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fascism is not an opinion - fascism is a crime
Updated: 9 hours 53 min ago

Leader of European far-right group quits over neo-Nazi link

Sat, 08/11/2018 - 13:35

Briton Tom Dupré leaves Generation Identity camp in France after being told by Observer of member linked to racist attacks A clandestine meeting of Europe’s “hipster far right” was plunged into chaos last week when a prominent member of the movement’s British wing resigned after being shown evidence that a colleague had neo-Nazi connections and had been linked to racist attacks. Up to 200 teenagers and twentysomething members of Generation Identity, including a large group from the UK, had gathered at a secret location in rural south-central France to formulate the next stage of its campaign to halt what the group calls the “great replacement of white people with black and ethnic minorities”. But the meeting, in the village of Saint-Didier-en-Velay, was disrupted after the Observer forwarded information to Generation Identity members revealing that a prominent figure in the pan-European far-right youth movement had neo-Nazi connections and had been linked to racist stabbings. Within an hour of the information being sent, Generation Identity’s British co-leader, Tom Dupré, the son of an insurance broker from Sevenoaks, Kent, and described by anti-fascists as one of the most capable figures on the UK far right, had resigned and left the camp, saying he was “disgusted” that the group had links to neo-Nazis. Dupré, 23, a former City banker who studied psychology at Bristol University, told the Observer: “I’ve just left; obviously, this information will cause mayhem at the camp. I’ve spoken to a couple of people and they are extremely concerned. If you’re talking about Islam and immigration, you need a complete brick wall to keep out your racists, your Nazis. If anything gets through, the whole project is a waste of time. I’m appalled. I’ve resigned. My personal view is that others will leave [the group].” Simon Murdoch of the anti-fascist group Hope not Hate said Dupré’s resignation could prompt the UK branch of Generation Identity – the second largest contingent at the gathering last week – to collapse

via guardian: Leader of European far-right group quits over neo-Nazi link

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Seenotrettung im Mittelmeer – “Es ist keine Option, Menschen ertrinken zu lassen” – #SpendeMenschlichkeit

Sat, 08/11/2018 - 12:51

Bjarne Mädel unterstützt mit anderen Prominenten eine Kampagne zur Seenotrettung von Flüchtlingen. Im Gespräch erzählt er, warum er die Flüchtlingsdebatte oft als zynisch empfindet. Die “Aquarius” hatte Hunderte Flüchtlinge an Bord, trotzdem verweigerte Italien dem Rettungsschiff vor zwei Monaten das Anlegen an seiner Küste. Seit wenigen Tagen ist das Schiff der Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen wieder auf dem Mittelmeer in Richtung libysche Küste unterwegs. In Deutschland wird seine Mission auch von Prominenten unterstützt. Für die Kampagne #SpendeMenschlichkeit lassen sich Künstler wie Herbert Grönemeyer, Max Herre, Heike Makatsch oder Jan Delay in Rettungswesten fotografieren, um auf die Situation von Bootsflüchtlingen aufmerksam zu machen. Auch Schauspieler Bjarne Mädel ist bei der Aktion dabei, nachdem er von seinem Freund und Kollegen Olli Dittrich davon erfuhr. Schon länger unterstützt der Schauspieler die Hilfsorganisation “Sea-Watch”. Im Interview erzählt Mädel, warum er von seinen Mitbürgern mehr Engagement fordert und wie es sich anfühlt, einen Menschen aus dem Wasser zu ziehen. SPIEGEL ONLINE: Warum liegt Ihnen das Thema Seenotrettung am Herzen? Bjarne Mädel: Ich finde es wahnsinnig zynisch, wenn über Zahlen von Ertrunkenen gesprochen wird, statt die Schicksale dahinter zu sehen. Es ist keine Option, Menschen ertrinken zu lassen. Ich finde es schlimm, dass private Organisationen wie die “Aquarius” vor der libyschen Küste patrouillieren müssen, obwohl die Staaten das Problem lösen sollten.

via spon: Seenotrettung im Mittelmeer “Es ist keine Option, Menschen ertrinken zu lassen”

@bjarnemaedel #dertatortreiniger ist an Bord der #Aquarius, weil ohne sie noch mehr Menschen im Mittelmeer sterben würden! Sie konnte heute bereits in zwei Rettungen 141 Menschen vor dem Ertrinken bewahren. Unterstütze sie dabei und #SpendeMenschlichkeit über den Link in unserer Bio! #TogetherForRescue #onboardAquarius Foto: @kevinmcelvaney

A post shared by SOS MEDITERRANEE Germany (@sosmediterranee_germany) on Aug 10, 2018 at 10:26am PDT

Bjarne Mädel, der #Tatortreiniger, ist an Bord der #Aquarius, weil sie heute bereits in zwei Rettungen Menschen vor dem Ertrinken bewahren konnte. Unterstütze sie dabei und #SpendeMenschlichkeit unter https://t.co/VyOrvlBZUs – jetzt! #TogetherForRescue #onboardAquarius pic.twitter.com/6zvv9eCgDo

— SOS MEDITERRANEE GER (@SOSMedGermany) August 10, 2018

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Lega trennt sich von Berlusconi noch vor nächster Regionalwahl

Sat, 08/11/2018 - 12:03

Beflügelt von positiven Umfragewerten will sich Salvini von der Forza Italia loslösen – EU-Parlamentspräsident Tajani prophezeit Regierung kurze Lebensdauer. Gestärkt durch zunehmende Umfragewerte will die in Italien regierende Lega sich von Forza Italia um Ex-Premier Silvio Berlusconi trennen, mit der sie an den Parlamentswahlen im März teilgenommen hatte. Die Lega wird ohne die Forza Italia an den Regionalwahlen in den Abruzzen am 21. Oktober teilnehmen. “Wir haben den Beschluss ergriffen: Die Lega wird allein am Wahlkampf in den Abruzzen teilnehmen. Wir werden siegen”, schrieb der Abgeordnete Giuseppe Bellachioma, Koordinator der Lega in der mittelitalienischen Region. Die Partei von Innenminister Matteo Salvini enttäuscht somit die Erwartungen der Forza Italia, die auf eine Wahlallianz in den Abruzzen gehofft hatte. Eine Mitte-Rechts-Allianz hatte die Region in den letzten Jahren regiert.

via derstandard: Lega trennt sich von Berlusconi noch vor nächster Regionalwahl

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#AfD-Spende von Felix #Baumgartner ?

