United Kingdom

The Myth of the Criminal Immigrant – The link between immigration and crime exists in the imaginations of Americans, and nowhere else

The Trump administration’s first year of immigration policy has relied on claims that immigrants bring crime into America. President Trump’s latest target is sanctuary cities. “Every day, sanctuary cities release illegal immigrants, drug dealers, traffickers, gang members back into our communities,” he said last week. “They’re safe havens for just some terrible people.” As of 2017, according to Gallup polls, almost half of Americans agreed that immigrants make crime worse. But is it true that immigration drives crime? Many studies have shown that it does not. Immigrant populations in the United States have been growing fast for decades now. Crime in the same period, however, has moved in the opposite direction, with the national rate of violent crime today well below what it was in 1980.
In a large-scale collaboration by four universities, led by Robert Adelman, a sociologist at the State University of New York at Buffalo, researchers compared immigration rates with crime rates for 200 metropolitan areas over the last several decades. The selected areas included huge urban hubs like New York and smaller manufacturing centers less than a hundredth that size, like Muncie, Ind., and were dispersed geographically across the country. According to data from the study, a large majority of the areas have many more immigrants today than they did in 1980 and fewer violent crimes. The Marshall Project extended the study’s data up to 2016, showing that crime fell more often than it rose even as immigrant populations grew almost across the board. In 136 metro areas, almost 70 percent of those studied, the immigrant population increased between 1980 and 2016 while crime stayed stable or fell. The number of areas where crime and immigration both increased was much lower — 54 areas, slightly more than a quarter of the total. The 10 places with the largest increases in immigrants all had lower levels of crime in 2016 than in 1980. And yet the argument that immigrants bring crime into America has driven many of the policies enacted or proposed by the administration so far: restrictions to entry, travel and visas; heightened border enforcement; plans for a wall along the border with Mexico. This month, the Justice Department filed a lawsuit against California in response to the state’s refusal to allow local police to assist Immigration and Customs Enforcement officers in detaining and deporting undocumented immigrants charged with crimes. On Tuesday, California’s Orange County signed on in support of that suit. But while the immigrant population in the county has more than doubled since 1980, overall violent crime has decreased by more than 50 percent.

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Sayn-Wittgenstein – Schleswig-Holsteins #AfD-Chefin gibt Amt auf

Der AfD-Bundesvorstand will sie aus der Partei ausschließen lassen: Nun zieht Schleswig-Holsteins AfD-Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein Konsequenzen. Die schleswig-holsteinische AfD-Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein hat nach massivem Druck aus ihrer Partei ihren Rücktritt erklärt. Sie habe bereits am 19. Dezember von diesem Amt Abstand genommen, teilte sie in einer persönlichen Erklärung mit – und beschrieb nun die Gründe. “Mit Bedauern stelle ich fest, dass das derzeit in der Öffentlichkeit erzeugte Bild von meiner Person meinen Verbleib im Amt der Landesvorsitzenden der AfD Schleswig-Holstein in der Alternative für Deutschland unmöglich macht, ohne dass Amt und Partei Schaden nehmen”, schreibt die Politikerin.
Der AfD-Bundesvorstand hatte Mitte Dezember ein Parteiausschlussverfahren gegen von Sayn-Wittgenstein beschlossen. Die Parteispitze teilte mit, “vor dem Hintergrund mutmaßlich strafrechtlich relevanter Vorgänge” werde sie zudem bis zur Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts von der Ausübung aller Parteiämter ausgeschlossen. Die 64-Jährige hatte 2014 für einen rechtsextremistischen Verein geworben, der mittlerweile auf der sogenannten Unvereinbarkeitsliste der AfD steht.

via spon: Sayn-Wittgenstein Schleswig-Holsteins AfD-Chefin gibt Amt auf

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Mann fährt Fußgänger an – Minister: “Klare Absicht, Ausländer zu töten” – #kaltland #schauhin #terror #pack #afdwirkt #anschlag

Mindestens fünf Menschen werden verletzt, als ein 50-Jähriger seinen Wagen in der Neujahrsnacht in Personengruppen steuert. Behörden gehen von Anschlag aus. Ein 50-jähriger Autofahrer ist in der Neujahrsnacht in Bottrop im Ruhrgebiet womöglich aus fremdenfeindlichen Motiven in eine Menschengruppe gefahren. Mindestens vier Personen wurden teils schwer verletzt. Eine 46 Jahre alte Frau habe zeitweilig in Lebensgefahr geschwebt, sagte der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstag in Bottrop. Auch ein Kind sei verletzt worden. Später steuerte der Mann in der Nachbarstadt Essen ein weiteres Mal auf eine Personengruppe zu und verletzte dort eine fünfte Person leicht. „Die Ermittlungsbehörden gehen derzeit von einem gezielten Anschlag aus“, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei am Dienstag mit. „Bereits bei seiner Festnahme äußerte sich der Fahrer mit fremdenfeindlichen Bemerkungen.“ Der Mann hatte die „klare Absicht, Ausländer zu töten“, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Dienstag in Bottrop. Der Fall müsse „sehr ernst genommen werden“, es werde mit Hochdruck ermittelt.

