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fascism is not an opinion - fascism is a crime
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Geflüchtete Syrer erzählen von Rassismus beim Daten

Tue, 12/11/2018 - 01:36

“Jede Frau, die ich bisher kennengelernt habe, hat mich auf meinen Asylstatus und mein Heimatland reduziert.” – Labib, 27. Die Lage für Geflüchtete ist nicht nur in Deutschland oft ziemlich beschissen, sondern auch in Österreich. Erst letzte Woche sorgte dort eine Asylunterkunft für Jugendliche und Kinder für Aufruhr, weil sie mit Stracheldraht umzäunt ist. Dann ist da noch die FPÖ Döbling, die keine muslimischen Migranten und Migrantinnen mehr in Gemeindebauten haben möchte. Zudem will die FPÖ jungen Asylbewerbern und -bewerberinnen die Möglichkeit nehmen, eine Lehre zu machen. Außerdem können Auszubildende trotz Lehre – anders als in Deutschland – abgeschoben werden, sollten sie einen negativen Asylbescheid bekommen.
Als Geflüchteter musst du in Österreich also um deine Wohn-, Arbeits- und Ausbildungssituation bangen. Und währenddessen inszenieren Medien ein frauenverachtendes, rückschrittliches Bild des fremden “Wirtschaftsmigranten”. Politiker und Politikerinnen verbreiten Angst, Hetze und gefährliche Stereotype. Das beeinflusst natürlich auch zwischenmenschliche Beziehungen. Wir haben mit sechs Syrern darüber gesprochen, wie die politische Lage in Österreich ihr Privatleben beeinträchtigt und welche Rassismuserfahrungen sie beim Dating gemacht haben.

via vice: Geflüchtete Syrer erzählen von Rassismus beim Daten

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Dem FCZ drohen nach Rassismus-Eklat Konsequenzen

Tue, 12/11/2018 - 01:26

Ein Chaot rückte die Südkurve beim Klassiker in Basel in ein schlechtes Licht. Nun könnte es zum Verfahren kommen. Noch am Montag nehmen beide Vereine Stellung. Basel schreibt in einer Medienmitteilung: «Der FC Basel lehnt jegliche Form von Rassismus entschieden ab und verurteilt entsprechende Äusserungen und Handlungen aufs Schärfste. So auch den Vorfall im vergangenen Spiel gegen den FC Zürich.» Auch der FCZ teilt seine Enttäuschung mit: «Der Stadtclub verurteilt dieses rassistische Verhalten aufs Schärfste und toleriert es in keiner Weise.» Und weiter: «Im Fussball hat es keinen Platz für Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung. Seit jeher setzt sich der FCZ für Diversität ein und heisst alle Leute, unabhängig von ihrer Herkunft und Religion, herzlich willkommen.»

via tagesanzeiger: Dem FCZ drohen nach Rassismus-Eklat Konsequenzen

siehe auch: Bananen-Wurf gegen Kalulu – Liga ermittelt nach Rassismus-Eklat in Basel. FCB-Spieler Aldo Kalulu wurde im Klassiker gegen den FC Zürich mit einer Banane beworfen. Jetzt behandelt die Liga den Fall und ergreift möglicherweise Sanktionen, der FCZ hat ein Statement veröffentlicht. Beim 2:0-Sieg gegen den FC Zürich wird FCB-Spieler Aldo Kalulu vor der Ausführung einer Ecke vor dem Gästesektor erst mit Feuerzeugen und zu allem Übel auch noch mit einer Banane beworfen. Kopfschüttelnd verlässt der Franzose mit kongolesischen Wurzeln daraufhin den Ort des Geschehens. (…) Unabhängig von den rassistischen Entgleisungen der FCZ-Fans eröffnet die Liga ein Verfahren. Das macht sie immer, wenn der Schiedsrichter das Spiel wegen Wurfgeschossen aus dem Publikum unterbrechen muss. Ob der Bananenwurf auch als Einzelfall speziell behandelt und sanktioniert wird, entscheidet ein Disziplinarrichter in den nächsten Tagen. Leider ist Kalulu nicht der einzige dunkelhäutige Fussballspieler, der auf dem Spielfeld Opfer von Rassismus geworden ist. Auch Arsenals Pierre-Emerick Aubameyang wurde vor Wochenfrist im Derby gegen Tottenham mit einer Banane beworfen. Vergangenen Sonntag wurden in England auch die Chelsea-Fans ausfällig. Sie beleidigten Manchester-City-Star Raheem Sterling mit rassistischen Schimpftiraden.



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Man, 44, jailed for planning terror attacks on Muslims – #terror #schauhin

Mon, 12/10/2018 - 14:44

A 44-year-old man who plotted to carry out terrorist attacks on Muslims has been jailed for three years by a court in Zutphen. The court was told Vincent T had set up a Facebook group with the aim of ‘combating Muslims’ and had tried to recruit members and get hold of weapons online. He also planned to ‘blast off leftwing leaders’, naming television presenter turned politician Sylvana Simons as a potential target. The AIVD security service said it believed that T planned to put his words into action. He had also searched under terms such as ‘killer for hire’ and information about making bombs on the internet, the AIVD said. ‘His active hunt for weapons and being in possession of nearly 2,000 bullets means T had past the phase of being a ‘keyboard terrorist’, the court said in its ruling.