Sat, 08/11/2018 - 11:07

Der Extremsportler soll den AfD-Wahlkampf finanziell unterstützt haben. Das Enthüllungsbuch “Inside AfD” von Aussteigerin Franziska Schreiber schlägt in Deutschland hohe Wellen und sorgt auch in Österreich für Schlagzeilen. Die 28-Jährige, die 2017 Mitglied im Bundesvorstand war, packt im Buch auch über angebliche Spender aus der Anfangszeit der rechtspopulistischen Partei aus. Unter diesen sollen auch zwei österreichische Prominente sein: “ein Schlagersänger und einen Mann, der sich vom Himmel auf die Erde stürzte”. Letzte Anspielung dürfte sich auf Extremsportler Felix Baumgartner beziehen, der im Oktober 2012 mit seinem Sprung aus der Stratosphäre weltweit für Aufsehen gesorgt hat. Weitere Hinweise zum österreichischen Schlagersänger gehen aus der von der deutschen Journalistin Melanie Amann veröffentlichen Passage nicht hervor. Klagen und Aufregung Als finanzielle Unterstützerin der Partei wird die CDU-Politikerin Erika Steinbach genannt. Diese will Autorin Schreiber deswegen verklagen.

via oö24: AfD-Spende von Felix Baumgartner?


Von Georges Biard, CC BY-SA 3.0, Link

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Machtprobe bei der #AfD – Gruppe teils namhafter Mitglieder will #Tillschneider stürzen – #NachtDerLangenMesser

Sat, 08/11/2018 - 11:03

Die Gaststätte „Zum Schäfchen“ in Schnellroda hat sich zuletzt vor allem einen Namen als Veranstaltungsort für die Winter- und Sommerakademien des Instituts für Staatspolitik gemacht. Jenen Lehrgängen also, mit denen das Team um den in der (neu-)rechten Szene als Vordenker geltenden Götz Kubitschek die meist jüngeren Teilnehmer auf den rechten Weg einschwört und versucht, ihnen argumentatives Rüstzeug für die Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner zu geben. Dass Hans-Thomas Tillschneider nun das „Schäfchen“ als Austragungsort für den Kreisparteitag seiner AfD am Sonntag gewählt hat, auf dem es um seine eigene Zukunft geht, ist daher als politisches Zeichen zu verstehen. Es ist ein Symbol dafür, wo der Kreisparteichef seine Alternative für Deutschland gern verorten möchte: Rechtsaußen. Aus seiner politischen Nähe zu Kubitschek und auch der Identitären Bewegung hatte der Landtagsabgeordnete nie einen Hehl gemacht. Diese Nähe hatte ihm auch parteiintern Kritik beschert. Gerade eher rechtskonservativ orientierte Mitglieder stört die stramm rechte Ausrichtung der Partei unter Tillschneider, die auf ihrem Auftritt in sozialen Netzwerken vor allem mit Stimmungsmache gegen Flüchtlinge und den Islam zu punkten sucht. Gleichwohl schien der parteiinterne Richtungskampf im vergangenen Jahr entschieden, nachdem Tillschneider den früheren und politisch gemäßigteren Gottfried Backhaus vom Kreisvorsitz verdrängt hatte. Doch im späten Frühjahr tauchte überraschend eine Unterschriftenliste auf. Deren 31 Unterzeichner forderten einen Sonderparteitag zur Abwahl des bisherigen Vorstandes. Zu den Unterzeichnern zählte etwa Landtagsvizepräsident Willi Mittelstädt, Bundestagskandidat Uwe Scheidemann und auch das bisherige Vorstandsmitglied Jan Seifert. Der hatte in einer Mail an die Mitglieder erklärt, dass er aus dem Vorstand zurücktritt, weil er aufgrund von Ereignissen der letzten Monate das Vertrauen in Teile des Vorstandes verloren habe und eine konstruktive Zusammenarbeit nicht mehr möglich sei.

via mz web: Machtprobe bei der AfD Gruppe teils namhafter Mitglieder will Tillschneider stürzen


Von blu-news.orgHans-Thomas Tillschneider, CC BY-SA 2.0, Link

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Swedish Nazi arrested for planned murder of journalists – #murderer

Sat, 08/11/2018 - 10:54

A member of Sweden’s neo-Nazi party the Nordic Resistance Movement (NMR) has been arrested after police found proof that he was planning to murder two journalists. Swedish police found documents on the Nazi party member’s computer with information about two journalists working for Mittmedia, one of Sweden’s largest media groups. The files also included photos of the reporters’ homes, Swedish news agency TT reported. Authorities also found a home-made shotgun and ammunition in the suspect’s possession, as well as silencers and a contraption designed to fire the concealed weapon from inside a bag. Government Security Service Säpo is taking part in investigations as they have also previously impounded countless DIY weapons at the homes of several NMR members

via thelocal.se: Swedish Nazi arrested for planned murder of journalists

Swedish Nazi arrested for planned murder of journalists https://t.co/Rw49W8029q #Sweden #terrorism #extremism #radicalization

— Andrej Matisak (@matisaksk) August 11, 2018

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#Charlottesville – Alt-Right and White Supremacists Recruiting U.S. Military Veterans and Service Members

Sat, 08/11/2018 - 10:53

As cities and citizens in both Virginia and Washington, D.C., prepare for the worst ahead of the one year anniversary of the violent “Unite the Right” protest, last year’s rally revealed a cultural dilemma surrounding race and political polarization among a class of people that perhaps few Americans expected to see: U.S. military service members and veterans. This weekend, both the Commonwealth of Virginia, who has already declared a state of emergency, and the Nation’s capital, could see more carnage as opposite ends of the racial and political spectrum clash in anger-fueled protests. Many of the same white nationalist and neo-Nazi groups present at last year’s protest in Charlottesville, Virginia that left one dead and dozens injured, plan to march on Saturday and Sunday as they face off with anti-fascists—Antifa—and other counter protesters amid a heavy law enforcement presence and a watchful press. Yet, separate from this weekend’s protests, the last year has shown a steady stream of news headlines showing service members and military veterans actively involved in domestic extremist organizations. In Charlottesville last year, Vanguard America , an alt-right, white supremacist group that grew to embrace neo-Nazi ideology, was led by former U.S. Marine recruiter, Staff Sgt. Dillon Irizarry (also known as Dillon Ulysses Hopper). Irizarry rotated out of the military in January 2017. Vanguard America’s uniform was on full display in every major American newspaper the night before the violence as white nationalist Richard Spencer and his supporters, dress in white polo shirts and khaki pants, carrying tiki torches and chanting “You will not replace us!” as they surrounded the statue of Robert E. Lee. The neo-Nazi group ultimately rose to national prominence after Army recruit washout James Alex Fields Jr., allegedly rammed a Dodge Challenger into a crowd of protesters killing Heather Heyer. Vanguard America later denied that Fields was a member of the group, despite video and photographs showing that he was marching with Vanguard members and held a shield displaying their logo.

