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fascism is not an opinion - fascism is a crime
Updated: 9 hours 34 min ago

Polizei zieht Stecker: Rechten-Demo in Nürnberg unterbrochen

Sun, 08/19/2018 - 04:34

Ernst Cran kippte Auftrittsverbot der Stadt – doch die Polizei stoppte Rede. Hitlergruß und Judenhetze – die Kritik nach einer Rechten-Demo vor gut sieben Wochen in Nürnberg war groß. Jetzt gehen die Behörden offenbar repressiver vor: Bei einer Demonstration des “Bürgerbündnis Franken” zog die Polizei am Samstag während einer Rede den Stecker.Bereits im Vorfeld gab es Wirbel um die Rede von Ernst Cran. Der trat immer wieder bei Pegida-Veranstaltungen auf, wetterte gegen den Islam. Unter anderem verglich er den Koran mit Adolf Hitlers “Mein Kampf”. Auch bei einer Demonstration von Holocaust-Leugnern Ende Juni war er in Nürnberg anwesend. All das, zu dem Urteil kam die Stadt, reiche für ein Redeverbot bei der heutigen Demonstration des “Bürgerbündnis Franken”. Doch Cran wehrte sich – und kippte das Verbot damit. Ernst Cran sprach, allerdings nicht ungestört: Nach einem Teil seiner Rede zogen Kräfte der Nürnberger Polizei den Stecker, ließen die Boxen verstummen. Offenbar waren Staatsschützer der Auffassung, dass die Gesamtheit seiner Rede gegen die Verfassung verstoße.

via nordbayern: Polizei zieht Stecker: Rechten-Demo in Nürnberg unterbrochen

Polizei zieht Stecker: Rechten-Demo in Nürnberg unterbrochen #nbg1808 #Nonazis #noafd
Ernst Cran kippte Auftrittsverbot der Stadt – doch die Polizei stoppte Rede… https://t.co/jAvnKtwk5P

— NOnügida (@NOnuegida) August 18, 2018

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Anzeige wegen Hitlergruß – #schauhin #dummdeutsch #kaltland #pack

Sun, 08/19/2018 - 03:52

Gestern Abend gegen 19:00 Uhr fiel ein 30-jähriger Deutscher durch das Verwenden verfassungsfeindlicher Symbole auf. Der Vorfall ereignete sich in der Unterführung am Erfurter Hauptbahnhof. Der nahe Greußen wohnende Mann stellte sich dabei vor eine Gruppe Personen, die an der Haltestelle wartete und zeigte öffentlichkeitswirksam den Hitlergruß. Dumm für ihn war, dass sich in dem Moment eine Streife der Bundespolizei in der Nähe befand

via presseportal: Anzeige wegen Hitlergruß

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Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen durch Zeigen des sogenannten “Hitlergrußes” in Greifswald

Sun, 08/19/2018 - 03:50

Am 17.08.18, gegen 17:45 Uhr teilte ein Hinweisgeber mit, dass im Ernst-Thälmann-Ring in Greifswald eine männliche Person mehrfach den sogenannten “Hitlergruß” zeigte. Die eingesetzten Beamten konnten die verdächtige Person feststellen. (…) Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen polizeibekannten 34-jährigen Greifswalder.

via presseportla: Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen durch Zeigen des sogenannten “Hitlergrußes” in Greifswald

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Unbekannter bedrohte 44-Jährige in Straßenbahn – #schauhin #kaltland #pack

Sun, 08/19/2018 - 03:49

Staatsschutz bittet um Hinweise. Die Bonner Polizei bittet Hinweise zu einem bislang unbekannten Mann, der am Donnerstag in der Straßenbahn in Königswinter eine 44-jährige Frau, die in Begleitung ihres siebenjährigen Sohnes war und deren siebenjährigen Sohn beleidigt und bedroht hat. Auf Grund seiner fremdenfeindlichen Äußerungen und Drohungen hat der polizeiliche Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen. Nach bisherigen Ermittlungen ereignete sich das Geschehen gegen 15:10 Uhr in der Straßenbahnlinie 66 von Bad Honnef in Richtung Bonn. Der Unbekannte bedrängte die aus der Türkei stammende Frau, beleidigte und bedrohte sie mit fremdenfeindlichen Äußerungen. Die Frau zog sich zurück, weitere Fahrgäste kamen ihr zur Hilfe. Diese wurden von dem Mann ebenfalls bedroht. An der Haltestelle Königswinter verließ der Mann, so die Zeugin, die Bahn. Er trug eine Jogginghose, ein weißes T-Shirt mit grünen Streifen und Sportschuhe mit auffällig neongelben Schnürsenkeln. Des Weiteren trug einer einen Rucksack und führte einen Sixpack Wasser mit sich.