via dutchnews: Man, 44, jailed for planning terror attacks on Muslims

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Italy: Rise of far right fueling anti-migrant attacks

Mon, 12/10/2018 - 14:43

Racist politics blamed for an increase in violence against migrants and refugees in the country. Organisations providing services to refugees and migrants in Italy say there has been an increase in racist attacks there. The rise of right-wing politics and nationalist attitudes in the country are blamed.

via al jazeera: Italy: Rise of far right fueling anti-migrant attacks

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Antisemitismus im Netz – Keine Logik, keine Konsistenz, keine Plausibilität

Mon, 12/10/2018 - 14:41

Der Milliardär und Philanthrop George Soros bietet für Rechtsextreme ein klares Feindbild: Er ist Jude und er ist reich. Außerdem ist er mal Marxist und mal Hyperkapitalist, ganz wie es gerade passt. Wer im Internet unterwegs ist und über Wahrnehmungsorgane verfügt, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit schon einmal vermeintlich kritische, in Wahrheit hasserfüllte Äußerungen über George Soros bemerkt haben. Der amerikanisch-ungarische Milliardär, Investor und Philanthrop ist, maßgeblich mithilfe sozialer Medien, zu einem stehenden Begriff geworden. George Soros ist jüdischer Abstammung, sein Name funktioniert im Netz als Blitzableiter des Antisemitismus. So wie “Israel-Kritik” oder “Zionismus-Kritik” von linken und muslimischen Gruppen als Tarnmäntelchen über ihren Antisemitismus geworfen wird, ist “Soros-Kritik” insbesondere von rechter und rechtsextremer Seite ein Feigenblatt für Judenhass. “Wohin ihr faßt, ihr werdet Juden fassen.”*  Eine der wichtigsten Funktionen sozialer Netzwerke sind Meme, Gedankensplitter, die darauf angelegt sind, weiterverbreitet zu werden. Das kann eine Bild-Text-Kombination sein, ein animiertes Bildchen (Gif) oder eine knappe Anekdote. (…) Meme können enorme politische und gesellschaftliche Wirksamkeit entfalten, sie enthalten einen Anreiz zur Weiterverbreitung ebenso wie eine inhaltliche Botschaft, ein internetbasiertes, hochfunktionales Kommunikationsprinzip. “Soros” ist zu einem der wichtigsten antisemitischen Meme im Netz geworden.
“Die Juden, nur die Juden! Sie heißen Morgenthau und Lehmann und stehen als sogenannter Gehirntrust hinter Roosevelt, sie heißen Melchett und Sassoon und fungieren als Geld- und Auftraggeber Churchills, sie heißen Kaganowitsch und Ehrenburg und sind die Schrittmacher und geistigen Wortführer Stalins.” *
Schon immer wird Antisemitismus personalisiert. Die Nazis drehten 1940 die Propagandafilme “Die Rothschilds” und “Jud Süß”, die so funktionierten. Damit Judenhass verfängt, müssen zugleich eine diffuse jüdische Bedrohung beschworen und konkrete Schuldige benannt werden. Die gängigen rechtsextremen Verschwörungstheorien stellen Soros als jüdischen Verschwörer dar, der die “weißen Völker” vernichten wolle, indem er Migration nach Europa finanziere.
So lassen sich antimuslimisches und antisemitisches Ressentiment verbinden, die “dummen, ferngesteuerten Muslime” und der “hinterhältige, strippenziehende Jude”. Der Fraktionschef der FPÖ erklärte, es gebe “stichhaltige Gerüchte”, dass Soros daran beteiligt sei, “Migrantenströme nach Europa zu unterstützen”. Was “stichhaltige Gerüchte” sein sollen, weiß nur die FPÖ, Adorno dagegen weiß: “Antisemitismus ist das Gerücht über den Juden.” “Die Juden verstehen sich meisterhaft auf die Behandlung der öffentlichen Meinung, die sie durch über die ganze Welt reichenden Nachrichtenbüros und Pressekonzerne beherrschen.” *  George Soros wurde als Finanzinvestor reich und hat die “liberale Demokratie” und die “offene Gesellschaft” zum Ziel seiner philanthropischen Aktivitäten gemacht. Weil die von ihm gegründeten Stiftungen die freie Presse unterstützen, eignet er sich, um zugleich gegen Medien und Juden zu hetzen. Soros bildet die personalisierte Schnittmenge aus “Mainstream-Medien” und “Finanzelite”. So bezeichnen vor allem Rechtsextreme freie Medien und Juden. Personalisierte verkürzte Kapitalismuskritik kann als Tarnform des Antisemitismus, als Querfront-Verbindung zwischen rechtem und linkem Antisemitismus funktionieren. Sie kann auch daraus bestehen, keinen der Zehntausenden nichtjüdischen Investoren oder Philanthropen zu kritisieren, sondern ausgerechnet und immer wieder und meist ausschließlich: Juden. Oder Menschen jüdischer Abstammung, wie Soros.

via spon: Antisemitismus im Netz Keine Logik, keine Konsistenz, keine Plausibilität


Von Olaf Kosinsky by Skillshare – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, Link

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Zuckerberg must end far right’s fundraising on Facebook – Tom Watson