via tagesspiegel: Mann fährt Fußgänger an – Minister: “Klare Absicht, Ausländer zu töten”

siehe auch: Mit dem Auto in mehrere Fußgängergruppen gefahren – Möglicherweise fremdenfeindlicher Hintergrund – Kriminalhauptstelle Münster übernimmt die Einsatzführung – #terror #schauhin #kaltland #afdwirkt #anschlag. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem PKW kurz nach Mitternacht (1.1., 0:03 Uhr) auf der Osterfelder Straße in Bottrop offensichtlich absichtlich auf eine Person zu, um sie mit dem Fahrzeug zu treffen. Der Fußgänger konnte sich retten. Anschließend bewegte sich der aus Essen stammende Autofahrer mit seinem silberfarbenen Mercedes weiter in Richtung der Bottroper Innenstadt. Auf dem Berliner Platz fuhr er erneut auf eine Menschengruppe zu. Hier wurden mindestens 4 Personen, darunter auch syrische und afghanische Staatsangehörige, zum Teil schwer verletzt. Anschließend flüchtete der Fahrer in Richtung Essen, wo das Fahrzeug auf der Straße Grabenhorst von Polizisten angehalten werden konnte. Die Beamten nahmen den Fahrer vorläufig fest; Autofahrer hatte die “klare Absicht, Ausländer zu töten”. Er fuhr mehrere Fußgänger an, verletzte mindestens fünf: Der Auto-Attentäter in Bottrop hatte laut NRW-Innenminister die “klare Absicht, Ausländer zu töten”. Der Fall müsse sehr ernst genommen werden. Nach dem Anschlag in Bottrop gibt es Hinweise auf rassistische Motive des mutmaßlichen Täters. Der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte unter anderem laut einem WDR-Bericht, die Ermittlungen stünden noch ganz am Anfang. Fest stehe bislang, dass es die “klare Absicht des Mannes gab, Ausländer zu töten”. Die Polizei habe nun die Aufgabe, den Fall sauber und restlos aufzuklären. Der Mann soll in der Silvesternacht in Bottrop im Ruhrgebiet mit Absicht in eine Gruppe feiernder Menschen gefahren sein. Mehrere Menschen wurden verletzt, teils schwer. “Die Ermittlungsbehörden gehen derzeit von einem gezielten Anschlag aus”, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Bereits bei seiner Festnahme habe sich der 50-jährige Mann rassistisch geäußert. Unter den Verletzten sind auch Syrer und Afghanen. Eine 46 Jahre alte Frau habe zeitweilig in Lebensgefahr geschwebt, sagte Reul. Auch ein Kind sei verletzt worden.; Auto-Attacke im Ruhrgebiet Was über den Täter bekannt ist. Mindestens vier Mal hat ein Mann sein Auto in der Silvesternacht in Gruppen von Menschen gesteuert, mehrere wurden verletzt. Am Tag darauf bleibt der Schrecken – und die Frage nach dem Motiv. Erste Antworten. (…) Die Polizei kann den mutmaßlichen Täter noch in der Silvesternacht festnehmen. Es handelt sich um einen 50-jährigen Deutschen aus Essen, der den Erkenntnissen zufolge aus rassistischen Motiven handelte. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte dem WDR: “Es gab die klare Absicht von diesem Mann, Ausländer zu töten.” Es gebe vier verschiedene Tatorte. Der mutmaßliche Täter sei jeweils absichtlich in Gruppen gefahren. Polizei und Staatsanwaltschaft sprachen von einem “gezielten Anschlag”. “Da ist jemand bewusst mit Tötungsabsicht in Menschen reingefahren”, sagte Reul. Der mutmaßliche Täter habe eine psychische Vorgeschichte gehabt, sagte Reul im WDR-Fernsehen. Hintergrund der Tat sei nach Erkenntnissen aus ersten Vernehmungen aber “fremdenfeindliches Denken” gewesen. Der Mann hatte sich bereits bei seiner Festnahme rassistisch geäußert. (…) Nach SPIEGEL-Informationen sagte der 50-jährige in seiner Vernehmung bei der Polizei, die vielen Ausländer seien ein Problem für Deutschland, das er lösen wolle. Der Mann ist in der Vergangenheit mindestens einmal in eine geschlossene Einrichtung eingewiesen worden. Er litt nach ersten Erkenntnissen der Ermittler an einer schizophrenen Erkrankung. Unklar ist, ob er derzeit noch in psychologischer Behandlung ist.
Den Ermittlern erschien der Mann während der Tat “gut orientiert”. Bislang gibt es den Angaben zufolge keine Hinweise darauf, dass der 50-Jährige in ein größeres Netzwerk eingebunden gewesen sein könnte. Der Mann ist den Angaben zufolge bisher weder der Polizei noch dem Verfassungsschutz als Extremist bekannt gewesen und war den Sicherheitsbehörden vor der Tat auch nicht aufgefallen. Der Mann lebte den Angaben zufolge allein, ist seit Jahren arbeitslos und auf Hartz IV angewiesen. In der Vernehmung zeigte sich, dass seine Ablehnung von Ausländern offenbar viel mit eigener Unzufriedenheit zu tun hatte, etwa nach der Devise: Warum haben die genau so viel wie ich? Die nehmen uns hier nur aus. Solche Sätze sollen in der Vernehmung gefallen sein.

