeiten. https://t.co/WRkDOWmA2T

— Natascha Strobl (@Natascha_Strobl) December 19, 2020

Wir arbeiten in #Dresden intensiv an der Suche nach Lösungen in der schwierigen Situation und nehmen Kontakt mit den Nachbarkreisen auf. Da in anderen Krematorien in #Sachsen das gleiche Problem besteht ist auch Koordination und Unterstützung der Regierung gefragt. #corona 1/2 https://t.co/kvm8xS1DyR

— Eva Jähnigen (@EvaJaehn) December 19, 2020

Nazi-obsessed racist had cans of CS spray at his home

Sat, 12/19/2020 - 11:09

He was jailed earlier this year for putting Adolf Hitler stickers on lampposts. This racist who was previously jailed for peppering lamp posts and bus stops with Neo Nazi stickers, has now been sent back to prison after police found cans of CS gas at his home. Southern Derbyshire Magistrates’ Court heard how officers uncovered the banned spray when they went to the home of David Holmes, in Heanor, on June 12. The heavily-tattooed 63-year-old, who has an infatuation with the Far Right pleaded guilty to four counts of possessing a weapon designed or adapted for the discharge of a noxious liquid. The magistrates who jailed him for 26 weeks told him “it has to be custody because these are very serious matters”. In August, Holmes was jailed for a year after he pleaded guilty to a number of charges including racially aggravated harassment, racially-aggravated criminal damage and witness intimidation. On that occasion Derby Crown Court heard how he placed the offensive stickers around Ilkeston, Heanor, Mapperley, in Shipley Park and on the Nutbrook Trail during 2019. Siward James-Moore, prosecuting on that occasion said police received a number of complaints about them including one from the head teacher who saw one placed on a lamppost outside his primary school. Mr James-Moore said: “Some said ‘deport illegal immigrants’ and other showed an emoji of Adolf Hitler with a hand written note which read ‘Muslim scum out’ and ‘Hitler was right’. “More of the Hitler stickers were found around Heanor and Langley Mill and were forensically analysed and linked to this defendant through a fingerprint. “Another sticker was found on a bus stop and showed a white toddler with a shaved head and the number 88 on it which is a link to a far right ideology linked to Hitler’s birthday and the letters HH for ‘Hiel Hitler’.”

via derbytelegraph: Nazi-obsessed racist had cans of CS spray at his home

Wegen #Verstößen gegen #Corona-Regeln – Illegale #NPD-Veranstaltung in #Berliner #Lokal aufgelöst – #nazispreader #covidioten

Sat, 12/19/2020 - 10:53

Die Polizei hat am Freitagabend eine Versammlung in einer Gaststätte in Berlin-Lankwitz aufgelöst. Dort hatten sich 20 Menschen getroffen – ohne Masken zu tragen, Abstandsregeln oder ein Hygienekonzept einzuhalten. Nach Tagesspiegel-Informationen handelte es sich dabei um eine Veranstaltung der rechtsextremen NPD. Ob Mandatsträger unter den Gästen waren, ist allerdings unklar. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, hatte der Betreiber des Lokals in der Straße Alt-Lankwitz Alkohol an die Gäste ausgeschenkt. Die Polizei sei durch einen Anruf auf die Veranstaltung aufmerksam geworden und habe diese gegen 19.30 Uhr aufgelöst. Gegen den Wirt werde nun ermittelt, die anwesenden Gäste erhielten Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeiten.

via tagesspiegel: Wegen Verstößen gegen Corona-Regeln Illegale NPD-Veranstaltung in Berliner Lokal aufgelöst

Wieder „#Querdenker“ in #Leipzig? Lage in der Stadt bislang ruhig – #covidioten

Sat, 12/19/2020 - 10:45

Trotz verschiedener Internetaufrufe haben am Samstag kaum Kritiker der Corona-Politik versucht, in Leipzig zu demonstrieren. Die Lage in der Stadt sei sehr ruhig, sagte Polizeisprecherin Dorothea Benndorf. Nur vereinzelt habe es Anreisen von Menschen aus dem „Querdenker“-Spektrum gegeben. Ein Bus mit rund 30 Insassen sei gestoppt werden. Die Polizei habe den Anreiseverkehr rund um die Leipzig beobachtet. Aktionen gegen die Corona-Politik waren im Internet beworben worden. Angemeldet wurde aber vorab keine Demonstration. Drei kleinere Veranstaltungen, die die Stadt Leipzig der „Querdenker“-Szene zuordnete, wurden verboten. Zudem gab es drei genehmigte Gegendemos, zu denen sich laut Benndorf insgesamt weniger als 100 Teilnehmer einfanden. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Neben sächsischen Polizisten waren Beamte aus verschiedenen Bundesländern wie Bayern und Rheinland-Pfalz sowie der Bundespolizei im Einsatz. Mehrere Wasserwerfer wurden in der Leipziger Innenstadt aufgefahren. Seit dem Vormittag kreiste ein Hubschrauber über der Stadt. Auch berittene Polizei war unterwegs.