Mon, 12/10/2018 - 14:35

The deputy Labour leader, Tom Watson, has demanded that Facebook’s Mark Zuckerberg never again allows far-right activists to fundraise on the network, criticising him for having a “contempt for social responsibility”.
A Guardian investigation on Friday found that a hidden global network of US thinktanks, rightwing Australians and Russian trolls were providing financial, political and moral support to Tommy Robinson, who has more than 1 million followers on Facebook – his main social network after Twitter suspended him for claiming “Islam promotes killing people” in March.  Robinson, whose real name is Stephen Yaxley-Lennon, raised hundreds of thousands of pounds through online donations, some via the social network, until the Guardian alerted Facebook. It promptly disabled the function, which was meant to be reserved for charities alone. However, supporters visiting Robinson’s Facebook profile continued to be directed towards his website where they could make donations through a form.
The far-right activist has told supporters that he planned to use the money to sue the British government over his time in prison and to hire three journalists to launch a “European InfoWars”, the US site whose founder Alex Jones has been banned by Facebook, YouTube, Apple and most other major content networks.
Facebook has suffered sustained criticism over its handling of a series of crises in recent years including interference during the US presidential election and the Brexit vote, allowing dissemination of hate speech and a data breach affecting millions of users. The company faces little regulation, but with trust in social media companies weakening, calls have been growing for Facebook to be regulated in the same way as the mobile phone and broadband industry. Watson, who also holds the shadow culture, media and sport brief, said that Facebook did not respect democratic accountability and called upon Zuckerberg – who has so far avoided giving testimony to the parliamentary “fake news” committee – to go further than withdrawing Robinson’s “access to the donate tool”. “Facebook’s contempt for democratic accountability is once again to the fore,” he said in a blogpost. “Single-handedly its founder Mark Zuckerberg is – through his contempt for social responsibility – making the strongest case for an independent and powerful social media regulator.

bia guardian: Zuckerberg must end far right’s fundraising on Facebook – Tom Watson

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Aktivisten stellen alle Bundesgesetzblätter ins Netz

Mon, 12/10/2018 - 14:17

Im Bundesgesetzblatt werden alle neu beschlossenen Gesetze offiziell verkündet. Die Regierung hat einen privaten Verlag mit der Verbreitung beauftragt. Ohne Bezahlung sind die Dokumente nur eingeschränkt verfügbar. Die Open Knowlegde Foundation kritisiert das und stellt nun alle Bundesgesetzblätter frei zugänglich online. Jedes Gesetz, das in Deutschland gelten soll, muss vorher im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden. So schreibt es Artikel 82 des Grundgesetzes vor – welches am 23. Mai 1949 selbst in der ersten Ausgabe des Bundesgesetzblattes verkündet wurde. Das Bundesgesetzblatt ist ein hochoffizielles amtliches Organ. Jeder Staatsbürger muss sich an die darin verkündeten Gesetze halten. Zugriff auf die Publikation hatten die Bürger jedoch bislang nur eingeschränkt. Aktivisten der Open Knowlegde Foundation (OKF) wollen das ändern und veröffentlichen am Montag alle Ausgaben frei im Internet. Die Süddeutsche Zeitung konnte das Portal vorab einsehen. Die OKF, die sich für Informationsfreiheit einsetzt, greift damit ein Monopol an. Denn das Bundesgesetzblatt ist trotz aller Amtlichkeit ein kommerzielles Produkt eines profitorientierten Unternehmens. Der für seine Verbreitung zuständige Bundesanzeiger-Verlag wurde zuerst teilweise und dann ganz privatisiert. Seit 2006 ist er eine hundertprozentige Tochter des Kölner Medienkonzerns Dumont, zu dem auch Regionalzeitungen und Radiosender gehören.

via sz: Aktivisten stellen alle Bundesgesetzblätter ins Netz

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Europäische #Gesundheitssysteme – #Forscher räumen mit rechtspopulistischem #Vorurteil gegenüber #Migranten auf – #schauhin