symbolbild polizeiabsperrung

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Mit dem Auto in mehrere Fußgängergruppen gefahren – Möglicherweise fremdenfeindlicher Hintergrund – Kriminalhauptstelle Münster übernimmt die Einsatzführung – #terror #schauhin #kaltland #afdwirkt #anschlag

Nach ersten Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden fuhr ein 50-jähriger Mann mit seinem PKW kurz nach Mitternacht (1.1., 0:03 Uhr) auf der Osterfelder Straße in Bottrop offensichtlich absichtlich auf eine Person zu, um sie mit dem Fahrzeug zu treffen. Der Fußgänger konnte sich retten.
Anschließend bewegte sich der aus Essen stammende Autofahrer mit seinem silberfarbenen Mercedes weiter in Richtung der Bottroper Innenstadt. Auf dem Berliner Platz fuhr er erneut auf eine Menschengruppe zu. Hier wurden mindestens 4 Personen, darunter auch syrische und afghanische Staatsangehörige, zum Teil schwer verletzt. Anschließend flüchtete der Fahrer in Richtung Essen, wo das Fahrzeug auf der Straße Grabenhorst von Polizisten angehalten werden konnte. Die Beamten nahmen den Fahrer vorläufig fest.
Zwischenzeitlich hatte der Fahrer auch in Essen versucht, mit seinem PKW gezielt in eine Menschengruppe zu fahren, die an einer Bushaltestelle an der Schlossstraße wartete. Bereits bei seiner Festnahme äußerte sich der Fahrer mit fremdenfeindlichen Bemerkungen. Die Ermittlungsbehörden gehen derzeit von einem gezielten Anschlag aus, der möglicherweise in der fremdenfeindlichen Einstellung des Fahrers begründet ist.

via pressemitteilungen polizei: Mit dem Auto in mehrere Fußgängergruppen gefahren – Möglicherweise fremdenfeindlicher Hintergrund – Kriminalhauptstelle Münster übernimmt die Einsatzführung

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Farbschmierereien an Bürogebäude – #schauhin #kaltland #nazipack

Am Samstagabend entdeckte ein Passant an zwei Eingangsschildern eines Bürogebäudes in der Wachtstraße hakenkreuzartige Schmierereien. Betroffen waren die Schilder einer Bremer Bank sowie der SPD Bürgerschaftsfraktion. Die hakenkreuzartigen Symbole wurden vermutlich zwischen Mittwochabend, 22 Uhr und Samstagabend, 22 Uhr angebracht. Die Polizei Bremen fragt, wer in dem Zeitraum in der Wachtstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat und Hinweise zu dem oder der Täterin geben kann

via pressemitteilungen polizei: Farbschmierereien an Bürogebäude

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Hakenkreuzschmierereien – #schauhin #kaltland #nazipack

Fulda – Zu einem aktuell nicht näher bestimmbaren Zeitpunkt zwischen dem 22.12.2018 und 28.12.2018 kam es zu einer Reihe von Farbschmierereien in der Turmstraße in Künzell, im Bereich des Kreisels (B27). Dabei wurden längs der Turmstraße auf einer Strecke von ca. 200m Hakenkreuze und diverse Schriftzüge an verschiedene Objekte, darunter auch ein Fachhandel für Motorroller, mit grüner Sprühfarbe angebracht.

via pressemitteilungen polizei: Hakenkreuzschmierereien

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