via mz web: Wieder „Querdenker“ in Leipzig? Lage in der Stadt bislang ruhig

Bombenwarnung gegen Parteitag AfD muss Magdeburger Messehalle räumen

Sat, 12/19/2020 - 10:38

Eine anonyme Bombenwarnung hat den Parteitag der AfD Sachsen-Anhalt in Magdeburg am Nachmittag lahmgelegt. Gegen 15 Uhr räumte die Polizei den Saal. Die Partei tagt seit dem Morgen in der Magdeburger Messehalle, um ihre Kandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr zu bestimmen. Die Bombenwarnung soll über einen anonymen Twitter-Account verbreitet worden sein. Ein MDR-Journalist berichtete, mehrere Journalisten, darunter er selbst, sowie die Magdeburger Polizei seien verlinkt gewesen. Der Tweet soll mit dem Begriff „antifaschistische Grüße“ geendet haben.

via mz web: Bombenwarnung gegen Parteitag AfD muss Magdeburger Messehalle räumen

Nach einer Bombendrohung wird der Listen-Parteitag der @AfD_LSA unterbrochen; die Polizei räumt den Saal. @MDR_SAN @MDRAktuell

— Roland Jäger (@roland__jaeger) December 19, 2020

Erfolgreicher Einsatz der Soko Rex* des Landeskriminalamtes Sachsen – #schelm #enricoboehm #leipzig

Fri, 12/18/2020 - 15:39

Mit Beschlüssen des Amtsgerichtes Leipzig durchsuchten Beamte der Soko Rex* im PTAZ* des Landeskriminalamtes Sachsen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Leipzig am 17. Dezember 2020 mehrere Objekte in der Stadt und im Landkreis Leipzig. Hintergrund ist ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Leipzig wegen des Tatvorwurfs der Volksverhetzung. Der Beschuldigte, ein 38-jähriger Leipziger, soll sich maßgeblich an der Lagerung und am Versand strafrechtlich relevanter und indizierter Bücher eines zuletzt in Leipzig ansässig gewesenen Verlags beteiligt haben. Der gesondert verfolgte mutmaßliche Inhaber dieses Verlages, soll sich gegenwärtig in Osteuropa aufhalten. Bei den Durchsuchungen von mehreren Geschäfts- und Lagerräumen sowie zwei Wohnungen konnte umfangreiches Beweismaterial, unter anderem versandfertige Bücher und elektronische Speichermedien, sichergestellt werden. In einer Lagerhalle im Landkreis Leipzig wurden auf ca. 80 Euro-Paletten in einer Vielzahl von Paketen mehrere tausend Bücher mit strafrechtlich relevanten, bzw. indizierten Publikationen aus dem Verlagsprogramm beschlagnahmt. Unter diesen befanden sich auch zahlreiche unkommentierte Nachdrucke des Buchs »Mein Kampf« von Adolf Hitler. Aufgrund des Umfangs der Sicherstellungen dauert die Erfassung der Gesamtzahl der Bücher und die Ermittlung von deren Verkaufswert noch an.

via medienservice.sachsen.de: Erfolgreicher Einsatz der Soko Rex* des Landeskriminalamtes Sachsen

siehe auch: Razzia bei rechtsextremem Versandhandel “Der Schelm”. Die Polizei in Sachsen hat am 17. Dezember mehrere Objekte in der Stadt und im Landkreis Leipzig durchsucht. Laut der zuständigen Sonderkommission Rechtsextremismus, der Soko Rex, richten sich die Ermittlungen gegen den Verlag “Der Schelm”. STRG_F, das investigative Rechercheformat des NDR für funk, hatte im Februar dieses Jahres über den Verlag berichtet. “Das ist ein ganz schöner Schaden für die Szene. Wir gehen davon aus, dass wir einen höheren sechsstelligen Betrag beschlagnahmt haben”, so Tom Bernhardt, Pressesprecher des Landeskriminalamts Sachsen, gegenüber STRG_F. In einer Lagerhalle im Landkreis Leipzig habe man auf rund 80 Paletten eine Vielzahl von Paketen gefunden. Der Inhalt: mehrere tausend Bücher mit strafrechtlichem Inhalt. Unter diesen Publikationen befanden sich auch zahlreiche unkommentierte Nachdrucke des Buchs “Mein Kampf” von Adolf Hitler. STRG_F-Recherchen hatten ergeben, dass der Verlag seinen Versand rund um Leipzig abwickelt. Reporter des jungen Formats konnten einen ehemaligen NPD-Kreisvorsitzenden Ende 2019 dabei filmen, wie er Bestellungen des “Schelms” verschickte. Der 38-jährige Enrico Böhm ist den Behörden als “Neo-Nationalsozialist” und Betreiber einer “rechtsextremistischen Vertriebsstruktur” bekannt.