via newsweek: Charlottesville: Alt-Right and White Supremacists Recruiting U.S. Military Veterans and Service Members

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Uber, Lyft, DC restaurants to ban ‘Unite the Right’ rally participants; Twitter suspends numerous far-Right accounts

Sat, 08/11/2018 - 10:49

White supremacists and white nationalists heading to Washington, D.C., for Sunday’s second Unite the Right rally may have trouble finding a way to get there or a place to eat, according to reports. In preparation for the rally near the White House, Uber and Lyft told drivers they have a right to kick a passenger out of car if they are harassed or threatened, The Washington Post reported. At the same time, the Restaurant Association of Metropolitan Washington sent out a toolkit informing restaurateurs of their legal rights to refuse service to white nationalists and other political fringe groups, The Washingtonian reported. Meantime, Twitter suspended numerous accounts associated with the Proud Boys, a controversial group of right-wing chauvinists on Friday on the eve of the anniversary of the deadly Unite the Right rally in Charlottesville, the Guardian reported. Previously, Airbnb threatened to ban users who participate in the rally, Fox News reported. “When we identify and determine that there are those who would be pursuing behavior on the Airbnb platform that would be antithetical to the Airbnb Community Commitment, we seek to take appropriate action, which may include removing them from the platform,” the company confirmed in a statement shared with Fox News. Rally organizer, Jason Kessler, obtained a permit for Lafayette Park across from the White House. He expects 400 supporters to show up. The first “Unite The Right” rally was held in Charlottesville, Virginia, on Aug. 12, 2017, and resulted in violent clashes between white supremacists and counter protesters. One person was killed when a white supremacist drove into a crowd of counter protesters.

via foxnews: Uber, Lyft, DC restaurants to ban ‘Unite the Right’ rally participants; Twitter suspends numerous far-Right accounts

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Alt-Right Against Fintech: One Year Of Technology Against Hate – #charlottesville

Sat, 08/11/2018 - 10:07

One year on from Charlottesville, technology companies are still ensuring that they are working against, not promoting, those individuals or organizations who are aligned with white supremacists or conspiracy theorists, but what about fintechs? Apple, Facebook, YouTube and Spotify have removed podcasts, pages and channels by Infowars creator Alex Jones, who has in the past stated that the Sandy Hook school shooting was a hoax and 9/11 was orchestrated by the US government. This comes at a time when technology companies are trying to crack down on fake news ahead of the midterm elections. While Trump’s press secretary Sarah Huckabee Sanders referred to the media as “the enemy of the people,” Alex Jones took to Twitter, one platform that has not banned him, and accused the sites of election tampering. After confirming that it would be removing five out of six podcasts from their entire library in their first ever removal of individual pieces of content that has been deemed offensive, an Apple spokesperson released a statement. It read: “Apple does not tolerate hate speech, and we have clear guidelines that creators and developers must follow to ensure we provide a safe environment for all of our users. “Podcasts that violate these guidelines are removed from our directory making them no longer searchable or available for download or streaming. We believe in representing a wide range of views, so long as people are respectful to those with differing opinions.” Facebook has also imposed a 30-day ban on Alex Jones and his page was taken down in the past “for glorifying violence, which violates our graphic violence policy, and using dehumanizing language to describe people who are transgender, Muslims and immigrants, which violates our hate speech policies.” Earlier this week, Infowars said that it was banned for being “widely credited with having played a key role in electing Donald Trump. By banning Infowars, big tech is engaging in election meddling just three months before crucial midterms.”
The statement then went on to say that the sites have “now all ascribed to themselves the power to remove people & outlets from their platforms based on their political opinions. This power will be abused time and time again to meddle in elections.” However, despite Apple removing the podcasts, the official Infowars app was still available on the App Store and downloads of this service are up by tenfold and it became the 4th most popular news app in the US App Store. Apple’s Tim Cook and Eddy Cue decided to let the Infowars app remain because they felt that it did not go against their policy. While there was no discussion between the technology companies and the decisions were made independently, these choices still make a huge impact because tech is the industry that is making the decisions about what, how and where people have access to content. As reported in The New York Times, First Amendment litigator David French said: “Rather than applying objective standards that resonate with American law and American traditions of respect for free speech and the marketplace of ideas, the companies applied subjective standards that are subject to considerable abuse.” He continued to explain how perhaps the reason behind why the technology companies was wrong. “These policies sound good on first reading, but they are extraordinarily vague. We live in times when the slightest deviation from the latest and ever-changing social justice style guide is deemed bigoted and, yes, “dehumanizing.”‘

via forbes: Alt-Right Against Fintech: One Year Of Technology Against Hate

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Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Lama Nydahl

Fri, 08/10/2018 - 12:45

Islamfeindliche und die Shoa relativierende Äußerungen des Lama Ole Nydahl vor tausenden Anhängern in Immenstadt sorgten für Empörung bei Kommunalpolitikern und könnten strafrechtliche Konsequenzen für den geistigen Führer des Diamantweg-Buddhismus haben. Das berichtete die Allgäuer Zeitung am Mittwoch. Der Oberallgäuer Landrat Anton Klotz (CSU) habe sich »entsetzt« gezeigt von dem Nydahl-Zitat »Andere hatten Hitler und Stalin, wir haben den Islam. Das ist alles dasselbe.« Er stufe diese Haltung als »rechtsradikal« ein, zitiert die Zeitung. Mehrere Politiker fordern eine Prüfung, ob die aktuell beim Sommerkurs in Immenstadt gefallenen Parolen noch als Meinungsfreiheit zu tolerieren oder als Volksverhetzung strafrechtlich zu verfolgen seien.