via presseportal: Unbekannter bedrohte 44-Jährige in Straßenbahn

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42-Jähriger beleidigt und droht Verkäuferinnen im Hauptbahnhof Dessau – #schauhin #pack

Sun, 08/19/2018 - 03:45

Am heutigen Morgen, den 19.08.2018, gegen 07:10 Uhr bedrohte und beleidigte ein 42-jähriger Mann das Verkaufspersonal in einer Bäckerei auf dem Hauptbahnhof in Dessau. Die beiden Verkäuferinnen baten die Bundespolizei um Hilfe. In Zusammenarbeit mit der Landespolizei und unter Androhung von Zwangsmaßnahmen, stellte der Mann seine rassistischen Äußerungen und Drohgebärden ein. (…) Da der 42-Jährige zusätzlich in der Öffentlichkeit den Hitlergruß zeigte, erhält er neben den Strafanzeigen wegen Beleidigung und Nötigung auch eine Strafanzeige wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.

via presseportal: 42-Jähriger beleidigt und droht Verkäuferinnen im Hauptbahnhof Dessau

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Fremdenfeindlicher Übergriff in #Rostock – #schauhin #pack #kaltland #GewaltGegenKinder

Sun, 08/19/2018 - 03:29

Am 18.08.2018 gegen 17:30 Uhr ereignete ein fremdenfeindlicher Übergriff in Rostock. Die geschädigte syrische 48-jährige Frau befand sich fußläufig im Bereich der Salvador-Allende-Straße. Hierbei hatte sie ihren Enkelsohn (6 Monate) auf dem Arm und ihre zwei Töchter (27 und 18 Jahre) neben sich in Begleitung. Dann nährte sich eine fünfköpfige Personengruppe. Aus dieser Gruppe heraus wurden die Geschädigten beschimpft und beleidigt. Hierbei wurden ausländerfeindliche Äußerungen und verfassungsfeindliche Parolen gerufen. Plötzlich wurde die Frau dann, welche immer noch das Kleinkind auf dem Arm hatte, aus der Gruppe heraus von einer männlichen Person in einen vor Ort befindlichen Teich gestoßen.

via presseportal: Fremdenfeindlicher Übergriff in Rostock

siehe auch: Fremdenfeindlicher Übergriff in Rostock – Mann schubst Syrerin mit Baby in Teich. Eine fünfköpfige Gruppe beschimpft eine Syrerin und ihre zwei Töchter. Anschließend schubst einer der Männer sie mitsamt ihrem sechsmonatigen Enkelkind in einen Teich. Die Polizei sucht nach Zeugen. Bei einem fremdenfeindlichen Übergriff ist in Rostock eine Syrerin mit einem Baby in einen Teich geschubst worden. Die 48-Jährige und ihr sechs Monate alter Enkelsohn blieben unverletzt, lediglich die Kleidung wurde durchnässt und ein Handy beschädigt. Das teilte die Polizei am Samstagabend mit.(…) Von einem etwa 30-jährigen, alkoholisierten Mann wurde sie dann gestoßen. Sie verlor das Gleichgewicht und trat in einen etwa 40 Zentimeter tiefen Teich. Die Gruppe verließ daraufhin den Ort.

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Die größten Fails der AfD

Sat, 08/18/2018 - 06:54

Die AfD ist die Partei der Aufgeregten. Da kann man schon mal mit der Maus abrutschen. Ob Umfragen, die nach hinten losgehen, ein versehentliches Eingeständnis, Nazis zu sein oder peinliche Fehler auf Wahlplakaten: Hier die größten Fails der AfD. Neben Fremdenfeindlichkeit und einem Familienbild aus den 50ern ist das Markenzeichen der AfD Empörung. Und wenn man’s dazu mit der Realität nicht so genau nimmt oder gerade kein Anlass dazu besteht, muss man halt kreativ werden. Und das kann auch mal ordentlich daneben gehen.