Mon, 12/10/2018 - 14:06

Es ist eine These, die rechte wie rechtspopulistische Gruppen für ihre Propaganda-Zwecke bemühen – ohne sie mit Fakten zu belegen: Die Behauptung, dass Migranten vermehrt Infektionskrankheiten nach Europa bringen und generell die dortigen Gesundheitssysteme übermäßig belasten würden. Anfang Oktober löste der AfD-Politiker Andreas Winhart im Vorfeld der bayerischen Landtagswahl auf einer Veranstaltung in Rosenheim Entsetzen aus, als er sich rassistisch zu Flüchtlingen äußerte und im Zuge dessen vor Krankheiten warnte, die angeblich Menschen aus Afrika in seinem Landkreis übertragen. Das Gesundheitsamt Rosenheim widerlegte daraufhin Winharts Aussage, es gebe „unglaublich viele HIV-, TBC- und Krätzefälle“ mit Zahlen. Falschbehauptungen wie diese finden sich immer wieder in rechten Foren. In einer großangelegten Studie räumt ein internationales Team von Wissenschaftlern nun mit dem Vorurteil umfassend auf. Ihre Ergebnisse haben sie in der medizinischen Fachzeitschrift „The Lancet“ veröffentlicht. Darin heißt es, dass die Bevölkerung in den Zielländern eher selten bei den Migranten anstecken. Vielmehr werden die Krankheiten in den Unterkünften übertragen. Gesundheit der Migranten spiegelt Umstände der Zuwanderung wider
Die Forscher halten fest: „Wir haben herausgefunden, dass (…) die Gesundheit der Migranten im Allgemeinen die Umstände ihrer Zuwanderung widerspiegeln“. Das bedeutet: Zuwanderer bringen nicht, wie von rechten Gruppen behauptet, per se Krankheiten mit sich. Sondern stecken sich – wenn überhaupt – vor allem während ihrer Reise mit Infektionen an. Etwa, wenn sie auf engem Raum längere Zeit miteinander verbringen müssen. Dies kann etwa auf Schiffen der Seenotrettung vorkommen, denen die Hafenzufahrt verwehrt bleibt oder in entsprechenden Massenunterkünften, wie es sie in Libyen und Griechenland gibt. Einen systematischen Zusammenhang zwischen Migration und dem Import von Infektionskrankheiten gibt es der Studie zufolge nicht. Zu dieser Aussage kommen die 13 Experten, nachdem sie zwei Jahre lang mehr als 200 internationale Studien analysierten und deren Ergebnisse in zwei Metastudien zusammenfassten. Das Forschungsinteresse der Wissenschaftler lag unter anderem in der Frage, woran Zuwanderer im Vergleich zur Bevölkerung, die sie aufgenommen haben, sterben. Die Forscher stellten fest, dass Migranten – weil sie durchschnittlich jünger waren – seltener an Erkrankungen wie Herz-Kreislauf- oder Atemwegserkrankungen starben, die zu den häufigsten Todesursachen in wohlhabenden Ländern zählen. Laut Statistik starben die Migranten dafür häufiger an Tuberkulose, IV und viraler Hepatitis.

via focus: Europäische Gesundheitssysteme Forscher räumen mit rechtspopulistischem Vorurteil gegenüber Migranten auf

siehe auch: The UCL–Lancet Commission on Migration and Health: the health of a world on the move. With one billion people on the move or having moved in 2018, migration is a global reality, which has also become a political lightning rod. Although estimates indicate that the majority of global migration occurs within low-income and middle-income countries (LMICs), the most prominent dialogue focuses almost exclusively on migration from LMICs to high-income countries (HICs). Nowadays, populist discourse demonises the very same individuals who uphold economies, bolster social services, and contribute to health services in both origin and destination locations. Those in positions of political and economic power continue to restrict or publicly condemn migration to promote their own interests. Meanwhile nationalist movements assert so-called cultural sovereignty by delineating an us versus them rhetoric, creating a moral emergency.

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Rainer Nikowitz: Treibhausdefekt

Mon, 12/10/2018 - 14:00

Rechtsradikale sind in aller Regel auch Klimawandel-Leugner. Aber warum eigentlich? Man weiß ja nicht genau, woher er sein Wissen hat. Das weiß man bei ihm zwar generell selten, aber im konkreten Fall erscheint vorerst einmal nur gesichert, dass DDr. Strache seine Abschlüsse in Klimatologie und Meteorologie sicher nicht an irgendeiner dahergelaufenen Wanderuni gemacht hat. Jedenfalls erklärte der Vizekanzler unserer nicht zuletzt seinetwegen so glücklichen Republik den menschlichen Anteil am Klimawandel im Interview mit dem „Standard“ vergangene Woche einmal mehr zur Schimäre: „Klimaveränderungen gibt es seit Jahrtausenden. Die Sahara war einmal die Kornkammer Roms und ist dann zur Wüste geworden. Das hat mit vielen Faktoren zu tun, aber sicher nicht mit Fabriken oder sonstigen Entwicklungen, die es damals gar nicht gab.“ Also: Wir sind’s nicht!
Vielleicht basiert Straches Klima-Wissen ja ebenso wie die meisten anderen seiner Expertisen auf dem gerade bei ihm außerordentlich stark ausgeprägten gesunden Volksempfinden. Gerade die Wissenschaft könnte ja viel mehr an gesundem Volksempfinden brauchen, entdecken diese ganzen Gscheiterln dort doch andauernd Sachen, die dem Rechtsradikalen nicht gefallen. Und dann muss er wieder wütend werden und auf Facebook irgendwem irgendwas androhen. Der Rechtsradikale als solcher ist nämlich ein sensibles Wesen, da muss man schon Rücksicht nehmen. Außerdem wäre auch eine Demokratisierung der Wissenschaft wünschenswert. So könnte die FPÖ beispielsweise eine Volksabstimmung darüber abhalten, ob man die Evolutionstheorie einfach so weitergelten lassen sollte, obwohl die sich daraus ergebende Verwandtschaft von Mensch und Affe den Linkslinken ja nur allzu gut in ihren Kram passt. Harald Vilimsky böte sich hier als Kampagnenleiter an – und natürlich auch als Gegenbeweis.
Auch bei anderen wissenschaftlichen Fachgebieten kann man noch einigermaßen leicht nachvollziehen, warum der Rechtsradikale mit gewissen Erkenntnissen ein Problem hat. Nehmen wir nur die Zeitgeschichte: Was einem da alles über den Zweiten Weltkrieg erzählt wird, will man als mit der Strafe der späten Geburt geschlagener Freiheitlicher natürlich nicht hören. Ebenso sind jüngere Entwicklungen in der Biologie mitunter von zweifelhaftem Unterhaltungswert in einschlägigen Expertenforen, denn dass es jetzt auf einmal zum Beispiel keine Rassenlehre mehr gibt, kann ja wohl nicht mehr sein, als eine ideologiegetriebene, neumodische Verwirrung.