via allgäu rechtsaußen: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Lama Nydahl

Islamfeindliche und die Shoa relativierende Äußerungen, des Lama Ole Nydahl in #Immenstadt sorgten für Empörung bei Kommunalpolitikern und könnten strafrechtliche Konsequenzen für den geistigen Führer des #Diamantweg#Buddhismus haben.https://t.co/IPpE3WCFg1

— Allgäu⇏rechtsaußen (@AllgaeuRechtsA) August 10, 2018

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Königswinter – Mutter mit Kind in Straßenbahn bedroht und rassistisch beleidigt – #schauhin #kaltland

Fri, 08/10/2018 - 12:22

Ein Unbekannter hat am Donnerstag eine 44-jährige Mutter und ihren siebenjährigen Sohn beleidigt und mit fremdenfeindlichen Aussagen bedroht. Das teilt die Polizei mit. Die türkischstämmige Frau war gegen 15.10 Uhr mit ihrem Sohn in der Straßenbahnlinie 66 von Bad Honnef in Richtung Bonn unterwegs, als ein Unbekannter die Mutter bedrängte und rassististsch beleidigte. Die 44-Jährige zog sich zurück, weitere Fahrgäste kamen ihr zu Hilfe. Der Mann bedrohte auch die Helfer. Er stieg an der Haltestelle Königswinter aus der Bahn. Staatsschutz sucht Zeugen Der polizeiliche Staatsschutz hat aufgrund der fremdenfeindlichen Äußerungen die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun Zeugen

via rhein-sieg-anzeiger: Königswinter Mutter mit Kind in Straßenbahn bedroht und rassistisch beleidigt

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#AfD -Politiker als Statisten für ungarische Propaganda – #schauhin #lügenfresse #fakenews ##lügenpropaganda

Fri, 08/10/2018 - 12:12

AfD-Vertreter lassen sich im ungarischen Staatsfernsehen als einfache Bürger interviewen – und schüren Vorurteile gegen Migranten. Einer wirkt sogar als Helfer beim Dreh mit. Der ungarische Rundfunk vermittelt ein verzerrtes Deutschlandbild: Das ganze Land habe vor Flüchtlingen und Zuwanderung kapituliert. Das bezeugen vermeintlich zufällig ausgewählte Bürger, Anwälte und Experten in den Berichten. Tatsächlich sind viele der Befragten AfD-Lokalpolitiker. In deutschen Städten verdränge die stark steigende Zahl der Ausländer die Deutschen aus ihren Wohnungen – um diese kaum zu haltende These zu belegen, besucht die Reporterin des ungarischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens das Schanzenviertel in Hamburg. Der am 20. März gesendete Beitrag der Hauptnachrichtensendung zeigt Klingelschilder an den Häusern, auf denen kaum noch deutsche Namen zu sehen sind. “Wenn der Ausländeranteil 30 Prozent überschreitet, werden die Migranten gewalttätiger und vertreiben die Deutschen”, sagt vor der Kamera ein ortskundiger Bürger namens Michael Poschart. So beschreibt er die Folgen von Zuwanderung, um die es in dem Bericht geht. “Wir verlieren ein Haus, einen Wohnblock, eine Straße, ein Straßenviertel – und auf einmal ganze Städte.” Dass es hier angeblich nicht um einen Einzelfall geht, bezeugt in dem Bericht ein anderer Betroffener aus Baden-Württemberg, Olaf Grohnwald. Über ihn erzählt die Reporterin, dass er seine Wohnung aufgeben musste, “weil in seiner unmittelbaren Nachbarschaft Migranten angesiedelt wurden”. (…) Was die Zuschauer nicht erfahren: Die beiden Interviewpartner sind mehr als nur zufällig von der Reporterin ausgewählte Passanten. Michael Poschart ist Kreisvorsitzender der AfD in Pinneberg, Olaf Grohnwald ist Mitglied im Ortsverband Schönbuch der AfD in Baden-Württemberg. Dass diese Menschen sich in der Politik engagieren und ihre Äußerungen die Interessen einer rechtspopulistischen Partei wiedergeben, wird weder eingeblendet noch in der Moderation erwähnt. Auf Anfrage sagt Olaf Grohnwald, dass er als Bürger und nicht als Parteimitglied befragt wurde. Er sieht also keine Notwendigkeit, Bezug auf sein Amt zu nehmen. Poschart reagierte auf eine Anfrage nicht. (…) Zumindest ein AfD-Politiker stand dem ungarischen Fernsehen dabei nicht nur als vermeintlich unbescholtener Bürger zur Verfügung, wie ein Bericht vom 2. April zeigt. Die Korrespondentin berichtet über einen Syrer, der mit seinen zwei Frauen und mehreren Kindern in Pinneberg in der Nähe von Hamburg lebt. Das ungarische Kamerateam will anhand der Familie zeigen, wie machtlos der deutsche Staat angeblich gegenüber Traditionen aus anderen Ländern sei, in diesem Fall die Vielehe. Während das Kamerateam versucht, in das Haus der syrischen Familie zu kommen, erhält es Unterstützung von einem Mann, der links im Bild auftaucht und augenscheinlich zwischen der Familie und den Reportern vermittelt. Der Mann, der dem ungarischen Kamerateam hilft, an den syrischen Flüchtling mit den zwei Frauen ranzukommen, ist ein bekanntes Gesicht: Michael Poschart, jener Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Pinneberg, den die Reporterin schon einmal als Bürger interviewt hat. Beim Finden der syrischen Familie ist er vermutlich nur aus Versehen ins Bild gerutscht.