via volksverpetzer: Die größten Fails der AfD

#AfD #Fails #NoAfD #NoH8

Die AfD ist die Partei der Aufgeregten. Da kann man schon mal mit der Maus abrutschen. Ob Umfragen, die nach hinten losgehen, ein versehentliches Eingeständnis, Nazis zu sein oder peinliche Fehler auf Wahlplakaten: Hier die… https://t.co/YHnXMQf9W0

— We're watching you (@watchingyou81) August 18, 2018

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Plaquemines Parish Sheriff’s Office fires ‘Proud Boy’ Deputy Brian Green

Sat, 08/18/2018 - 06:51

The Plaquemines Parish Sheriff’s Office on Thursday (Aug. 16) terminated Brian Green, the deputy said to be a member of the Proud Boys, a far-right organization that some have categorized as a hate group.
Green was fired after an internal affairs investigation determined that he violated the department’s social media policy, according to a statement released by the Sheriff’s Office. Under the policy, Sheriff’s Office personnel cannot engage in social media activity that “negatively affects the public perception of the Plaquemines Parish Sheriff’s Office” or engage in speech “that would reasonably be considered reckless or irresponsible,” the statement said. Internal affairs began investigating on Aug. 8 after receiving Facebook screenshots and other images purportedly showing Green’s affiliation with the Proud Boys, a conservative, men-only group whose members describe themselves as “Western Chauvinists.” According to the Proud Boys’ website and social media pages, the group eschews racial guilt and extolls gun rights, closed borders, minimal government and the “veneration of the housewife.” The Proud Boys, founded in 2016 by Vice Magazine co-founder Gavin McInnes, rejects the “alt-right” or white nationalist labels, claiming to be a diverse group that does not discriminate based on race or religion or sexual preference.

via nola: Plaquemines Parish Sheriff’s Office fires ‘Proud Boy’ Deputy Brian Green

Sheriff's deputy fired after being exposed as a Proud Boy https://t.co/QdLItZ9I9m

— Christopher Mathias (@letsgomathias) August 17, 2018

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In Krefeld„Wurde als türkische Schlampe beschimpft“: Erstmals spricht auf Spielplatz verprügelte Mutter – #schauhin #kaltland #pack

Sat, 08/18/2018 - 06:06

In Krefeld ist Anfang August eine Mutter auf einem Spielplatz von fünf Personen angegangen und dabei rassistisch beleidigt und verprügelt worden. Die 23-Jährige wurde dabei verletzt. Die Polizei hat zwei der mutmaßlichen Angreifer mittlerweile ermittelt, die anderen sind flüchtig. Auch viele Zeugen des Geschehens sind noch nicht bekannt. Nun spricht das türkischstämmige Opfer erstmals über den Vorfall. Kaya Demir (Name geändert) und ihr dreijähriger Sohn leiden sehr unter dem Vorfall, wie Sie exklusiv FOCUS Online schildert. FOCUS Online: Frau Demir, wie geht es Ihnen? Kaya Demir: Ich habe diesen Vorfall noch überhaupt nicht verarbeitet. Ich schlafe schlecht, wache nachts auf. Ich habe Schmerzen, bin körperlich eingeschränkt. Schlimm sind die psychischen Wunden. Vor allem, weil mein Sohn auch betroffen ist. Er fragt mich ständig: „Hat die Polizei die bösen Menschen mitgenommen?“. Und nachts wacht er auf und schreit: „Die haben meine Mutter getötet.“ FOCUS Online: Wie kam es zu dem Vorfall mit diesen Menschen? Demir: Ich bin an jenem Abend mit meinem Sohn, meiner Nachbarin und ihren vier Kindern auf den Spielplatz vor unserem Haus gegangen. Da sind wir oft, kennen fast jeden, zumindest vom Sehen her. Als unsere Kinder gespielt haben, kam eine Frau auf uns zu, die wir dort noch nie gesehen haben. Sie wollte ein Gespräch mit uns anfangen, aber wir haben Abstand von ihr gehalten.
FOCUS Online: Warum? Demir: Sie roch stark nach Alkohol, sie war uns einfach unangenehm. Ich habe dann bemerkt, wie ein Paar auf der Wiese neben dem Spielplatz saß, zusammen mit ihren beiden eher kleineren Hunden. Wenig später ist einer der Hunde hinter einem kleinen Jungen hinterhergerannt und ihn angegriffen. Der Junge, er war vielleicht vier oder fünf Jahre alt, hat geschrien. Er hatte Angst, ich habe ihn auf den Arm genommen, dann kam sein Opa. Ich habe den Hundebesitzern gesagt, sie sollen den Hund anleinen. Das war schon zu viel für die. “Ich bin stolz auf meine Wurzeln, aber Deutschland ist auch meine Heimat” FOCUS Online: Inwiefern? Demir: Der Mann und die Frau haben mich beschimpft. „Du türkische Schlampe, verpiss doch in dein Land.“ Absurd. Ich habe zwar dunkle Haare, aber kleide mich westlich, habe kein Kopftuch. Ich bin hier geboren, war zweimal in der Türkei. Ich bin stolz auf meine Wurzeln, aber Deutschland ist auch meine Heimat.