via profil: Rainer Nikowitz: Treibhausdefekt

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Hammer-Angriff in Rostock: Polizei nimmt Verdächtigen fest

Mon, 12/10/2018 - 13:48

Nach dem Angriff auf einen Mann aus Gambia hat die Polizei einen Verdächtigen ermittelt. Er soll den Mann zunächst rassistisch beleidigt und dann mit einem Hammer angegriffen haben. Der jetzt festgenommene Mann soll den Gambier am Montag mit einem Hammer geschlagen und verletzt haben. Die Wohnung des Verdächtigen sei bereits am Mittwoch durchsucht und Beweismittel sichergestellt worden, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Weitere Details gab sie nicht bekannt, um die Ermittlungen nicht zu gefährden.

via oz: Hammer-Angriff in Rostock: Polizei nimmt Verdächtigen fest

siehe auch: Rassistischer Angriff: Mann aus Gambia mit Hammer attackiert – #schauhin #kaltland #terror. Schlimmer rassistischer Angriff in Rostock: Unbekannte haben einen Mann aus Gambia angegriffen und schwer verletzt – wahrscheinlich mit einem Hammer. Rassismus als Hintergrund? Die Polizei vermutet fremdenfeindliche Motive bei dem Angriff auf einen Mann aus Gambia. Unbekannte haben in Rostock einen Mann aus Gambia angegriffen und verletzt. Der 35-Jährige sei zunächst von zwei Männern und einer Frau aggressiv rassistisch beleidigt und dann von einem so heftig geschlagen worden, dass er mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gekommen sei, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag.

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Self-confessed Aryan Brotherhood member sentenced to prison

Mon, 12/10/2018 - 13:39

An self-confessed member of the Aryan Brotherhood gang who begged a judge to give him drug treatment instead of jail learned he had worn out all his opportunities for additional chances in the Bartholomew County criminal justice system. Jarred A. Parton, 27, who gave his address as 13500 N. U.S. 31 in Columbus, which is his girlfriend’s address, was sentenced Thursday to 921 days in the Indiana Department of Correction for possession of methamphetamine and an additional 921 days in state prison for failing to return to Community Corrections detention as ordered. Bartholomew Circuit Judge Kelly Benjamin credited Parton with 146 days served between July and December and ordered him to pay court costs and a public defender fee. That means Parton would serve five years and eight months, although he could be released after serving half of that time with good behavior.
Parton told the judge he intended to appeal the sentence.
Parton still faces two pending charges in Bartholomew Circuit Court, one relating to the Aryan Brotherhood. Parton testified that he continues to be a member of the group, despite a pending felony charge of criminal gang activity. Parton was arrested in November on the felony criminal gang activity charge and misdemeanor battery after a year-long investigation into the Aryan Brotherhood by Bartholomew County law enforcement. He was one of nine people arrested on a variety of charges related to narcotics dealing, burglaries, and vehicle thefts and attempts to sneak drug contraband into the Bartholomew County Jail.

via therepublic: Self-confessed Aryan Brotherhood member sentenced to prison

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An Anonymous White Supremacist Group is Recruiting Across Social Media

Mon, 12/10/2018 - 13:37

A new far-right, white supremacist group is recruiting across mainstream and fringe social media platforms. The group, known as the ‘Hundred Handers’ takes its name from Greek mythology. The ‘hundred-handed ones’ were the three children of the Titans Uranus and Gaea. Each one had one hundred hands and fifty heads and possessed superhuman strength. The group promotes anonymity. Each prospective member is prompted to send an email with their nearest city to an address shared on social media. They will then receive a zip file from ‘the head.’ They are then expected to print the material in the zip file and begin distributing it in public places.
On the first of each month, ‘the hands,’ as members are known, receive a sticker pack from ‘the head’ and are expected to stick the stickers in public places. On the stickers are inflammatory slogans such as, “we’re under attack,” “it’s okay to be white,” “reject white guilt,” “witness the reality of mass immigration,” “tired of anti-white propaganda?,” “multi-culturalism kills,” “feminism is cancer,” and “import the third world, become the third world.” Some of their slogans are also anti-Semitic and anti-Islamic. Two pictures posted on the group’s Twitter page feature the slogans “No 2 Kosher,” and “No 2 Halal.”

via hillreporter: An Anonymous White Supremacist Group is Recruiting Across Social Media

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PayPal refuses to shut neo-Nazi account post Pittsburgh attack