via t-online: AfD-Politiker als Statisten für ungarische Propaganda

siehe auch: Ungarn: Die geheime AfD-Show. AfD-Vertreter lassen sich im ungarischen Staats-TV als anonyme Bürger interviewen – und schüren Vorurteile gegen Migranten. Einer wirkt sogar als Helfer beim Dreh mit. Der ungarische Rundfunk vermittelt ein verzerrtes Deutschlandbild: Das ganze Land habe vor Flüchtlingen und Zuwanderung kapituliert. Das bezeugen vermeintlich zufällig ausgewählte Bürger, Anwälte und Experten in den Berichten. Tatsächlich sind viele der Befragten AfD-Lokalpolitiker. In deutschen Städten verdrängt die stark steigende Zahl der Ausländer die Deutschen aus ihren Wohnungen – um diese kaum zu haltende These zu belegen, besucht die Reporterin des ungarischen öffentlich-rechtlichen Fernsehens das Schanzenviertel in Hamburg. Der am 20. März gesendete Beitrag der Hauptnachrichtensendung zeigt Klingelschilder an den Häusern, auf denen kaum noch deutsche Namen zu sehen sind. „Wenn der Ausländeranteil 30 Prozent überschreitet, werden die Migranten gewalttätiger und vertreiben die Deutschen,“ sagt vor der Kamera ein ortskundiger Bürger namens Michael Poschart. So beschreibt er die Folgen von Zuwanderung, um die es in dem Bericht geht. „Wir verlieren ein Haus, ein Wohnblock, eine Straße, ein Straßenviertel – und auf einmal ganze Städte.“ Dass es hier angeblich nicht um einen Einzelfall geht, bezeugt in dem Bericht ein anderer Betroffener aus Baden-Württemberg, Olaf Grohnwald. Über ihn erzählt die Reporterin, dass er seine Wohnung aufgeben musste, „weil in seiner unmittelbaren Nachbarschaft Migranten angesiedelt wurden.“

#Ungarn: #AfD-Politiker treten als "unbescholtene Bürger" im TV auf und hetzen gegen Geflüchtete. So unterstützt die AfD die menschenfeindliche Politik Orbans. #naofd #fckafd https://t.co/01LsgP2cEF via @TOnline_News

— Frank Walter (@161Taunus) August 10, 2018

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Paul Oehme – Ein rechtsextremer Hooligan lebt in Passau

Fri, 08/10/2018 - 12:05

Der sächsische Fußballverein SG Dynamo Dresden hat schon seit langem ein Problem mit rechten Tendenzen in der eigenen Fanszene – das ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Doch nicht nur im ‚neuen‘ Bundesland Sachsen sind die Fans des Fußballvereins zu verorten: „Dynamos Anhänger leben übers ganze Bundesgebiet verstreut. Laut Michael Born, Geschäftsführer von Dynamo Dresden, sind allein in Bayern und Baden-Württemberg 1100 Vereinsmitglieder registriert.“1 So wurden auch Passauer Bürger*innen Anfang des Jahres, in der Nacht vom 4.3.2018 gegen 00:30 Uhr, Zeug*innen eines Auftritts der Dynamo Fans: Gemäß einer Pressemitteilung der Polizei zündeten diese in der Innstadt gegenüber der Kneipe ‚Colours‘ „(…) ein Feuerwerk, sowie Bengalo-Feuer (…)“ und skandierten „(…) verschiedene Hooligan-Gesänge (…)“2. Die Gruppe, welche zuvor in der gegenüberliegenden Kneipe ‚Nix Nutz‘ den Geburtstag eines ihrer Mitglieder feierte, sei laut Polizei „(…) dem Hooligan-Klientel aus Dresden zuzuordnen (…)“3 gewesen und hatte laut Zeugen „(…) eine Fahne“ mit der Aufschrift „‘Dynamo Dresden West” dabei (…)“.4 5Rechtsextreme Hooligans marschieren durch die Passauer Innstadt Die Polizei, welche mit einem „(…) Dutzend Polizeistreifen der Land- und Bundespolizei (…)“5 vor Ort vertreten war, nachdem sie über das Internet von dem Zwischenfall erfahren hatte, konnte im Anschluss an die Aktion lediglich „in der Jahnstraße eine Personengruppe in der Größe von ca. 25-30 (…) männlichen Personen (…)“6 sowie deren im Stadtbereich parkende Autos feststellen. Zu einer Kontrolle der fraglichen Gruppe kam es jedoch zu keinem Zeitpunkt. „Eine Handhabe hatte die Polizei nach eigenen Angaben nicht“7 und so stellte sie ihre Ermittlungen schließlich ein8. Laut Bürgerblick wusste die Polizei jedoch um den Aufenthaltsort der Hooligans – diese befanden sich zum Zeitpunkt der Fahndung in einer bekannten Passauer Diskothek 9.
„Gegen 2:45 Uhr kam es dann in der Diskothek zu einem Streit zwischen einem 23-Jährigen und einer Gruppe aus 15 bis 20 Dresdner Hooligans.“10 Der junge Mann wurde daraufhin beim Verlassen der Räumlichkeiten zu Boden geschlagen und getreten – der Täter war „(…) offensichtlich Mitglied der o.g. Gruppe (…)“11. „Der Geschädigte wurde mit Verdacht auf Schädel- und Kieferbruch ins Klinikum Passau gebracht.“12Erst jetzt gelang es den Beamt*innen der Polizei, die Gruppe zu stellen und ihre Personalien aufzunehmen. Mitglied der Gruppe und Geburtstagskind des Abends war laut Recherchen des antifaschistischen Infotickers für Passau und Umgebung der in der Passauer Innstadt wohnhafte Paul Oehme (1988). 1Oehme mit anderen Dresden-Hooligans im Stadion Paul Oehme, mutmaßliches Mitglied der Dynamo Dresden Hooligan Gruppe „Dresden West“, welche sich selbst unter anderem als „Army of Dresden“ inszeniert, war bereits in der Vergangenheit durch sein extremes und extrem rechtes Verhalten aufgefallen. Beispielsweise gehörte er, im September 2017 bei einem Freundschaftsspiel der Deutschen Nationalmannschaft in Prag, einem Block aus rund 200 Hitlergruß zeigenden Nazis an. Auch ist er auf einem Foto, enstanden bei der EM 2016 in Frankreich zusammen mit Mitgliedern von „Dresden Ost“ und „Faust des Ostens“, zu sehen „[…] das mehr als 30 Personen mit

via infoticker passau: Paul Oehme – Ein rechtsextremer Hooligan lebt in Passau

Wir haben uns die #Dresden #Hooligans, die im März in #Passau randalierten mal genauer angeschaut. Es handelt sich die #rechte Hool-Gruppe "Dresden West", von der ein Mitglied in Passau lebt #fcknzs #nazis https://t.co/pDXdo9LjOe

— Infoticker Passau (@Infoticker_PA) August 10, 2018

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#AfD geht gegen ihre Wahlkampf-Helfer vor – #schauhin #gurkentruppe #fachkräfte #politstümper