via focus: In Krefeld„Wurde als türkische Schlampe beschimpft“: Erstmals spricht auf Spielplatz verprügelte Mutter

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Zum Todestag von Rudolf Heß Neonazi-Aufmarsch in Berlin-Spandau abgesagt

Sat, 08/18/2018 - 06:01

Ein angemeldeter Aufmarsch von Rechtsextremen im Berliner Westen zum Gedenken an Rudolf Heß wurde abgesagt. Um den Gegendemonstrationen aus dem Weg zu gehen, versammeln sich die Neonazis nun in Friedrichshain. Angesichts einer großen Zahl von Gegendemonstranten ist ein geplanter Aufmarsch von Rechtsextremen in Berlin-Spandau am Samstag laut Polizei von den Veranstaltern abgesagt worden. Allerdings kündigten die Neonazis an, zu einer ebenfalls angemeldeten rechtsextremen Kundgebung im Stadtteil Friedrichshain im Osten der Stadt auszuweichen. Anlass der Aufmärsche ist der Todestag des einstigen Hitler-Stellvertreters Rudolf Heß. Rund 2000 Menschen beteiligten sich nach Angaben der Veranstalter an einer vom Berliner Bündnis gegen Rechts organisierten Gegenkundgebung im westlichen Bezirk Spandau. Zahlreiche Organisationen hatten dort zur Teilnahme an einem Demokratiefest aufgerufen. “Kein Platz für Nazis” stand auf Luftballons. Ältere Damen hielten Transparente hoch mit der Aufschrift “Omas gegen Rechts” oder “Spandau bleibt nazifrei”. “Wir wollen zeigen, dass wir zu einer ehrlichen Erinnerungskultur stehen und die Verantwortung übernehmen, dass sich die Gräuel der Diktatur des Nationalsozialismus nicht wiederholen. Für eine solche demokratische Gesellschaft stehen wir ein”, hieß es in dem Aufruf. Unterstützt wurde dieser auch von Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller und von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (beide SPD) sowie von Grünen, Linkspartei, CDU und SPD, außerdem Kirchen und Gewerkschaften.

via spon: Zum Todestag von Rudolf Heß Neonazi-Aufmarsch in Berlin-Spandau abgesagt

siehe auch: 600 Neonazis marschieren durch Friedrichshain – 1400 bei Gegendemo in Spandau. Nur 40 Neonazis kamen am Morgen nach Spandau. Um den Gegendemonstranten auszuweichen, trafen sie sich in Friedrichshain. Dorthin wollen die Gegendemonstranten nun weiterziehen. Luftballons, Transparente und Trommeln: Es sind die friedlichen Gegendemonstranten, die den Samstagvormittag dominieren. Neonazis hatten wie im Vorjahr dazu aufgerufen, an ihr Idol Rudolf Heß zu erinnern und eine Demo in Spandau angemeldet. Die Polizei hatte ihnen die Einmündung der Sotzmannstraße in die Schmidt-Knobelsdorf-Straße als Treffpunkt zugewiesen. Dort fanden sich am Vormittag jedoch lediglich 40 Neonazis ein. Am Mittag brach der Versammlungsleiter das Treffen in Spandau ab. Die Rechten wollten über den Ort der Demonstration Verwirrung stiften – was Ihnen offenbar gelungen ist. Kurz vor 14 Uhr maschierten Neonazis vom Alexanderplatz zum Platz der Vereinten Nationen in Friedrichshain auf. In ihren “Ersatzuniformen”, wie bereits im vergangenen Jahr, mit weißen Hemden und schwarzen Hosen, da das Tragen von echten Uniformen verboten ist. Die Polizei spricht von etwa 600 Demontranten