Sun, 12/09/2018 - 14:15

Decision comes on heels of Pittsburgh shooting, CNN antisemitism poll. The giant US online payment service PayPal declined to close an account it provides to the German neo-Nazi organization, The Third Way, The Jerusalem Post revealed Saturday. German intelligence reports in 2018, which were reviewed by the Post, documented the radical antisemitic and xenophobic activities of the organization. When asked numerous times, in view of the lethal antisemitic attack in Pittsburgh, via email and on Twitter by the Post, if PayPal plans to close the The Third Way account, the American company declined to comment. The national director and chief executive officer of the Anti-Defamation League, Jonathan Greenblatt, told the Post that he plans to “work on” the case of PayPal’s account with The Third Way. The ADL seeks to combat hate and antisemitism. In October, far-right extremist and raving antisemite Robert Bowers allegedly murdered 11 Jews in the Tree of Life of synagogue in Pittsburgh. The deadly assault, the worst antisemitic violence in US history, wounded an additional seven people.
PayPal’s decision to continue to allow the German far-right extremist entity to continue to raise funds to recruit new members and spread its ideology comes on the heels of a CNN survey in late November that revealed antisemitism is boiling in Europe. CNN reported “About one European in 20 in the countries CNN surveyed has never heard of the Holocaust, even though it’s less than 75 years since the end of World War II, and there are still tens of thousands of Holocaust survivors alive today. Lack of Holocaust knowledge is particularly striking among young people in France: One out of five people there between the ages of 18 and 34 said they’d never heard of it.” The poll surveyed 7,000 people in seven European countries and took place before the Pittsburgh murders. CNN’s poll concluded “Antisemitic stereotypes are alive and well in Europe,” adding, “More than a quarter of Europeans polled believe Jews have too much influence in business and finance. Nearly one in four said Jews have too much influence in conflict and wars across the world.” PayPal has rebuffed calls from American and German politicians to pull the plug on its service to The Third Way. In 2017, Jennifer DiSiena, New York Republican Rep. Lee Zeldin’s communications director, told the Post that “Congressman Zeldin supports the closure of this PayPal account.” Volker Beck, a German Green Party politician and a lecturer in the Center for Religious Studies at Ruhr University in Bochum, said, “I find that one should not voluntarily provide an account to a neo-Nazi party, Holocaust deniers and other antisemites. Therefore, I also expect companies [to show] some civil courage.” The Third Way’s PayPal webpage, where the account is listed, calls to support a convicted Holocaust denier, saying, “Freedom for Horst Mahler: Political Prisoner of the Federal Republic of Germany.

via jpost: PayPal refuses to shut neo-Nazi account post Pittsburgh attack

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Twitter dominated by far-right sentiment during key period of refugee crisis, claims report

Sun, 12/09/2018 - 14:12

Refugees were framed as terrorists or rapists in a politicised far-right representation on Twitter that dominated more humanitarian approaches during the 2015-2016 refugee crisis, an academic study has suggested.
A study involving researchers at Dublin City University and in Greece goes on to suggest that even before receiving the Republican party nomination for the 2016 US presidential election, Donald Trump was prominent in hashtags used around the situation. Their article, published last March in the Social Media + Society journal, points to the marginal role played by most Twitter users in the debate as the top accounts disproportionately influence the social media platform. Eugenia Siapera, lead author of the research, and DCU Institute for Future Media and Journalism colleague, Jane Suiter, produced the study with two researchers from the University of Patras in Greece. Their analysis of almost 7.5 million tweets and hashtags around three significant news stories related to refugees from November 2015 to March 2016 found that two main versions emerged on Twitter. In one, “a frame politicised from a far-right perspective”, refugees were framed as terrorists or rapists “following along the lines of representations that mobilise security and safety”. A humanitarian frame, created by humanitarian organisations, activists and some mainstream media, revolved around human rights. Despite the sampled tweets being skewed to the refugee-friendly part of the debate, the researchers found that they included a set of far-right hashtags associated with politicians with a clear anti-refugee stance, like Donald Trump.

via irish examiner: Twitter dominated by far-right sentiment during key period of refugee crisis, claims report

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Generation Hate: French far right’s violence and racism exposed – #noIB #terror #identitäre

Sun, 12/09/2018 - 13:50

Al Jazeera investigation reveals Generation Identity members carrying out racist attacks, making Nazi salutes in Lille. It was the first weekend of 2018 and Remi Falize was hungry for a fight. The 30-year-old far-right activist, who previously said his dying wish was to kill Muslims in the northern city of Lille, took out a pair of black plastic-reinforced leather gloves. “Here, my punching gloves, just in case,” he told his friends in a secretly filmed conversation. “We are not here to get f**ked about. We are in France, for f**k’s sake.” Falize found his fight towards the end of the night.  Around 1am, outside the O’Corner Pub in Lille’s main nightlife strip, a group of teenagers approached Falize and his friends. One asked for a cigarette. Suddenly, Falize’s friend pushed him and the doorman at the bar was pepper-spraying the teenagers. “I swear to Mecca, don’t hit me,” one girl in the group pleaded. Falize was incensed. “What to Mecca? I f**k Mecca!” The burly man went after her even as she turned to leave and punched her in the head several times. “Girl, or no girl, I couldn’t give a f**k. They’re just Arabs,” he said. Then, taking a drag on his cigarette, he shook his wrist and said: “She really must have felt it because I’m hurting.
Falize and his friends are part of Generation Identity (GI), one of Europe’s fastest growing and most prominent far-right movements. The organisation was set up in France six years ago, and now has branches in several countries, including Italy, Austria, Germany and the United Kingdom. The pan-European group, estimated to have thousands of members and an online following of tens of thousands, advocates the defence of what it sees as the identity and culture of white Europeans from what it calls the “great replacement” by immigration and “Islamisation”. It presents itself as a patriotic movement and claims to be non-violent and non-racist. But when an Al Jazeera undercover reporter infiltrated GI’s branch in Lille, he found the opposite. ‘Defend Europe’ Footage our reporter filmed secretly over a period of six months, beginning in September 2017, shows GI members carrying out racist attacks and admitting to a series of other assaults on Muslims.