Fri, 08/10/2018 - 09:06

Der “Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten” ruft zur Wahl der AfD auf und zahlt dafür mehrere Millionen Euro. Die Partei will gegen den Verein klagen. Sie fürchtet empfindliche Strafen wegen illegaler Parteienfinanzierung. Trotz einer Abmahnung will der Verein weiter Wahlempfehlungen für die AfD aussprechen. Es klingt wie das Setting eines mittelmäßigen Tatorts. Ein millionenschwerer Verein mit undurchsichtiger Verbindung in die Schweiz ruft zur Wahl der AfD auf. Alles riecht nach verdeckter Parteienfinanzierung: Die Geldgeber des Vereins bleiben im Dunkeln, die AfD beteuert, die Werbung weder in Auftrag zu geben, noch zu steuern. Doch die AfD wäre nicht die AfD, wenn es diesen dubiosen Verein nicht gäbe. Er schaltete in den vergangenen Jahren bei Wahlen auf Landes- und Bundesebene Kampagnen – und könnte nun zur Achillesferse der Partei werden. Die Partei fürchtet empfindliche Strafen wegen illegaler Parteienfinanzierung. Aus diesem Grund will sie jetzt Distanz zu dem Verein demonstrieren, der in Flugblättern, einer eigenen Wochenzeitung und in Kampagnen für sie warb – zum Beispiel mit einem Plakat, auf dem es im Design der AfD hieß: “Franz Josef Strauß würde AfD wählen”. Der Verein trägt den umständlichen Namen “Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten”, seine Geldgeber sind unbekannt. Klar ist: Die Kampagnen kosteten mehrere Millionen Euro. Und es gibt Verbindungen zur Partei: So hat die AfD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Alice Weidel, im Frühjahr 2017 ein Grußwort bei einer Veranstaltung des Vereins in Baden-Württemberg gehalten. Auch Alexander Gauland trat vor den Bundestagswahlen mit dem Vorsitzenden des Vereins auf. Wie aus internen Papieren hervorgeht, die der SZ, dem WDR und dem NDR vorliegen, will die AfD nun gegen ihn klagen. Sein Vorsitzender David Bendels erhielt Anfang Juli eine Abmahnung der Kölner Rechtsanwaltskanzlei Höcker, in dem er aufgefordert wird, das Logo der Partei nicht mehr zu verwenden. Darin heißt es: “Die von Ihnen angefertigte und veröffentlichte Werbung ist dazu geeignet (…), zu der irrigen Annahme zu führen, dass es sich dabei um Werbung unserer Mandantin handelt”. Ein Verfahren wegen illegaler Parteienfinanzierung in bisher ungekannten Dimensionen könnte für die AfD gefährlich, im Falle von Millionen-Strafzahlungen sogar existenzbedrohend werden. Die Bundestagsverwaltung prüft diese Vorwürfe, wie sie auf Anfrage bestätigte. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor sagte, die AfD habe jahrelang von dem Verein profitiert und dessen Unterstützung dankend angenommen. “Die AfD hat sich wohl ganz bewusst in eine rechtliche Grauzone der Parteienfinanzierung begeben.” Die jetzt vorgegebene Distanzierung sei “mehr als fadenscheinig und wenig glaubwürdig.” Auf die Abmahnung hat der Verein aber nicht reagiert; das bekräftigte der Vorsitzende Bendels am Freitag. Die Kanzlei Höcker empfiehlt der AfD nun eine Unterlassungsklage. (…) Der in der Schweiz ansässige Werber Alexander Segert, der mit seiner Agentur seit mehr als zwei Jahren die Kampagnen des Vereins gestaltet und auch als Werbestratege der rechtspopulistischen Schweizerischen Volkspartei (SVP) bekannt ist, sagte auf Anfrage, er habe Kenntnis von dem Unterlassungsersuchen der AfD. Seine Agentur arbeite aber nur mit dem Verein und nicht mit der Partei zusammen. Dabei hat ausgerechnet deren Vorsitzender Meuthen Verbindungen zu Segert: Der Schweizer betreute einst Meuthens Website. Und Meuthen scheint nun auch besonders an einer klaren Haltung gelegen zu sein: “Wir müssen hier glaubhaft sein”, schreibt er in einer Mail an die Rechtsanwälte und seine Partei-Kollegen, andernfalls “wird man uns unterstellen, wir wollten das tatsächlich gar nicht durchsetzen.”

via sz: AfD geht gegen ihre Wahlkampf-Helfer vor

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Nach Diskussionsrunde im #Landtag – #AfD -Mann streitet sich mit Schülern – #schauhin #hetzer

Fri, 08/10/2018 - 08:44

Der AfD-Abgeordnete Rudolf Müller spricht von einer „linksgrünen Lügenpresse“. Im Anschluss an eine Diskussionsrunde mit Schülern im Landtag Ende Juni soll es zu einer Auseinandersetzung zwischen dem AfD-Abgeordneten Rudolf Müller und einer Gruppe von Schülern gekommen sein. Laut SR griff Müller die Zehntklässler für ihre Sichtweisen teils scharf an. Unter anderem habe er ihnen vorgeworfen, sie seien von der „linksgrünen Lügenpresse“ verblendet. „Mich würde interessieren, ob Sie in den 30er Jahren den Mund auch so weit aufgemacht hätten“, soll Müller zudem gesagt haben. Die Lehrerin wandte sich deshalb an das Bildungsministerium. Gegenüber der SZ sagte Müller, er sei überrascht, dass die Sache so aufgebauscht werde. Er habe mit Abgeordneten der anderen Fraktionen mit den Schülern über eine Absenkung des Wahlalters diskutiert. Nach dem offiziellen Gespräch habe sich noch eine „lebhafte Diskussion über Gott und die Welt“ ergeben. An seine genaue Wortwahl könne er sich nicht mehr erinnern: „Es kann sein, dass ich gesagt habe, dass sie von der linksgrünen Lügenpresse beeinflusst sind. Das ist ja auch der Fall.“

via saarbürcker zeitung: Nach Diskussionsrunde im Landtag – AfD-Mann streitet sich mit Schülern