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Twitter streicht Millionen gesperrter Konten aus Follower-Zahlen

Sat, 08/18/2018 - 05:55

Wer plötzlich weniger Follower bei Twitter hat, sollte sich nicht wundern, denn blockierte Accounts werden nicht mehr bei den Follower-Zahlen berücksichtigt. Viele Twitter-Nutzer könnten in den kommenden Tagen plötzlich Follower verlieren: Der Kurznachrichtendienst zieht gesperrte Accounts von Abonnenten-Zahlen ab. Der Schritt solle das Vertrauen in die Plattform stärken, erklärte Twitter am Mittwoch. Die meisten Nutzer dürften danach nur vier oder weniger Follower vermissen, hieß es. Bei einigen populären Profilen könnten es aber deutlich mehr werden. Rund sechs Prozent der Konten betroffen Insgesamt geht es um einige Dutzend Millionen Konten, die sechs Prozent der Twitter-Follower ausmachen. Die Zahl monatlich aktiver Nutzer, die zuletzt bei über 330 Millionen lag, werde durch die Bereinigung nicht sinken, betonte Twitter in dem Blogeintrag. Nach Angaben von Twitter handele es sich bei den gesperrten Accounts hauptsächlich um solche, die wegen plötzlicher Änderungen im Kontoverhalten gesperrt wurden. Darunter fallen beispielsweise Accounts, über die eine sehr hohe Anzahl Tweets abgesetzt, irreführende Links gepostet oder die von anderen Twitter-Nutzern gemeldet oder blockiert wurden. Betroffen sind auch Konten, von denen angenommen wird, dass sie unsicher sind, weil beispielsweise deren Zugangsdaten bei anderen Online-Diensten öffentlich aufgetaucht sind.

via heise: Twitter streicht Millionen gesperrter Konten aus Follower-Zahlen

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#b1808 #NS_Stopp

Sat, 08/18/2018 - 05:33

… And we’ll never rest again…Until every Nazi dies…

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+++SAMSTAG #b1808+++

Fri, 08/17/2018 - 14:25

11 Uhr Bhf #Spandau auf die Straße gegen den #Hess-Marsch in #Berlin!
Ticker + Infos @NS_Stopp
Demoticker: http://demoticker.org Infos +
Karte: http://nsverherrlichungstoppen.blogsport.eu
Bei Festnahmen: 030 6922222

Bleibt mobil! Seid solidarisch! Vortreffpunkte & Karten:

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„Migrantenschreck.de“ – Der Mann, der Rassisten bewaffnete

Fri, 08/17/2018 - 14:16

Mario R. konnte über Jahre Neonazis ungestört bewaffnen. Der Fall verdeutlicht symptomatisch die Gefahr, die von der rechtsextremen Szene ausgeht. Dass er seine Geschäfte und Weltsicht verborgen hielt, lässt sich nicht sagen: Jahrelang verkaufte der – von den Behörden längst als Rechtsextremist eingestufte – Thüringer Mario R. gefährliche Waffen überwiegend an Gesinnungsgenossen über seinen Online-Versand mit einem vielsagenden Namen: Migrantenschreck.de. Dass er mit seinem Waffenhandel gegen deutsche Gesetze verstieß, war Mario R. dennoch klar, sicherheitshalber tauchte er zur Erledigung seiner Geschäfte in Ungarn unter. Fast 200 Waffen soll der 34-Jährige so von Mitte bis Ende 2016 verkauft haben, überwiegend Gaspistolen und Gewehre, mit denen gefährliche Hartgummigeschosse abgefeuert werden können, vor allem nach Deutschland – bis ihn Medienrecherchen im Dezember 2016 enttarnten. Dennoch dauerte es fast zwei Jahre, bis Mario R. wegen illegalen Waffenhandels in Deutschland angeklagt wurde: Erst in dieser Woche teilte die Berliner Staatsanwaltschaft mit, dass sie den Rechtsextremisten vor Gericht bringen will. Auch gegen die Kunden von „Migrantenschreck“ werde nun ermittelt, zudem sollen in diesem Rahmen rund 100 000 Euro Gewinn aus den Verkäufen eingezogen werden. Mario R. selbst war nach jahrelangen Ermittlungen erst im März in Budapest festgenommen worden und, als seine Gerichtsbeschwerde dagegen in Ungarn abgelehnt wurde, Ende Juni ausgeliefert und in Berliner Untersuchungshaft gesteckt worden

via fr: „Migrantenschreck. de“ – Der Mann, der Rassisten bewaffnete

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Massenschlägerei überschattet Rewe-Eröffnung – #schauhin #kulturnation #parallelgesellschaft