80 Paletten mit 1000en strafrechtlich relevanten Büchern des Schelm-Verlags. Polizei hat rund um Leipzig durchsucht. Laut LKA seien die Ermittlungen nach unserem Film hochgefahren worden. https://t.co/7YpdFfcMQn @heidelberg_er @STRG_F @anna_orth @HRMRKR #nazi #volksverhetzung

— Timo Robben (@TI_MO_RO) December 18, 2020

Ein Schelm, der böses tut: Enrico #Böhm (ex-NPD) hat Besuch von der Polizei bekommen. Die Razzia wegen Volksverhetzung richtet sich gegen den antisemitischen & NS-verherrlichenden Verlag "Der Schelm", dessen Betreiber in Osteuropa untergetaucht ist. [1/ ]https://t.co/Ls7NNo9rY1

— chronik.LE (@chronik_le) December 18, 2020

Man really did hack Trump’s Twitter account by guessing password, ‘maga2020!,’ Dutch prosecutors say

Fri, 12/18/2020 - 15:25

Dutch hacker Victor Gevers claims to have logged in to President Trump’s Twitter account six years ago by guessing the password: “yourefired.” Then he did it again. On Oct. 16, Gevers, 44, made an accurate guess, “maga2020!,” on his fifth try, according to Dutch prosecutors. Hacking is a crime in the Netherlands. But on Wednesday, Dutch officials said they would not press charges because Gevers had met the bar for “responsible disclosure,” demonstrating how easy it could be to gain access to the U.S. president’s handle: @realdonaldtrump. “We believe the hacker has actually penetrated Trump’s Twitter account, but has met the criteria that have been developed in case law to go free as an ethical hacker,” the public prosecutor’s office said in a statement, the Guardian reported. Gevers was open about what he had done and said his aim was to show “vulnerabilities in the Internet,” the BBC reported. On Oct. 22, Gevers shared screenshots, apparently from inside Trump’s account. He also tweeted some advice, seemingly directed at the U.S. president, encouraging the use of two-factor authentication, which makes it harder to hack a password. Both the White House and Twitter have denied Gevers gained access to the account. “This is absolutely not true but we don’t comment on security procedures around the President’s social media accounts,” deputy White House press secretary Judd Deere said in a statement in October.

via washington post: Man really did hack Trump’s Twitter account by guessing password, ‘maga2020!,’ Dutch prosecutors say

Covfefe #MAGA2020 https://t.co/dsEt6lRxQ7

— Eva Konzett (@EvaKonzett) December 18, 2020

Italien entschärft Gesetze zur Migration – Senatoren gehen aufeinander los

Fri, 12/18/2020 - 15:21

Italien hat seine von Ex-Innenminister Matteo Salvini geprägten Migrationsgesetze entschärft. Die Abweisung von Geflüchteten ist zukünftig nicht mehr so einfach, auch werden die Geldstrafen für Seenotretter gemildert. Nicht alle waren einverstanden – im Saal flogen wortwörtlich die Fetzen. Nach einer hitzigen Debatte hat der italienische Senat einem Sicherheitsdekret zugestimmt und damit den Weg frei für die Entschärfung von Matteo Salvinis Anti-Migrationsgesetzen gemacht. Lediglich zwei Abgeordnete in der kleineren der beiden Abgeordnetenkammern Italiens stimmten am Freitagabend gegen das Dekret. Zuvor waren während der Debatte noch regelrecht die Fetzen geflogen. Mehrere Politiker verschiedener Lager waren aneinander geraten. Wie auf Fotos zu sehen war, hatten die Saaldiener versucht, die Beteiligten auseinander zu halten. Einige Senatoren der rechten Lega hatten Modalitäten zur Abstimmung am Vorabend angefochten, wie die Nachrichtenagentur Ansa schrieb.

via rnd: Italien entschärft Gesetze zur Migration – Senatoren gehen aufeinander los

#Italien hat die von #Salvini geprägten Migrationsgesetze entschärft. Die Abweisung von Geflüchteten ist zukünftig nicht mehr so einfach, auch werden die Geldstrafen für #Seenotretter gemildert. Nicht alle waren einverstanden – im Saal flogen die Fetzen. https://t.co/EovOPCSkmC

— RND (@RND_de) December 18, 2020

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