Müller. siehe auch: Verbotene NS-Devotionalien – Er bekommt nun ein Landtagsmandat – und verkauft “KZ-Geld” und Hakenkreuz-Orden. (2017) Die AfD erhielt im Saarland 6,2 Prozent und schickt nun drei Abgeordnete in den Landtag. Rudolf Müller ist als Spitzenkandidat wohl gesetzt. Bereits vor Monaten recherchierten stern und Panorama: Müller handelt mit teils verbotenen NS-Devotionalien. Rudolf Müller, Spitzenkandidat der AfD bei der Landtagswahl im Saarland, vertreibt in seinem Laden in Saarbrücken Geld aus Konzentrationslagern der Nationalsozialisten. Das berichten der stern und das ARD-Magazin “Panorama” nach gemeinsamen Recherchen. Müller hat in seinem Antiquitätengeschäft Scheine aus Theresienstadt im Angebot. Historiker nennen derlei Währung “Lagergeld”, Müller selbst bietet sie als “KZ-Geld” an. Außerdem verkauft der AfD-Landesvorstand Müller in seinem Geschäft Orden aus der NS-Zeit mit Hakenkreuzen. Anders als der Handel mit Lagergeld ist dies in Deutschland laut Strafgesetzbuch, Paragraph 86a, nicht erlaubt.


Von Harald Krichel – Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Link

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Former UK lecturer arrested in Romania while on the run

Fri, 08/10/2018 - 08:38

Extradition approved for Julian Myerscough, convicted in 2015 of possessing indecent images of children. A former law lecturer who went on the run from a court in England in 2015 before being found guilty of downloading indecent images of children has been arrested in Romania. Julian Myerscough, 56, who taught criminal law at the University of East Anglia in Norwich, fled from his trial at Ipswich crown court while jurors were deliberating their verdicts. He was convicted of 13 counts of possession of indecent images of a child and three counts of breaching a sexual harm prevention order (SHPO). Last September, Myerscough was sentenced in absentia at Chelmsford crown court to three and a half years in prison and given an SHPO. He was detained by law enforcement officers in Arad county, west Romania, on 26 July, Suffolk police said.

via guardian: Former UK lecturer arrested in Romania while on the run

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#AfD -Geschäftsführer – #Staatsanwaltschaft erlässt #Strafbefehl gegen Wilhelm Geraedts – #schauhin wer so was macht #schläger

Fri, 08/10/2018 - 08:28

Die Staatsanwaltschaft Köln hat Strafbefehl wegen Körperverletzung gegen den Kölner Fraktionsgeschäftsführer der Alternative für Deutschland (AfD), Wilhelm Geraedts, erlassen. Das teilte ein Sprecher des Amtsgericht Köln der Rundschau auf Anfrage mit. Welches Strafmaß in dem Strafbefehl steht, sagte der Sprecher nicht. Das Strafgesetzbuch sieht grundsätzlich für Körperverletzung eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor, im Falle eines Strafbefehls sind es aber nur bis zu zwölf Monate zur Bewährung – vorausgesetzt der Beschuldigte lässt sich anwaltlich vertreten. Als vorbestraft gilt ein Verurteilter ab einer Geldstrafe von 90 Tagessätzen, einer Freiheitsstrafe ab 90 Tagen oder im Falle eines zweiten Eintrags im Bundeszentralregister, es erfasst Straftaten und Verurteilungen. (…) Wie berichtet, soll Geraedts Ende 2017 auf dem Breslauer Platz einem anderen Mann einen Kopfstoß verpasst haben. Die AfD hatte eine Kundgebung mit etwa 20 Teilnehmern durchgeführt, sie wollte an die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht erinnern. Geraedts soll einen der Gegendemonstranten verletzt haben. Er hatte damals der Rundschau gesagt: „Es fühlte sich jemand körperlich angegriffen. Ich warte ab, was der Staatsanwalt sagt. Ich halte es für eine Farce.“ Die Polizei hatte ihn seinerzeit des Platzes verwiesen.

via rundschua online: AfD-Geschäftsführer Staatsanwaltschaft erlässt Strafbefehl gegen Wilhelm Geraedts

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Nach Stickern vor Moschee: #AfD bekennt sich zu #Mähtoo – #hetzer

Fri, 08/10/2018 - 08:25

Seit einigen Tagen fahren durch niedersächsische Städte, unter anderem auch durch Braunschweig, Werbe-Wagen mit einem Bild von einem Lamm und der Aufschrift #Mähtoo in einem stilisierten Blutfleck – nun hat sich die AfD zu der Aktion bekannt. Wer die Website aufruft, die auf den Werbeflächen angepriesen wird, gelangt auf eine Seite die sich mit der Schächtung von Schafen beschäftigt. Beim Schächten handelt es sich um die religiöse Schlachtung von Tieren. Wie die HAZ berichtet, wurden in einigen niedersächsischen Städten, so auch in Salzgitter, neben Laternen auch Moscheen mit Stickern beklebt, die das Logo der Aktion zeigen. Mitglieder der muslimischen Gemeinde Hannover fühlten sich nach Angaben des Blattes sogar an die Nazizeit erinnert, als Sterne an Schaufenster geklebt wurden. Julian M., der zunächst noch als Seitenverantwortlicher im Impressum der Website angegeben war, reagierte auf Nachfrage von news38.de noch am Donnerstag ausweichend. Auf die Frage, ob die Ähnlichkeit der Aufmachung der Seite zur AfD Zufall sei, reagierte er abwehrend: “Diese Frage verstehe ich nicht. Es existieren tausende Webseiten mit ähnlichen Farben oder Schriften im Internet.” Zufällig wirkt die Wahl des Hashtags nicht: Vor kurzem ist auch der #MeTwo aufgekommen, bei dem es um die Debatte gegen das Diskriminieren von Menschen mit Migrationshintergrund geht. Auch will M. die Ähnlichkeit zum #MeToo nicht als Verballhornung verstanden wissen – es gehe schließlich auch dabei um Leid. Auch ist auffällig, dass die Kritik auf der Website sich ausschließlich gegen Muslime richtet, obwohl auch in anderen Religionen traditionell geschächtet wird. Eine Anfrage von news38.de gegenüber der AfD Braunschweig zeichnet nun ein ganz anderes Bild. In einer offiziellen Mitteilung der AfD-Niedersachsen meldet sich Dana Guth zu Wort. Da die anderen Parteien im Niedersächsischen Landtag den AfD-Antrag, keine Sondergenehmigungen für Schlachtungen mehr auszustellen, abgelehnt haben, müsse die AfD anders für die Aufklärung sorgen. “Daher haben wir mit #Mähtoo begonnen”, wird die Franktionsvorsitzende in der Pressemitteilung zitiert.
Inzwischen hat sich auch das Impressum der Seite verändert: Verantwortlich ist nicht mehr Julian M., sondern Dana Guth.