Fri, 08/17/2018 - 14:11

Der Einkaufsmarkt auf dem Pirnaer Sonnenstein ist wieder da und will das mit den Anwohnern feiern. Doch dann muss die Polizei anrücken. (…) Der erste Tag des neuen Rewe endet dann allerdings mit einem unschönen Nachspiel – einer Massenschlägerei. Ein Teil der Schaulustigen, die die Eröffnung des Marktes feiern und auf den Beginn des angekündigten Feuerwerks warten, sprechen dem Alkohol zu, ab dem späten Abend pöbeln angetrunkene Personen auf dem Kundenparkplatz, wo ein DJ Musik spielt. Eine Gruppe Heranwachsender hat sich in den Haaren, eine junge Frau geht aggressiv auf andere los. Gegen 22.30 Uhr wird schließlich die Polizei zu dem Geschäft gerufen. Als die Beamten eintreffen, halten sich etwa 60 Menschen auf dem Parkplatz des Supermarktes auf, wobei die Hälfte von ihnen in eine handfeste Auseinandersetzung verwickelt ist. Ersten Ermittlungen zufolge war der Auslöser ein Streit um eine Flasche Bier. Nach Auskunft der Polizei soll ein Unbekannter diese Flasche ungefragt aus einem Bierkasten genommen haben. Als der Kasten-Besitzer den Mann zur Rede stellt, wird er von ihm attackiert. Umstehende greifen ein, woraufhin sich eine Schlägerei unter den Deutschen entwickelt. Der Flaschendieb flüchtet zwar, bevor die Polizei eintrifft, trotzdem sind mehrere Beamte nötig, um die Schlägerei zu beenden. Sie stellen drei Verletzte fest: zwei Männer im Alter von 21 und 35 Jahren sowie eine 23-jährige Frau. Zudem erheben die Polizisten die Personalien von über 30 Anwesenden. Dabei handelt es sich nach Angaben der Polizeidirektion Dresden um Frauen und Männer im Alter zwischen 16 und 47 Jahren. Eine 30-Jährige nehmen die Polizisten in Gewahrsam.

via sz online: Massenschlägerei überschattet Rewe-Eröffnung

siehe auch: „Massenschlägerei wird ausgewertet“. Nach dem Vorfall am Mittwoch warnt die Stadtteilmanagerin vor einer pauschalen Verurteilung des Pirnaer Wohngebietes Sonnenstein. Die Eröffnungsfeier des neuen Rewe-Marktes auf dem Sonnenstein war am Mittwochabend von einer Massenschlägerei überschattet worden (SZ berichtete). Auslöser war nach ersten Ermittlungen der Polizei ein Streit um eine Flasche Bier, die sich ein Unbekannter ungefragt aus einem Bierkasten genommen haben soll. Als der Kasten-Besitzer den Mann zur Rede stellte, wurde er von ihm attackiert. Umstehende griffen ein, es entwickelte sich in der Folge eine Schlägerei, an der rund 30 Personen beteiligt waren. Die Polizei musste anrücken, beendete die Prügelei und nahm die Personalien der Beteiligten auf. Eine 30-jährige Frau wurde in Gewahrsam genommen.

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Radio Bremen bittet zum Rapport – TV-Reporter im AfD-Vorstand

Fri, 08/17/2018 - 12:22

Der TV-Reporter Hinrich Lührssen, der auch für Radio Bremen arbeitet, hat sich dem Bremer Landesverband der AfD angeschlossen und wurde in den Landesvorstand berufen. Es gibt Veränderungen im Landesverband der Alternative für Deutschland (AfD) Bremen: Der TV-Reporter Hinrich Lührssen, der auch für Radio Bremen (“Buten un Binnen”) arbeitet, hat sich der Partei angeschlossen. Die Internetseite AfD Watch Bremen hatte einen Screenshot eines gelöschten Facebook-Beitrags der AfD Bremen veröffentlicht, in dem die Partei schrieb, dass Lührssen, Uwe Feigenträger und Ann-Katrin Magnitz in den Landesvorstand berufen wurden. Das bestätigte Frank Magnitz, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des AfD-Landesverbandes. Inwieweit sich der Vorstand neu aufgestellt hat und wer ausgeschieden ist, wollte Magnitz noch nicht bekannt geben und bittet um Geduld. Die neuen Mitglieder, darunter Magnitz’ Tochter Ann-Katrin, wurden “via Kooptierung in den Landesvorstand berufen“, also nachträglich aufgenommen. “Es ist eine private Entscheidung von Herrn Lührssen”, sagte Jens Böttger, Sprecher von Radio Bremen. Lührssen, der nun zu einem klärenden Gespräch eingeladen werde, ist als freier Mitarbeiter tätig