via al jazeera: Generation Hate: French far right’s violence and racism exposed

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Nine white supremacists charged in Washington state hate crime attack – #terror #charlottesville

Sun, 12/09/2018 - 13:43

The attack came just hours after guilty verdicts against a white nationalist in Charlottesville. Nine suspects associated with some of the country’s most established and violent white supremacist groups have been arrested on hate crimes charges, the Southern Poverty Law Center reports. They were detained early Saturday, mere hours after James Alex Fields, Jr., the neo-Nazi who drove his car into a crowd of anti-racist protesters in Charlottesville, Virginia, was found guilty of first-degree murder in the death of Heather Heyer. The nine people arrested allegedly attacked a black DJ at the Rec Room Bar in Lynwood, Washington while shouting racist slurs at him. The DJ was taken to a nearby hospital with non-life-threatening injuries and some of his equipment was also damaged.
Lynwood is just across Puget Sound from Whidbey Island, where on December 8, 1984, Robert Jay Mathews became a white supremacist martyr when he died in a shootout with FBI agents. Mathews led the domestic terrorist group The Order, and racist skinhead groups like the Hammerskin Nation now gather outside Seattle annually to celebrate his legacy of terrorism. One of the people arrested was Travis David Condor, head of the hate-music record label American Defense Records. He had praised Mathews on social media. Condor was also photographed rallying alongside members of the Hammerskin Nation at the Unite the Right rally in Charlottesville. Condor is known for previously joining three others in attacking a homeless Cleveland man in 2010, beating him with pipes and a baseball bat and accusing him of “trespassing” and being a “bum.” Condor was on active duty with the 82nd Airborne Division at the time — sporting a “baby killer” patch on his fatigues — but was sentenced to just 90 days in prison after giving a face-to-face apology to the victim, with time served.

via thinkprogress: Nine white supremacists charged in Washington state hate crime attack

siehe auch: A day after a neo-Nazi is convicted of murder, associates of the country’s oldest, most violent skinhead groups charged with hate crimes. Individuals associated with some of the country’s oldest and most violent racist skinhead groups have been charged with hate crimes in Washington state, just hours after a jury convicted a neo-Nazi of murder for his actions at the “Unite the Right” rally in Charlottesville, Virginia. Travis David Condor, a member of the band Birthrite and head of hate music record label American Defense Records, was among nine people arrested at a bar in Lynwood, Washington, early Saturday morning. The Snohomish County Sheriff’s Office said in a release that the people in custody attacked a black DJ at the Rec Room Bar while shouting racial slurs at the man.
The attack came on Martyr’s Day, which marks the anniversary of the death of Robert Jay Mathews, a white supremacist who led the domestic terrorist group The Order in the mid-1980s. Mathews died December 8, 1984, in a shootout with FBI agents on Whidbey Island, Washington, and has become a hero to the white supremacist and neo-Nazi movements. Condor posted on his Instagram praising white supremacist terrorist Robert J. Mathews. All were arrested at about 12:40 a.m. (Pacific Standard Time), just hours after a jury across the country in Virginia convicted 21-year-old James Alex Fields of murder for driving his car into a group of counter-protesters at the “Unite the Right” rally on August 12, 2017. The verdict in Fields’ case has been closely watched in the racist “alt-right” and white supremacist communities, and the guilty finding drew outrage from them online. Condor was photographed rallying alongside members of the Hammerskin Nation and other white supremacists at the Charlottesville rally, which turned violent before being dispersed by police.

Travis David Condor & Cory Thomas Colwell, of Eugene, Oregon, face multiple charges, including assault & malicious harassment based on race, which Washington state considers a hate crime. https://t.co/qorJZjg3JV

— Hatewatch (@Hatewatch) December 9, 2018

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White Supremacist Chris Cantwell Promises Revenge Over Conviction of Charlottesville Killer – #terror #gab

Sun, 12/09/2018 - 13:36

Cantwell threatened “complete and total destruction” of “Charlottesville and the broad left”. Chris Cantwell, a.k.a. the “Crying Nazi,” responded to the conviction of James Fields, who was found guilty of first-degree murder for plowing a car into protesters in Charlottesville, by threatening “complete and total destruction” of “Charlottesville and the broad left” in a post on social network Gab. On Friday, Fields, who killed paralegal and civil rights activist Heather Heyer, was convicted of first-degree murder as well as hit and run and aggravated malicious wounding of eight of the 35 people who were injured by his vehicle. Fields had driven from his home in Ohio to Charlottesville to attend the 2017 “Unite the Right” rally, organized by white supremacist nationalists. In his post, Cantwell claimed the conviction would create “an army of fanatics who are ready to die” and “drive us toward [Charlottesville and the left’s] complete and total destruction, as a matter of necessity for our very survival.” But, contrarily, Cantwell also distanced himself and his followers from Fields, describing him as as “best as I can tell… a good, if troubled man” but claimed he was “not a soldier” in their movement. Because apparently “good, if troubled” men intentionally send their car careening into a crowd of innocent people.

via rollingstone: White Supremacist Chris Cantwell Promises Revenge Over Conviction of Charlottesville Killer

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#Identitäre entrollen Transparente – #noIB #eingesellnert