via nesx38: Nach Stickern vor Moschee: AfD bekennt sich zu #Mähtoo

Hinter der rassistischen "mähtoo"-Aktion steht die AfD.unter dem Deckmantel des Tierschutzes wird antimuslimische Hetze betrieben.Ein Schächtverbot richtet sich nicht nur gegen muslimische,sondern auch jüdische Speisegesetze und somit ist diese Aktion auch #antisemitisch. #noafd pic.twitter.com/WaOplqxhjc

— Frank Walter (@161Taunus) August 10, 2018

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Rechte wollen Enthüllungsbuch von AfD-Insiderin stoppen

Fri, 08/10/2018 - 08:21

In dem Buch „Inside AfD“ schreibt Franziska Schreiber über ihre Erfahrungen in der Partei. Daran stören sich nun wohl einige Rechte. Franziska Schreiber berichtet in ihrem Buch „Inside AfD“ Interna über die rechtspopulistische Partei, der sie einst angehört hat. Laut einem Medienbericht wollen aber mehrere prominente Rechte die Verbreitung des Buches stoppen. Wie der „Spiegel“ aus seiner aktuellen Ausgabe vorab berichtet, sollen die AfD-Anhängerin Erika Steinbach und der Verleger Götz Kubitschek juristisch gegen den Europa Verlag vorgehen, bei dem das Buch erschienen ist. Die ehemalige CDU-Politikerin und Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung soll sich an einer Passage stören, die ihre eigene Person betrifft. (…) Götz Kubitschek wehrt sich nach Angaben des Magazins dagegen, dass Franziska Schreiber in ihrem Buch behauptet, Kubitschek habe gemeinsam mit AfD-Mann Björn Höcke Reden von Joseph Goebbels zum Vorbild für Höckes Reden gemacht.

via der westen: Rechte wollen Enthüllungsbuch von AfD-Insiderin stoppen

siehe auch: AfD-Enthüllungsbuch soll juristisch gestoppt werden. AfD-Aussteigerin Franziska Schreiber wird für ihr Buch über die Partei nach SPIEGEL-Informationen juristisch angegriffen. Ex-CDU-Politikerin Steinbach und der rechte Verleger Kubitschek wollen den Verkauf unterbinden. (…) Erika Steinbach, die heute die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung führt, wehrt sich nun gegen eine Passage in Schreibers Buch, in der es heißt, sie, Steinbach, habe schon im Wahlkampf 2013 “ihre Geldbörse geöffnet” und an die AfD gespendet. “Diese Behauptung ist erlogen”, sagte Steinbach dem SPIEGEL. Sie habe einen Anwalt eingeschaltet.

Nein! Wie kann man denn auf diese abwegige Idee kommen, Bernd #Höcke's Reden wären irgendwie an sein großes Vorbild #Goebbels angelehnt.#AfD #Kubitschek #Steinbach #Schreiberhttps://t.co/6m6yBMkklOhttps://t.co/gEnyR65FdM pic.twitter.com/z0GxKQNKsy

— Tumir Nix (@TuMirNix) August 10, 2018

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Neue Verschwörungstheorie : Die kruden Phantasien von „Q“

Thu, 08/09/2018 - 12:52

Bei Veranstaltungen von Donald Trump halten Anhänger neuerdings Schilder mit dem Buchstaben „Q“ hoch. Dahinter steckt eine absurde Verschwörungstheorie – die zeigt, wie irrational der politische Diskurs in Amerika werden kann. QAnon – was klingt wie der Name einer Selbsthilfegruppe, ist die neueste rechte Verschwörungstheorie in Amerika. Angefangen hat alles auf der Internetplattform 4chan. Dort tauschen sich seit Jahren Anhänger der Alt-Right-Bewegung und der „Manosphere“, der Männerrechtler also, aus. Zahlreiche Verschwörungstheorien und Hass-Threads zeugen von den ins Politische gewendeten Aggressionen und Abstiegsängsten vieler User. Ein anonymer Nutzer, der sich in Anspielung auf die Sicherheitseinstufung „Q“ nennt, postet hier seit dem vergangenen Oktober. „Q“ behauptet, eine Person – oder gar mehrere – aus der hohen Verwaltungsebene der Trump-Regierung zu sein. Als solcher habe er natürlich Zugang zu geheimen Infos.
Der User verbreitet wilde Phantasien darüber, was sich alle Präsidenten bis auf den jetzigen hätten zuschulden kommen lassen: Da geht es um dunkle Machenschaften und internationale Kindervergewaltigerringe – und die Schuldigsten sind der frühere Präsident Barack Obama, die Clintons und der liberale Milliardär George Soros. Der erste Post des Nutzers „Q“ handelte davon, dass Hillary Clinton kurz vor ihrer Verhaftung stehe: „Richtet Euch auf massive Unruhen ein“, war da zu lesen. „Habt Vertrauen in den Plan!“ Donald Trump ist der Held der QAnon-Anhänger. „Q“ bekämpft angeblich den sogenannten Deep State, eine vermeintliche Verschwörung innerhalb des Regierungsapparates, die für eine beliebige Anzahl von Dingen verantwortlich sein soll – von Steuererhöhungen über Korruption bis zum Machterhalt liberaler Eliten, die bestimmte Universitäten besucht haben. Trump sei „Q“ zufolge angetreten, um dem „Deep State“ endgültig den Garaus zu machen – und er höre auf „Q“. Manche Anhänger glauben sogar, dass der Präsident selbst der anonyme Nutzer ist. Laut dem Magazin „Vice“ ist eine Lieblingsphrase der QAnon-Fans: „Habt Vertrauen in den Plan!“ Demzufolge dient alles, was Trump tut, dem Kampf gegen den „Deep State“ und den Kindervergewaltiger-Ring. Auch die Russland-Ermittlungen sind in dieser Phantasiewelt nur ein Fake, um den wahren Kampf zu verschleiern.

via faz: Neue Verschwörungstheorie : Die kruden Phantasien von „Q“


Von Nirwrath – Eigenes Werk mittels: Inkscape 0.48.4.1, CC BY-SA 3.0, Link

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