via weser-kurier: Radio Bremen bittet zum Rapport – TV-Reporter im AfD-Vorstand

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Cloverdale man arrested in connection to vandalism at Carmel synagogue

Fri, 08/17/2018 - 11:59

Vandals painted a Nazi flag on a garbage bin shed at Congregation Shaarey Tefilla in the 3000 block of West 116th Street. A 20-year-old Cloverdale man evoked the name of Adolf Hitler and told investigators he painted swastikas at a Carmel synagogue because the place was “full of ethnic Jews,” according to a criminal complaint released as he was charged Thursday. Nolan Brewer was charged with conspiracy to violate civil rights in the July 28 defacement of Congregation Shaarey Tefilla. “His intention was not a prank,” U.S. Attorney Josh Minkler said.
Brewer and a 17-year-old girl are accused of painting Nazi flags and iron crosses on the walls of a trash enclosure at the synagogue at 3085 W. 116th St., federal and Hamilton County authorities said. The Hamilton County prosecutor’s office said the girl is accused of criminal mischief and arson. A small fire was set at the synagogue, as well. Arson, the most serious charge, is a Level 6 felony punishable by up to two and half years in prison when committed by an adult. Further details on her alleged involvement in the vandalism weren’t immediately available. Minkler said there was no evidence that Brewer was involved with a larger or more organized group. Brewer faces up to 10 years in prison if found guilty. Authorities said Brewer wanted to intimidate the congregation. Jews are too influential, he told investigators, according to the documents. He wanted them to “back down.” “They utterly failed,” Benjamin Sendrow, rabbi at Shaarey Tefilla, told IndyStar on Thursday. “They tried to evoke hatred and fear,” he said. “And what they produced was an outpouring of love and support and solidarity.”

via indystar: Cloverdale man arrested in connection to vandalism at Carmel synagogue

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“Ähnlichkeiten mit Flick-Affäre” – Wie tief steckt die AfD im Spendensumpf? #schauhin #sumpf

Fri, 08/17/2018 - 11:54

Millionen soll die AfD über einen dubiosen Verein von anonymen Spendern erhalten haben. Die Führung ist unter Druck, distanziert sich plötzlich von den Gönnern von einst. Vieles deutet auf einen ausgewachsenen Spenden-Skandal hin. Bestehende Machtstrukturen, das Establishment, die “Altparteien” mit ihren vermeintlich verfilzten Beziehungen zur Wirtschaft, zu Lobby-Gruppen oder wohlhabenden Einzelpersonen – das sind klassische Feindbilder der AfD. Die Partei wollte anders sein. Allerdings deutet nicht wenig darauf hin, dass sich die AfD über eben solche Strukturen selbst bereichert hat, ihre Macht auf einem Spendensumpf gewachsen ist. Die einst profitablen Verbindungen zu einem Verein und einer Schweizer PR-Firma setzen die Parteiführung zunehmend unter Druck. Jahrelang hat der “Verein zur Erhaltung der Rechtsstaatlichkeit und der bürgerlichen Freiheiten” der AfD millionenschwere Hilfe zukommen lassen, zuletzt im Bundestagswahlkampf. Die Organisation mit Sitz in Stuttgart ließ großformatige Plakate aufhängen, auf denen aufgerufen wurde, die AfD zu wählen. Sie versorgte Haushalte mit Postwurfsendungen und publiziert mit dem “Deutschland-Kurier” eine extrem AfD-freundliche, rechte Boulevard-Wochenzeitung. All das soll nie im Auftrag der AfD geschehen sein. Dennoch hat die Parteiführung die großzügige Hilfe stets dankend angenommen. Wer dahinter stecke, wisse man jedoch nicht, beteuerten damals die Parteichefs Jörg Meuthen und Frauke Petry mehrfach.
Ende Juli diesen Jahres ist Schluss: Plötzlich verbietet die AfD dem Verein, weiterhin das Logo und das Corporate Design der Partei zu verwenden. Parteichef Jörg Meuthen räumt in der ARD ein: “Wir kommen da in ein Fahrwasser rein, wo man uns den Vorwurf macht, das wäre illegale Parteienfinanzierung”. Und erneut sagt er, der Verein habe die AfD zwar unterstützt, eine Zusammenarbeit habe es jedoch nie gegeben. Spenden von mindestens sechs Millionen Euro In dem “Fahrwasser”, von dem Meuthen spricht, ist die AfD allerdings schon längst und zwar tiefer, als ihr lieb sein dürfte. Nach Informationen des “Spiegel” geht die Bundestagsverwaltung bereits davon aus, dass die Partei “unzulässige Spenden” erhalten hat. Erhärtet sich der Verdacht, würden zunächst Wirtschaftsprüfer, dann die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Der AfD drohen empfindliche Strafen – und viel schlimmer: ein massiver Glaubwürdigkeitsverlust bei den Wählern.