Sun, 12/09/2018 - 13:18

Die Polizei hat von einer Brücke über die B 96 illegal angebrachte Transparente entfernt. Der Inhalt soll sich gegen den Migrationspakt gerichtet haben. Die Polizei hat von Brückenbauten an der B96 zwischen Altefähr und Samtens Transparente entfernt, auf denen asylkritische Texte zu lesen waren. Die Beamten waren durch Autofahrer darauf aufmerksam gemacht worden. Die Transparente hatten jeweils die Größe von 500 mal 150 Zentimeter. „Die Aufschriften richteten sich gegen den aktuell politisch diskutierten Migrationspakt und waren mit Symbolen der ,Identitären Bewegung’ gekennzeichnet“, heißt es von der Polizei. Die Transparente wurden in Verwahrung genommen. Der polizeiliche Staatschutz hat die Ermittlungen aufgenommen.

via oz: Identitäre entrollen Transparente

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Rassistischer Nikolo in Bad Gastein sorgt für Ärger

Sun, 12/09/2018 - 13:10

Der Darsteller selbst sagt, es sei eine “Anerkennung” für die türkischstämmigen Menschen, durch den Kakao gezogen zu werden. “Hallo Ahmed, Erkan, Ayse, Elif und auch Fatima. Ey, was guckst du denn so deppert, Nikolaus ist heute da. Hab ich Vollbart, hab ich Halbmond, hab ich krasses Outfit an. Komm ich ganz konkret aus Myra, bin ich echte Türkisch-Mann”, lautet ein Ausschnitt aus einem Video, das derzeit auf Facebook viral geht. Darin ist ein als Nikolaus verkleideter Mann zu sehen, der in Bad Gastein (Salzburg) vor einer Gruppe Menschen seine – wie er es nennt – “Predigt” hält und sich dabei über türkischstämmige Menschen lustig macht. Die Zuhörer brechen immer wieder in Gelächter über das Gesagte aus. “Sichtlich amüsierte Gesellschaft”
Auf Facebook wurde das Video am Sonntag innerhalb von drei Stunden mehr als 3000 Mal angesehen. In den Kommentaren zeigen sich viele schockiert: “Ich finde es bewundernswert, seine Religion und Tradition dazu zu missbrauchen, um andere Nationalitäten/Menschen schlecht darzustellen. Das ist niveaulos und unakzeptabel!” Oder: “Wir Türken brauchen nicht mehr erwarten, dass nächste Generation (sic!) besser wird, wenn man da sieht, was den Kindern erzählt bzw. beigebracht wird.” Und: “Die Grenze des Tolerierbaren ist längst überschritten.”
“Blanker Rassismus ist nicht nur salonfähig geworden sondern spricht schon im Namen des Nikolo an öffentlichen Plätzen zu einer sichtlich sehr amüsierten Gesellschaft”, schreibt Hakan Gördü, der das Video geteilt hat und den Auftritt mit “Kellernazi-Humor” tituliert. Es soll auch Anzeigen geben. Christian O., der der Nikolo ist, sagt zu seinem Auftritt: “Ich verstehe die Aufregung nicht. Das ist eine jahrhundertealte Tradition, dass der Nikolo etwas durch den Kakao zieht. Mal sind es Fußballer, mal Feuerwehrleute, dann wieder Lehrer oder Politiker oder die Weiber. Jetzt sind die Türken schon in dritter Generation hier und integriert, jetzt dachte ich, kann man sie auch mal durch den Kakao ziehen.” Der 59-Jährige ist seit rund 25 Jahren im Ort als Nikolo unterwegs.

via kurier: Rassistischer Nikolo in Bad Gastein sorgt für Ärger

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Nach AfD-Demo in Stuttgart – Sitzbank gegen Auto von AfD-Mann geworfen

Sun, 12/09/2018 - 13:07

AfD-Landtagsabgeordneter Stefan Räpple wirft nach seiner Kundgebung am Samstag in Stuttgart seinen Gegnern vor, man habe ihn töten wollen. AfD-Abgeordneter Stefan Räpple aus Kehl hat offenbar Anzeige wegen versuchten Totschlags erstattet. Nach der von ihm initiierten Kundgebung gegen den UN-Migrationspakt am Samstag in der Stuttgarter Innenstadt soll ein Gegendemonstrant eine Sitzbank gegen das Auto Räpples geworfen haben. Der mutmaßliche Täter wurde festgenommen. Weder die Polizei in Stuttgart noch in Kehl können die Anzeige Räpples bestätigen. Mehrere Hundert Polizeibeamte waren am Samstag in der Stuttgarter Innenstadt wegen mehrerer angemeldeter Kundgebungen im Einsatz. Rund 40 Anhänger der AfD hatten sich ab 14 Uhr auf dem Kronprinzplatz zu einer Demonstration zum Thema „Migrationspakt stoppen – Gelbwesten gegen ungezügelte Einwanderung“ versammelt. Initiator der Kundgebung war der Kehler AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple. (…) Das Fahrzeug von Versammlungsleiter Stefan Räpple wurde noch in der Innenstadt von Gegendemonstranten gestoppt und laut Polizei durch eine geworfene Sitzbank beschädigt. Polizeibeamte nahmen einen Tatverdächtigen fest. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde wegen Beleidigung und Widerstand festgenommen.

via stuttgarter zeitung: Nach AfD-Demo in Stuttgart – Sitzbank gegen Auto von AfD-Mann geworfen

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