via n-tv: “Ähnlichkeiten mit Flick-Affäre” – Wie tief steckt die AfD im Spendensumpf?

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Head of National Alliance, Will White Williams, convicted of attacking employee

Fri, 08/17/2018 - 11:50

A self-described “tough guy” and neo-Nazi leader has found out the legal system is a little bit tougher.
Will W. Williams II, the head of the neo-Nazi hate group National Alliance (NA) faces sentencing Oct. 10 in Pocahontas County, West Virginia, after being convicted Wednesday of misdemeanor battery on one of his former employees. Williams, a 71-year-old who lives near Laurel Bloomery, Tennessee, is barred by the conditions of his bond from contacting the victim, a former clerk for the National Alliance group, Garland DeCourcy, or returning to the group’s compound near Mill Point, West Virginia in the southeast part of the state, about four hours from where he currently lives. The charges and conviction stem from an incident on Sept. 30, 2015. Police said Williams allegedly attempted to beat and strangle DeCourcy, a slight but scrappy middle-aged woman who had been employed as a clerk at NA headquarters since April 2015. DeCourcy told police that Michael Oljaca, who also worked for the National Alliance, pried Williams’ hands from her neck and pushed him away. Oljaca told police he was standing outside the doorway to DeCourcy’s office and saw Williams get up from his chair and lunge toward DeCourcy while making a motion with his left hand to “smack her.” Oljaca told officers Williams began choking DeCourcy with his right hand. Oljaca said he pulled Williams off of DeCourcy and had to physically restrain him. Police arrested Williams at a time of turmoil for National Alliance. Williams and other former prominent members of the alliance were involved in an ugly dispute over control of its remaining resources, including a sprawling West Virginia compound and inventory of racist merchandise.
That merchandise once included thousands of copies of Williams’ 1990s comic “The Saga of White Will,” that frequently depicted its protagonist, modeled on Williams, beating up Jewish people and confronting people of color. The comic was designed to attract high-school age recruits to the NA. Williams was barred by court order from entering the Mill Point compound pending his trial for that assault.

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WordPress removes several alt-right blogs that spread Sandy Hook conspiracies

Fri, 08/17/2018 - 11:21

WordPress has taken down several alt-right blogs, citing a new policy that bans blogs from the “malicious publication of unauthorized, identifying images of minors.” The change has led to the shutdown of several blogs that spread conspiracies about the 2012 Sandy Hook school shooting, as spotted by TechCrunch. Now alt-right bloggers and readers claim several sites have been removed, including conspiracies about Sandy Hook and 9/11. The timing of the move comes just after The New York Times reported on how WordPress was still allowing these bloggers to stay online. “WordPress’ Terms of Service is filled with loopholes for abusers” Previously, that content was left up as it didn’t directly violate WordPress’ Terms of Service, which doesn’t state how to deal with false information on the platform. Even though the content was flagged as false, there had been no consequences, as WordPress’ ToS focuses on copyright issues and account security more than the integrity of content. Essentially, WordPress’ ToS is filled with loopholes for abusers to spread misinformation.

via tehverge: WordPress removes several alt-right blogs that spread Sandy Hook conspiracies

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